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 Kapitel 2 - Icestorm is coming

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Terco

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BeitragThema: Re: Kapitel 2 - Icestorm is coming   Mo Feb 11, 2013 5:49 am

Er hatte die Kleine reden lassen, das war ihm sowieso lieber, denn ihm tat alles weh und er war sich sicher, das man ihm das auch angehört hätte. Und das wollte er ganz gewiss nicht. Ziemlich gelassen verfolgte er wie die Alpha Bilauta unterwarf und ihn dann musterte. Innerlich grinste er, denn Terco sah in Theanas Augen etwas, was ihm irgendwie gefiel. Eine Mischung aus Misstrauen, Vorsicht und Neugier. Vielleicht auch etwas Achtsamkeit war dabei, denn er überragte sie um einiges und bis jetzt hatte er noch keinen Wolf aus dem Rudel gesehen der ihn überragte. Ohne Murren ließ er sich von seiner neuen Alpha unterwerfen, verzog jedoch das Gesicht ein wenig, als er wieder aufstand. Seine Wunde brannte höllisch.

So darauf konzentriert sich nichts anmerken zu lassen, bemerkte er erst gar nicht, dass die Kleine wieder mit ihm sprach, doch dann schüttelte er kurz seinen Kopf und sah sie gespielt böse an. Aber nur so lange bis er zu lachen anfing, sie anstupste und an einem Ohr zog. "Nein ich bin nicht sauer.", sagte Terco, aber Bilauta war schon losgegangen um sich umzusehen. Vorsichtig lief er hinter ihr her und biss die Zähne zusammen. "Was hast du denn für Gedanken, die keine Beweise haben?" Interessiert sah der große Rüde die Kleine an.

[denkt nach/wird unterworfen/redet mit Bilauta/sieht sich mit ihr um]
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Crystal

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BeitragThema: Re: Kapitel 2 - Icestorm is coming   Do Feb 14, 2013 12:32 am

Todlangweilig.
Es war todlangweilig. Gut, es machte Spaß, mit hoch erhobenem Kopf hinter Morween herzutraben, wie es sonst nur Betha-Wölfen vergönnt war. Und Crystals Schwanz war kerzengerade in die Luft gereckt, stolz wie eine Fahnenstange. Aber sehr viel mehr, als dass sie etwas weiter vorne lief als sonst, passierte auch nicht, und Crystal kam sich kindisch wie ein Welpe dabei vor. Die weiche, taufeuchte Erde setzte sich zwischen den Zehen der weißen Wölfin fest und juckte furchtbar, außerdem meldete sich ihr Magen wieder. Sie hatte heute schließlich noch kein Frühstück gehabt. Wenn Morween sich über ihre Anwesenheit geärgert hätte, hätte Crystal ja noch etwas mit sich anfangen können, aber so....Also seufzte sie schicksalsergeben – wenn Morween entschlossen war, jemanden nicht zu bemerken, dann konnte man machen, was man wollte; er bemerkte einen nicht – und lief langsamer, ließ sich zurückfallen, bis sie die Körperwärme des Rudels an ihrem Pelz fühlte und das gleichmäßige Atmen der geradezu im Gleichschritt trabenden Wölfe die Luft um sie herum füllte. Mit einem ärgerlichen Schwanzschlagen, das mehr an die Unmutsbekundung einer wütenden Katze als an die eines Wolfes erinnerte, drehte Crystal ab und lief am Rand des Rudels zurück nach hinten, wobei sie bei Morween ein gemurmeltes “Muss mal kurz was überprüfen“ und ein kurzes, spielerisches Schwanzschnipsen in Richtung seiner sich in langsamem Rhythmus hebenden und senkenden Flanke hinterließ. Sollte er sich ruhig den Kopf darüber zerbrechen, was das schon wieder hieß.
Wie sie es sich angewöhnt hatte, war jede kleinste ihrer Bewegungen geschmeidig und sie setzte die Pfoten so leicht auf, dass kaum ein Abdruck in der feuchten Torferde blieb. Sie lief recht langsam und ließ das Rudel an sich vorbeiziehen, wobei sie es sich nicht verkneifen konnte, hin und wieder im Vorbeigehen die Flanke eines Wolfes zu streifen oder jemandem zuzuzwinkern – sehr zur Freude der Rüden und sehr zum Ärger der Wölfinnen, die allesamt mit Crystal auf Kriegsfuß standen. Oder besser: Mit denen Crystal auf Kriegsfuß stand. Sie machte sich nichts, wirklich nichts aus Wölfinnen.

Erst, als Ayana, Tamaska und Baro, die drei Omegas – in normalen Rudeln gab es nur einen Omega, aber Crystal fand es richtig, dass diese drei Wölfe Omegas waren; sie hätten zu nichts Besserem getaugt – sie überholten, verlagerte Crystal das Gewicht auf die Hinterbeine, löste die Vorderpfoten vom Boden und drehte sich in einer flinken Bewegung um die eigene Achse wie bei einem Tanz. Sie hatte diese Bewegung erst vor Kurzem einstudiert und beherrschte sie noch nicht perfekt, aber es war eine Bewegung, die nicht nur dazu gut sein konnte, die beeindruckten Blicke der Anderen auf sich zu ziehen. In einem Kampf konnte ein solches Manöver Crystal das Leben retten. Und nach dem, was sie gehört hatte, sah es sehr nach Kampf aus...wenn man unter Morweens Führung in das Revier eines fremden Rudels eindrang, ließ sich ein Kampf so gut wie nicht vermeiden.
Eine Weile blieb Crystal, wo sie war, als Schlusslicht des Rudels, und betrachtete die drei Omegas vor ihr. Baro, der ganz hinten lief, machte einen entschieden mitgenommenen Eindruck, und Crystal erinnerte sich daran, dass er schon am Vortag weit zurückgeblieben war. Schwächling. Sie kräuselte spöttisch die Lefzen. Baro war ein Rüde, ja, aber das war auch wirklich das einzig Interessante an ihm. Er war unterwürfig, furchtsam, alles andere als klug und so friedfertig, dass man mit ihm nicht einmal ordentlich streiten konnte. Nie, nie hätte Crystal sich dazu herabgelassen, bei Baro dieselben Lockmittel einzusetzen wie bei Morween, Scam oder anderen Rudelmitgliedern, die es wert waren, sich Rüden zu nennen. Damit hätte sie sich ihren guten Ruf für alle Zeiten ruiniert. Bei Baro beschränkte sie sich darauf, ihn herablassend über ihre Schnauze hinweg anzuschauen und das, was er sagte oder tat, hin und wieder mit der spöttischen Andeutung eines Lächelns zu quittieren. Er war wie ein Welpe, ein ungeschickter, unwichtiger Welpe im Spiel um Macht und Ansehen, ein Nichts im Vergleich zu einer gottesgleichen Schönheit wie Crystal oder einem geheimnisvollen, reizbaren, skrupellosen – kurz: wirklich interessanten – Wolf wie Morween.
Was Ayana betraf....Pfft. Ihr Anblick ärgerte Crystal, nichts weiter. Wie konnte man nur den ganzen Tag – und nachts vermutlich auch, wobei Crystal das nicht wusste, weil sie nicht in Ayanas Träume schauen konnte – so unbekümmert und fröhlich sein, noch dazu, wenn man ein Omega war, und das dann auch noch im Eisrudel? Eigentlich eine wirkliche Leistung. Aber Crystal wusste nicht, was man mit Wölfen wie Ayana anfangen sollte. Zu groß geratene Welpen, die die Welt nicht verstanden hatten und sie nie verstehen würden, was vielleicht sogar besser für sie war. Und dann Tamaska...allein ihr Anblick reizte Crystal fast zur Weißglut. Sie versuchte, nicht an diese...diese Wölfin oder was auch immer sie war zu denken, aber ihre Lefzen kräuselten sich und gaben Crystals tadellos weiße Reißzähne frei, wenn sie daran dachte, wie Morween am Vorabend mit Tamaska im Wald verschwunden war.

“Feuerrudel“ hat er gesagt.... Unwillkürlich dachte Crystal an den Geruch nach fremdem Wolf, den der Wind ihr zugetragen hatte. Vorhin, als das Rudel noch schlief. Sie war sich inzwischen nicht mehr ganz so sicher, ob das wirklich Einbildung gewesen war. Auf jeden Fall konnte es nicht schaden, nachzusehen. Hier beim Rudel würde sie eh niemand vermissen – manchmal kam es Crystal vor, als wünschte Morween, dass sie eines Tages einfach verschwinden und das Problem ihrer Anwesenheit aus der Welt schaffen würde – und Crystal hatte schon immer das genossen, das sie aus Gründen der Würde nicht Narrenfreiheit nennen wollte. Zwar würde es zusätzlich Kilometer bedeuten, die sie zu laufen hatte, um das Rudel wieder einzuholen, aber wenn Crystal ein, zwei Mäuse fing, bevor sie wieder loszog, würde ihre Energie durchaus dazu reichen, vor allem, da sie wusste, dass die Reise nicht einmal mehr einen Tag dauern würde.
Lieber gehe ich gleich, bevor sich das Rudel einen noch größeren Vorsprung verschafft.... Mit einem kurzen Blick stellte Crystal sicher, dass niemand zu ihr hinsah, dann wirbelte sie ohne Weiteres herum und trabte in die Andere Richtung weiter, seelenruhig und mit solcher Selbstverständlichkeit, als hätte sie nie etwas Anderes vorgehabt. Die Nase in die Luft gereckt, ließ sie sich von ihrem eigenen Geruch leiten wie von einer Schnur, folgte ihren eigenen Spuren zurück. Schnell ließ sie das Rudel hinter sich. Oder besser....vor sich? Was auch immer.

Sobald die Büsche, die Crystals Flanken beiseitebogen, wieder in ihre alte Position zurückschnellten und sie vor den Blicken des Eisrudels verbargen, senkte sie ihre stolz erhobene Rute. Ihre tänzelnden Schritte, so federnd, als liefe sie über Wolken, wurden zu einem normalen Trab – ja, sie konnte sich normal benehmen, wenn sie wollte – und das neckische Funkeln in ihren Augen erlosch. Jetzt war sie ganz ernst, konzentriert und fest entschlossen, entweder ein Mauseloch zu finden oder die Herkunft des Geruches von heute Morgen – oder bei dem Versuch zu sterben. Sozusagen. Falls es tödlich sein konnte, ein Mauseloch zu suchen.
Der Geruch nach Maus fand ziemlich bald einen Weg in Crystals Nasenlöcher, aber noch ignorierte sie ihn. Später, wenn sie diese Strecke zum dritten Mal ablief, konnte sie immer noch jagen. Stattdessen beschleunigte sie jetzt ihren Lauf, senkte den Kopf und preschte in gestrecktem Galopp durchs Unterholz (vorausgesetzt, dass Wölfe galoppieren können), Kopf und Rute auf einer Linie. Erdbrocken spritzten unter ihren trommelnden Pfoten auf, und sie hätte beinahe einen Busch mitgenommen, dessen Zweige sich irgendwie in ihrem Fell verfingen und der sich bis zum Äußersten bog, ehe sie sich mit einem Ruck losriss und der Busch so heftig zurückschnellte wie ein Katapult. Jetzt wollte Crystal keine Zeit verlieren. Wenn Morween merkte, dass sie nicht beim Rudel war, wusste man nie, wie er reagierte, und angenommen, er wurde wütend....auf eine weitere Strafe hatte die weiße Wölfin wenig Lust. Außerdem wollte sie beim Rudel sein, wenn Morween in das Revier des Feuerrudels einfiel. Sein Vorhaben hörte sich an wie etwas, das weniger langweilig war als das übliche läppische Geplänkel zwischen Rudelmitgliedern, oder das ewige „Einem-unbekannten-Ziel-entgegen-laufen“.

Da!.....Hier ist es!
Crystal erkannte die Lichtung sofort wieder. Schließlich hatte sie die halbe Nacht wach dort verbracht und genug Zeit gehabt, sich die Gerüche und Formen der Umgebung genau einzuprägen. Außerdem roch es ziemlich stark nach Eisrudel. Wenn Crystal sich den Geruch vorhin nicht eingebildet hatte und wenn das, was sie gerochen hatte, ein Mitglied des Feuerrudels gewesen war – so etwas wie ein Späher vielleicht – dann wäre das Feuerrudel zu diesem Zeitpunkt bereits gewarnt. Eigentlich, eigentlich tat Crystal ja etwas für das Rudel, wenn sie diesen fremden Wolf suchte und möglicherweise aufspürte... Zielstrebig marschierte sie quer über die Lichtung in die Richtung, aus der der Geruch gekommen war. Hier – unter dieser kleinen Baumgruppe, bei der Tanne...da müsste doch....Moment...irgendwo hier....Bingo!

Da war er, der gesuchte Geruch. Zuerst spürte Crystal selbstzufriedenen Triumph – sie hatte es doch gewusst, dass eine Wölfin wie sie sich nicht einfach so irgendwelche Seltsamkeiten einbildete – aber einen Herzschlag später wurde ihr klar, was das bedeutete, und das kleine Lächeln, das an ihren Maulwinkeln gezuckt hatte, verschwand. Hier war ein fremder Wolf. Und er hat das Rudel beobachtet, einfach so, und ich war so doof und war zu faul, nachzusehen... Sie schnüffelte erneut und wurde, falls das überhaupt möglich war, noch ernster. Nein, halt. Das stimmt nicht....es waren ZWEI fremde Wölfe!

[ läuft neben Scam | langweilt sich | bleibt zurück | läuft kurz als Schlusslicht | denkt | denkt an den Geruch Finearfins und Akays, den sie am Morgen entdeckt hatte | will die Sache überprüfen | kehrt um | kommt auf der Lichtung an | riecht Finearfin und Akay | überrascht ]

Sorry, blöder Post....




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Ethan

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BeitragThema: Re: Kapitel 2 - Icestorm is coming   Mi Feb 20, 2013 8:36 am

Ethans Ohren zuckten als Yuna zusprechen begann. Mit seinem Kopf auf den Pfoten abgelegt hörte er der Fähe zu. Er sah die Fähe an, aber ließ ihre Worte so stehen. Kurz darauf stellte die Rote eine Frage. Ethan war sich nicht sicher und zögerte deshalb mit seine Antwort. Schließlich begann er dann aber doch zu sprechen: " Sie hatte einen Gefährten in den sie scheinbar stark verliebt gewesen ist oder es noch immer ist. Von daher finde ich die Überlegung gar nicht so abwegig.
Als meine Gefährtin trächtig gewesen ist, beklagte sie sich auch dann und wann über Schmerzen im Bauchbereich. Das es jetzt aber so heftig war wie bei Panja kann ich nicht sagen.
" Er legte eine kurze Pause ein. " Naja, aber die Umstände sind ja auch ganz andere. Immerhin ist Panja großem Stress ausgesetzt und hat auch nicht allzu viel Nahrung zu sich genommen die letzten Tage...
Das mit seiner Gefährtin ist Ethan wohl rausgerutscht. Er hoffte das Yuna nicht weiter nachfragen würde, befürchtete aber das Gegenteil. Vielleicht würde sie nicht sofort fragen, aber sicherlich war es nicht uninteressant wieso er nun hier war und nicht bei seiner Familie.
Ethan versuchte keine Mine zu verziehen und möglichst neutral auszusehen. Aber innerlich ärgerte er sich über sich selbst. Das könnte unangenehm werden. Was sollte er Yuna sagen, wenn sie wirklich fragen sollte? Seine Ohren zuckten unruhig. Bevor Yuna zusprechen beginnen konnte, stellte er einfach ebenfalls eine Frage: " Was glaubst du woher der Schmerz kommt?"
So hatte er wenigstens etwas zeit gewonnen. Vielleicht interessierte es die Rote auch gar nicht, aber je weiter man seine Vergangenheit nach hinten verschieben konnte, desto besser.

[Feuerrudel | bei Yuna | antwortet und verplappert sich | versucht abzulenken]



(original by Giselle Gonzáles)
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Yuna

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BeitragThema: Re: Kapitel 2 - Icestorm is coming   Mi Feb 27, 2013 6:17 am

Ruhig hörte die Fähe Ethan beim sprechen zu. Er versuchte ihr zu erklären warum er dachte das Panja Nachwuchs erwartete. Sie hatte Schmerzen im Bauchbereich und überraschender Weise kannte er das schon.
Yuna überraschte es nicht das Ethan eine Gefährtin gehabt hatte, schließlich war er auch schon ein paar Jahre auf dieser Welt. Hätte Yuna auf ihren Wanderungen einen Rüden getroffen wäre sie vielleicht auch bei ihm geblieben. Vielmehr überraschte es sie das er anscheinend, wie er es bei Panja vermutete, auch eine Familie mit der Fähe gründen wollte. Nachdenklich blickte die Rote Ethan an und fragte sich was wohl passiert war. Sie hätte ihn gerne nach seiner Vergangenheit gefragt, doch sie konnte seine Mine nicht deuten. Er schaute sie ausdruckslos an, und Yuna hatte Angst das seine Familie verschwunden oder sogar gestorben war, und sie wollte den Rüden nur ungern quälen.
Ethan hätte seine Welpen bestimmt deutlicher angesprochen wenn er über dieses Thema reden wollte, stattdessen kam er wieder auf Panja zurück und fragte sie sofort nach ihrer Meinung.
Yuna schwieg und blickte über die Wiese. Irgendwie wollte sie jetzt nicht mehr drüber reden, denn sie glaubte das Ethans Theorie stimmte, aber sie wollte es nicht mehr aussprechen. "Ich denke wir werden bald bescheid wissen" sagte sie und lächelte ihn an. Sie hoffte das sie ihm so zeigen konnte das für sie dieses Thema jetzt abgehakt war. Ganz sicher war sie sich dabei jedoch nicht, vielleicht würde Ethan oder sie, dieses Thema irgendwann wieder ansprechen.


[KARIBUWIESE | beim Feuerrudel | liegt bei Ethan | hört Ethan zu | will mehr von ihm erfahren | hält sich zurück]


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Nikita

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BeitragThema: Re: Kapitel 2 - Icestorm is coming   Fr März 08, 2013 9:53 am

Schnell erhob sie sich und guckte sich um. Wo war Theana nur? Nach nur wenigen Momenten fand Nikita die weiße Wölfin und trottete zu ihr. Der kalte Wind durchwühlte dabei ihr graues Fell und der Schnee blieb an den einzelnen Fellspitzen haften. Sie genoss die Kälte, die sie umgab, den Schnee, der in ihre Pfoten drang. Diese erfrischende Kälte, das hat die Heilerin des Rudel wirklich gebraucht. Doch so sehr sie den Moment auch genoss, sie musste weiter. Also setzte sie wieder eine Pfote vor die andere und kam bei der Alphawölfin an. Gerade holte sie Luft und setzte zum Reden an, doch dann bemerke Nikita, dass sie schon in einem Gespräch war. Also wartete sie ein wenig ab. Nach einiger Zeit wandte sie sich jedoch um und entdeckte Thenan, der anscheinend alleine war. Eiligen Schrittes lief sie zu dem schwarzen Wolf.

"Thenan? Kann ich dich kurz sprechen? Wir... ich habe ein kleines Problem. Panja wurde in unserem Rudel aufgenommen, das ist etwas gutes. Aber sie fühlt sich nicht sonderlich gut. Ich glaube... sie ist schwanger. Doch sie will sich von mir nicht helfen lassen. Stattdessen wehrt sie immer ab, sobald ich nur in Sichtweite bin. Und dazu kommt noch, dass ich nicht sicher bin, was ich bei einer Geburt alles machen soll. Ich war noch nie dabei. Thenan! Bitte hilf mir!"

Immer wieder warf die besorgte Heilerin einen raschen Blick auf die neue Rudelfähe. Sie merkte stark, wie die Angst zu ihrem Herzen hoch kroch.

[Geht zu Theana || merkt, dass sie gerade verhindert ist || geht zu Thenan || teilt ihm etwas mit ; FEUERRUDEL]




Zuletzt von Nikita am Sa März 09, 2013 5:23 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Ethan

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BeitragThema: Re: Kapitel 2 - Icestorm is coming   Sa März 09, 2013 2:31 am

Erleichterung machte sich breit. Yuna sprach das Thema nicht an und schien allgemein das Thema nun wechseln zu wollen. Ethan wusste nicht ob sie ihm etwas angemerkt hatte oder einfach nur keine Lust mehr hatte darüber zusprechen. Wie auch immer; er war dankbar darüber.
Er schwieg eine ganze Weile und schaute sich um. Immer noch waren alle ziemlich träge, daher war im Rudel nichts los. Er sah Yuna an. Er hätte gerne mit ihr gesprochen, aber ihm fiel absolut nichts ein worüber man sich unterhalten konnte.
Da fiel im doch etwas ein. Bei ihrer ersten Unterhaltung hatte Yuna von einem anderen Feuerrudel gesprochen, von dem sie scheinbar auch ein Mitglied gewesen ist. Es war das Rudel welches hier vorher gelebt hatte. Das Rudel von dem immer noch ein leichter Geruch in der Luft lag. Was hier vorgefallen war, wohin das alte Rudel verschwunden ist bzw. warum es sich aufgelöst hat, interessierte ihn sehr. Trotzdem zögerte er. War es fair Yuna nach ihrer Vergangenheit zufragen, wenn er selber über seine nicht sprechen wollte?
Bevor sie sich weiter anschwiegen, versuchte er es einfach mal. " Du hast bei unserer ersten Unterhaltung von einem Feuerrudel gesprochen, das vor uns hier war.
Möchtest du mir erzählen was hier vorgefallen ist? Warum sich das Rudel aufgelöst hat?"
Er stellte die Frage zögerlich, hoffte das nichts schlimmes passiert ist und das er Yuna in keine unangenehme Situation brachte.
Geduldig wartete er auf Yunas Antwort und sah sie an. Immer noch fand er ihr äußeres faszinierend. Diese Farben waren einfach wunderschön. So frisch, so anders, so auffäliig. In jedem Rudel fiel sie wahrscheinlich am meisten auf.
Er achtete darauf immer wieder den Blick kurz abzuwenden, damit es nicht so aussah, dass er sie anstarrte. Das tat er eigentlich auch nicht. Aber fand sie wirklich schön.

[Feuerrudel | bei Yuna | fragt nach dem alten Feuerrudel | ist immer noch fasziniert von ihrer Fellfärbung]



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Brave Faress

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BeitragThema: Re: Kapitel 2 - Icestorm is coming   Sa März 09, 2013 6:57 am

Mit leichtem Schritt und erhobenem Kopf trabte der braungraue Wolf den schmalen Pfad entlang. Er hob die Nase immerzu in den Wind um alle Gerüche um sich herum wahrzunehmen. Brave Faress, so hieß der junge Wolf lief schon seit langer Zeit so über Berge, durch Täler und Wälder. Er war auf der Suche nach etwas neuem, etwas besonderem, einer Heimat. Unterwegs hatte er schon einige Wölfe getroffen, meist Einzelgänger wie er, doch eigentlich wanderte er von Rudel zu Rudel. Den er wollte sich einem anschließen, doch bisher hatte Ferris kein großes, schönes und starkes Rudel gefunden, das ihn auch aufnehmen wollte.

Nach einer weile verlangsamte der Rüde seine Schritte und blieb schließlich stehen. Kurz schüttelte er sich und seine gelben Augen durchwanderten die Umgebung. Von seinem Standort aus hatte Brave Faress einen guten Ausblick und was er sah gefiel ihm. Das Tal das vor ihm lag war groß und von Wäldern und Bergen umgeben. Es schien ein ruhiger und dennoch abenteuerlicher Ort zu sein.

Am liebsten wäre der junge Wolf einfach los gerannt und hätte sich alles aus nächster Nähe angeschaut, doch zwei Dinge hielten ihn erstmal auf. Ein schwacher Wolfsgeruch hing in der Luft. Ferris kannte ihn nicht, und konnte auch nicht genau einschätzen von wie vielen Wölfen er stammte. Eventuell ein kleines Rudel, das sich erst vor kurzem hier angesiedelt hatte. Doch der Rüde konnte nicht lange über den Geruch nachdenken, denn sein Magen knurrte bereits nach Hunger. Kurz überflogen seine Augen nochmal das Tal vor ihm, dann setzte er sich erneut in Bewegung in Richtung Wald.


[allein; kommt übers Gebirge; entdeckt das Große Tal; richt Morweens Rudel; hat hunger; geht richtung Wald]


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Yuna

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BeitragThema: Re: Kapitel 2 - Icestorm is coming   Sa März 09, 2013 9:54 am

Yuna bemerkte wie sich im Rudel etwas regte. Von etwas abseits kam Nikita und suchte Thenan auf und sprach mit ihm, sie schien nervös und ihre Körperhaltung verriet Unsicherheit. Die rote Fähe fragte sich was Nikita wohl hatte, doch Ethan riss sie aus ihren Gedanken. Er hatte anscheinend nachgedacht und Yuna glaubte das ihre Entscheidung, seine Vergangenheit nicht anzusprechen richtig gewesen war.
Yuna schaute den weißen Rüden an und musste über seine Frage leicht lächeln. Er war doch ziemlich neugierig und hatte ihre Andeutung auf das alte Feuerrudel damals nicht vergessen. Einen Moment lang starrte die Fähe Ethan stumm an und überlegte wie sie anfangen sollte
"Mir war klar das du mir diese Frage irgendwann stellen würdest" sagte sie lächelnd "Das ist okay." Yuna hatte die Vorsicht in Ethans Stimme deutlich gehört, und sie fand es irgendwie schon mutig sie nach ihrer Vergangenheit zu fragen, obwohl sie es bei Ethan auch nicht getan hatte.

"Das ganze ist vor mehreren Jahren passiert, ich war gerade mal ein halbes Jahr teil des alten Feuerrudel und noch sehr jung." begann sie zu erzählen und blickte Ethan dabei mit ihren blauen Augen an. Sie sah jedoch nicht ihn, sondern Bilder vom Großen Tal und Gesichter von Dream, Laila und all den Welpen..."Zu diesem Zeitpunkt war Laila und Dreamcatcher das Alphapaar des Feuerrudels. Als ich in ihrem Rudel aufgenommen wurde hatte Laila gerade sechs Welpen zur Welt gebracht. Na ja... und eins dieser Welpen war Thenan." Yuna stoppte und blickte zu dem Platz wo Thenan gerade saß. Sie fragte sich ob Käinan, Esmeralda oder eines der anderen Welpen nun auch ein Rudel hatten, oder Teil eines Rudel waren. "Damals war es die schönste Zeit meines Lebens. Ich hatte meinen Platz gefunden, mein Zu Hause, es war, wie jetzt..." Wieder stoppte sie und blickte unsicher zu dem weißen Rüden. Sie wusste ja selber gar nicht genau was passiert war "Und dann wurden die Welpen älter und... ich weiß nur, das wir zur Karibuwiese gegangen sind um das Revier zu vergrößern. Zu diesem Zeitpunkt gab es noch zwei andere Rudel, soweit ich weiß... Irgendwie war dann alles ganz schnell gegangen, ein Rudelmitglied wurde umgebracht, von einem Mitglied des anderen Rudels, und dann verschwand Morween." Yuna stoppte und sprach den Namen des Rüden nochmals aus. Er war immer aus der Reihe getanzt und er war auch der Grund gewesen warum das Feuerrudel sich aufgelöst hatte. "Ja... Morween hatte sich seinem Vater wiedersetzt und es war Dream nichts anderes übrig geblieben um ihn aus dem Feuerrudel zu verbannen. Dadurch kam Laila mit Dreamcatcher in Streit, der schließlich verschwand. Ebenso wie ein paar der anderen Welpen. Zurück blieb der Rest des Rudels... Ich hatte damals gesagt das ich Jagen gehe, und dann bin ich einfach abgehauen... Ich weiß nicht was dann passiert ist. Vielleicht ist wirklich eine Krankheit ausgebrochen oder es war die Trauer... ich hatte das Rudel im Stich gelassen und bin wieder zurück in meine Heimat. Und erst dort hab ich erkannt das meine Heimat, mein zu Hause hier ist." Traurig und nachdenklich lies Yuna den Kopf auf ihre Pfoten fallen. Natürlich wusste sie das es wahrscheinlich nichts geändert hätte wenn sie beim Rudel geblieben wäre, aber vielleicht wüsste sie jetzt zumindest was mit den anderen passiert ist. Kurz schielte sie zu dem Rüden der neben ihm lag und sie anschaute, irgendwie war sie froh das sie es ihm erzählt hatte, schließlich wusste er jetzt ein klein wenig mehr über das Feuerrudel.


[KARIBUWIESE | beim Feuerrudel | liegt bei Ethan | erzählt ihm vom alten Feuerrudel | ist etwas traurig]


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Saphira

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BeitragThema: Re: Kapitel 2 - Icestorm is coming   Sa März 09, 2013 11:24 am

Saphira schlich durch den Wald mit der Nase ubern Boden nahm sie eine Fährte auf. Ihre Augen blicken übern Waldboden. Dann schaute sie nach oben und sah ein Rudel Wölfe. Das Leben was sich dort abspielte bekam sie nicht mit. Mit wedelner Rute ging sie auf das Rudel zu. Als sie näher kam lief sie mit eingeklemter Rute und senkenden Kopf zum Rudel. Saphira zögerte kurz, sie musste sich ja so verhalten, da sie alleinee Machtlos war und sich nicht geegen das Feuerrudel währen konnte. Saphira schaute sichh um und suchte nach dem Rudelführer es ist wichtig sich im Vorzustellen, da er ja das sagen hatte Saphira musste sich ganz dringen darum kümmer sich einen Rudel anzuschließen da sie nun nicht mehr alleine sein will und möchte. Alleine ist ebend alle schwieriger selbst das schlafen ist gefährlich für sie. Sie brauchte nun jetzt den Schutz des rudels. nur welches sie sich schließlich anschließen kann war noch nicht ganz sicher, Saphira wusste das es zwei Rudel geben musste, denn eine hatte sie schon mal im Wadl gesehen. Nun machte sie sich schon nicht mehr so große Sorgen, denn sie hatte schon lange keinen Wolf alleine herrum streifen sehen, saphira war wahrscheinlich die einzige, die anderen hatte sich in einen Rudel angschlossen, so wie es aussah. Sie fühlte sich nun besser und könnte hier ihre Chance sehen nie wieder alleine sein zu müssen, doch war sie auch schon bereit dafür schleißlich war sie schon lange nicht mehr in einen Wolfsrudel außer als Welpe doch das ist auch schon lange her. Dann machte sie weiter schritte in richtug der Wölfe und schaute sie freundlich aber zuruchkaltend an.

(kam zum Rudel/unter wirf sich den Wölfen/ zögerte)


Somebody who finds his way in the moonlight and sees the dawn in front of the rest of the world is a dreamer
Saphira


Zuletzt von Saphira am Sa März 09, 2013 12:02 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Kapitel 2 - Icestorm is coming   Sa März 09, 2013 11:52 am

Die kleine Welpin folgte Akay nun einigermaßen brav. Naja, so brav wie es für eine junge Wölfin möglich war. Mal trödelte sie hinterher, dann rannte sie wieder voraus, um kurz aus dem Sichtfeld des Rüden zu verschwinden und dann auf ihn zu warten, Die inzwischen vertrauten Gerüche des Feuerrudels wurden nun stärker und Finearfin sprang freudestrahelnd zurück zu dem bunten Rüden. "Akay, Akay, ich hab sie gesehen, wir sind gleich da!", rief sie aus und sprang völlig überdreht um ihr herum.

Doch dann blieb sie stehen und horchte. Nun konnte man deutlich das Tropfen auf dem Blätterdach hören. Der regen setzte ein. "Oh, hörst du das?", fragte sie entrückt. "Es beginnt zu regnen!" Sie liebte den Regen. Zumindest im Sommer, denn Regen zu einer anderen Jahreszeit konnte sie ja noch gar nicht kennen. Ohne noch lange auf ihren Aufpasser und Freund zu warten, raste sie auf den Waldrand zu und jagte mit übermütigen Sprüngen durch das hohe Gras der Karibuwiese. Es war so hoch, dass man nur den Kopf und ihre Rute sah, die bei jedem Sprung auf- und wieder abtauchten. Doch die ganze Zeit war ihr unbekümmertes Lachen zu hören. Eines dieser fröhlichen Laute, die einen eigentlich nur anstecken konnten und zu denen fast nur Welpen fähig waren.

Beim Lagerplatz des Rudels war das Gras größtenteils niedergetrampelt, so dass Finearfin wieder komplett zu sehen war. Sie fiel in einen Trab und blieb dann stehen. Ihr kleines Maul stand offen und ihre Zunge hing halb heraus, während sie angestrengt hechelte. Aber trotzdem war sie angespannt, bereit sofort wieder loszuspringen. Aber die anderen lagen ein fach nur herum. Langweiler... Sie senkte den Kopf, als sie einen Grashüpfer sah, doch der sprang sofort wieder weg und Finearfin begann, ihn quer über die Wiese zu verfolgen.

[ KARIBUWIESE | FEUERRUDEL || folgt Akay | bemerkt dass sie bald da sind | es beginnt zu regnen | freut sich | springt über die Wiese | verfolgt Grashüpfer]


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BeitragThema: Re: Kapitel 2 - Icestorm is coming   So März 10, 2013 3:56 am

Ernst blickt sie Thenan an, als sie seine Worte hörte. Kurz lag ihr die frage auf den Lippen, wie lange er schon davon wusste, aber das tat auch nichts mehr zur Sache. Theana versuchte, das eiskalte Gefühl zu unterdrücken, dass sie ergriff. Eisrudel... Wie viele Geschichten hatte sie schon von dieser Meute gehört. Von wie vielen Opfern war die Rede gewesen, von wie vielen blutig nieder gemetzelten Rudeln wurde gesprochen?Man konnte sie kaum noch zählen. "Ich werde es sofort das Rudel sagen, damit wir uns vorbereiten können. Wir werden Wachen brauchen. Zum Glück haben wir gestern gejagt, so sind wir einigermaßen erholt, wenn sie kommen." Als die Alpha merkte, was für belangloses Zeug sie da redete, verstummte sie. Aber die Angst hatte sie zu fest im Griff, als dass sie ihre Gefühle diesmal verstecken konnte. Aber sie hatte zu lange für dieses Rudel gekämpft, zu oft fast die Hoffnung verloren,um jetzt einfach kampflos aufzugeben. Das Feuerrudel wieder aufzubauen war ihr Lebenswerk und sie würde nicht zulassen, das ein einziges Rudel es innerhalb von wenigen Stunden nieder metzelte. Sie wandte sich ab und trabte eilig zu einem etwas erhöhten Baumstumpf hinüber. Auf dem Weg kam ihr Nikita entgegen, doch sie beachtete die Heilerin nicht weiter. Die Alpha war in ihre eigenen Gedanken vertieft.

Als sie mit einem Satz auf den Stumpf sprang, hatte sie sich ihre Worte schon zurechtgelegt. Zwar war es auf dem Großen Felsen etwas eindrucksvoller und sie hatte auch das Gefühl, dass siedort besser sprechen konnte, aber nun... Jetzt musste es eben so gehen. Die Fähe legte den Kopf in den Nacken und stieß ein klares und helles, wenn auch etwas zittriges Heulen aus,ein eindeutiges Zeichen für das Feuerrudel, sich zu versammeln. Erst jetzt viel ihr die fremde, graubraune Fähe auf, die sich unter das Rudel gemischt hatte. Trotz ihrer unterwürfigen Haltung, beschlich sie ein Misstrauen. Was, wenn sie vom Eisrudel kam? Nun, Thea würde sie jetzt auf jeden Fall im Blick behalten und vielleicht würde Yuna sie ja bemerken...

[KARIBUWIESE | FEUERRUDEL || hat Angst | denkt nach | ruft Feuerrudel zusammen | bemerkt Saphira]


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Saphira

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BeitragThema: Re: Kapitel 2 - Icestorm is coming   So März 10, 2013 6:35 am

Als saphira merkte das sie Stimmung im Rudel relativ enspannt rüber kam, so wie sie nur dachte, sie konnte ja nicht ahnen was sie vielleicht noch erleben würde. saphira lief weiter ins Rudel hinein und wedelte mit ihrer Rute. Sie war aufgeregt aber freundlich. Ich hechelte und ließ meine Zunge herraushängen. Doch als sie kaum bemerktbar einen weißen auffäligen Wolf der auf den Boden lag sah, stokte kurz saphiras atem, sie erschreckte sich, weil Saphira den Wolf kaum gesehen hatte. Saphira blieb stehen und schaute den Wolf an. dann senkte sie ihren Kopf und schnuperte am Boden und ging dann weiter. Es war ihr mitlerweile egal wer der Anführer war sie würde es schon noch rechtszeitig mitbekommen. Dann beobachtete Saphira ein dunkelbraunen Welpen der grad irgendwas hinbterher lief, er schien etwas zu jagen!? süß der kleine. dachte Saphira lächelte vergnügt. Die anderen Wölfe schien sie noch nicht gesehen zu haben, zumiendest sah es so aus. Ein kleiner Wind kam auf und saphira schaute nach oben durch die baume des Waldes flogen die Wolfen vorbei. Es roch leicht nach Regen doch das wünschte sich saphira auf keinen fall. dann verkroch sie sich immer in ihrer Höhle, doch die ist weit weg das war ihr altes Leben jetzt kam ein neues kapietel in ihren bisherien Leben. Sie hatte doch nun auch die besten Vorraussetzungen dafür. ich malte sich schon ihre Zukunft aus und konnte es kaum erwarten alle kennenzulernen und freundschaften schließen zu können.

(lief durchs Rudel/beobachtet Finearfin beim Jagen und fands süß/ sieht Theana/ erschreckt sich / malt sich ihre Zukunft aus wie es sein könnte)


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Ethan

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BeitragThema: Re: Kapitel 2 - Icestorm is coming   So März 10, 2013 9:07 am

Interessiert hörte der Silberne zu was Yuna zu erzählen hatte. Er bemerkte, dass Yuna während ihrer Erzählung traurig wurde und bekam promt ein schlechtes Gewissen.
Eine Sachejedoch passte Ethan überhaupt nicht an der Geschichte. Und zwar das "einfach abgehauen". Sofort musste er an seine Gefährtin denken, die sich ebenfalls aus dem Staub machte als es ernst wurde. Er fühlte sich nun noch mehr in dem Gedanken bestätigt, dass es besser sei nur auf sich selbst zuvertrauen. Er seufze. Das war schade.
Es lebte sich schwerer wenn man kein vertrauen fasste. Aber es war besser so. Er würde nicht mehr den selben Fehler machen. Nein.
Er versuchte sie aufmunternd anzulächeln, wobei das Lächeln noch weniger gut gelang als es das sonst schon immer tat. Er wendete den Blick ab. Seine Stimmung war stark betrübt und dann bevor er noch irgendwas zu Yuna sagen konnte, wurde er abgelenkt. Da lief ein fremder Wolf einfach auf das Rudel zu. Ohne sich anzukündigen oder sonst wie auf sich aufmerksam zu machen.
Es war eine Wölfin. Sie sah nicht gefährlich aus oder agressiv. Trotzdem richtete sich Ethan auf, sträubte das Nackenfell und ließ sie nicht mehr aus dem Blick.
Dann ertönte ein lautes, zittriges Heulen. Es war Theana, die das Rudel zusammen rief. Er wendete nun doch den Blick von der fremden ab und sah hinüber zu der Alpha. Sie ignorierte die Fremde einfach, also musste es sich um etwas wichtiges handeln. Er nickte Yuna zu, bevor er sich auf dem Weg zu Theana machte.
Er machte vor dem großen Felsen stopp und schaute zur Alpha hoch. Wartete gespannt auf die Neuigkeiten, immernoch im Augenwinkel die Fremde beobachtend.

[Feuerrudel | hört Yuna zu | ist enttäuscht "von ihr" | bemerkt Saphira und beobachtet sie | folgt Theanas Ruf ]



(original by Giselle Gonzáles)
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BeitragThema: Re: Kapitel 2 - Icestorm is coming   So März 10, 2013 10:13 am

Yuna war tief in Gedanken sie hatte bemerkt das Ethan nichts mehr gesagt hatte, und es verunsicherte sie plötzlich. Hätte sie dem Rüden doch nichts sagen sollen, sie war sich unsicher, was er dachte. Sie hoffte das der Rüde nun nicht dachte das sie ihrem Rudel nicht loyal war, schließlich war sie damals sehr jung gewesen und sie war wieder zurückgekommen. Doch bevor sie sich weitere Gedanken machen konnte ertönte ein lautes Heulen von Theana.
Yuna hob den Kopf und sah wie Ethan ihr zu nickte und dann zu Theana trabte. Kurz folgte ihr Blick dem weißen Rüden doch dann bemerkte sie eine fremde Fähe. Verdutzt blickte sie zu ihr und stand langsam auf. Yuna hatte sie weder gerochen noch bemerkt. Kurz blickte sie zu Theana, die sie bereits gesehen hatte, jedoch auf ihrem Platz auf den Rest des Rudels wartete. Obwohl die Angelegenheit der Alpha sehr wichtig schien, entschied sich die Rotweiße sich erstmal um den Eindringling zu kümmern. Schließlich war es ihre Aufgabe, und schlimm genug das sie sie erst jetzt bemerkt hatte.
Mit ein paar Sprüngen war Yuna auch schon bei der fremden Fähe und stellte sich ihr mit gesträubten Fell gegenüber. Kurz musterte sie sie und bemerkte das sie einen sehr friedlichen und freundlichen Eindruck machte. Aber Yuna wusste das man trotzdem vorsichtig sein musste und nie einem fremden vertrauen konnte, deshalb knurrte sie kurz "Wer bist du, das du dich traust einfach in unserem Revier spazieren zu gehen?" sagte sie und wartete auf eine Antwort.


[KARIBUWIESE | Feuerrudel | unsicher wegen Ethan | hört Theana | sieht Saphira | geht zu ihr]


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BeitragThema: Re: Kapitel 2 - Icestorm is coming   Di März 12, 2013 4:35 am

Die anderen Wachten so langsam auf. Und die Schwarze Jungwölfin blickte sich neugierig um. Versuchte dabei jedoch den Wölfen, welche gerade ein Gespräch führten, aus dem Weg zu gehen. Ein kleiner Welpe Tollte auf einmal vor ihr herum, auf der Jagd nach einem Schmetterling, als die Worte von Terco ihr Gehör erreichten.
„Nun vor ein zwei Tagen hatte ich einen Seltsamen Traum. Es war Kalt und heiß, Schnee und Verbrennung. Alles recht Seltsam. Es schien als würden die beiden sich bekämpfen. Nun wir sind jetzt ja im Feuerrudel. Vielleicht lauert irgendwo, außerhalb unseres Blickfeldes, ja ein Schnee Rudel auf uns und wartet darauf das Rudel zu unterwerfen.“
Die Worte drangen mit einem hauch Fröhlichkeit und Leichtsinn über ihre Lippen. Das sich Bilauta beim Gedanken daran der Magen umdrehte versuchte sie lieber nicht zu seigen. Vielleicht machte sie die anderen deswegen ja hysterisch und das wollte sie nicht. Immerhin gab es ja nur ihre seltsamen Träume so wie eine leise Stimme die ihr dieses Eingeredet haben. Zwar Verstand sie die Worte der Stimme nicht aber sie kündigten Unheil an. Soviel glaubte sie herauszuhören.
Bilauta war kurz abgewichen mit ihren Gedanken und schaute etwas betrübt rein. Als sie jedoch wieder aufblickte zeigte sich ein unschuldiges lächeln auf ihren Lippen ab und sie blickte zu Terco.
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Saphira

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BeitragThema: Re: Kapitel 2 - Icestorm is coming   Di März 12, 2013 6:20 am

Saphira schaute nach hinten, als der barun-weiße wolf auf sie zu geprang kam. Die Körperhaltung sagte alles. Sie war wohl nicht so begeister, das Saphira hier herum schlich. Saphira schaute die Fähe an und ließ sich nicht von ihren aufgerichteten Nackenhaare, die sie größer erschienen ließen beeindrucken, im gegenteil. Sie wusste ja wie man sich einen Ranghöheren Tier zu verhalten hat. Die Fähe sprach sie an. Was war sie? Welchen Rang hatte sie im Rudel? dachte Saphira sich. saphira schaute sie lächelte und sagte: Hallo! Ich bin Saphira, du willst wissen warum ich hier herum schleiche, ganz einfach ich suche ein passendes Rudel, in den ich geschützt Leben kann. Die Fähe schien angespannt zu wirken auf mich, oder kam ihr das nur so vor. Naja ich war Fremd, was sollte sie auch anderes machen, als sich zu fragen war ich hier mache dachte ich. Das Rudel hatte sich weit in den Wadl zurückgezogen die baume ließen kaum noch Sonne durch den Wald auf das Rudel scheinen. Ja fast dunkel war es. War dies ihr geigneter Platz um hier glcüklich zu werden? Saphira schaute wieder ins Rudel und schließlich wich ihr Blick zu der Fähe was würde sie Saphira antworten.

(Feuerrudel/ redete mit Yuna/ beobachtet das Rudel/ fragte sich was Yuna sagen würde)


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Zuletzt von Saphira am Di März 12, 2013 1:03 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Kapitel 2 - Icestorm is coming   Di März 12, 2013 9:50 am

Je näher sie dem Rudel kamen, desto ernster wurde Akay. Wie solle er das Thema bloß ansprechen... er wollte keine Panik verbreiten, vielleicht waren sie auch nur auf einer Durchwanderung, aber falls nicht wäre es seine Schuld wenn sein Rudel plötlich überfallen werden würde.
Auch wenn er sich in Gedanken die Worte zusammenlegte behielt er Finearfin im Auge und achtete darauf, dass sie nicht gleich wieder verloren ging. Auf Finearfins Worte lächelte er der Kleinen allerdings nur zu und nickte.
Als die Kleine im hohen Gras kaum noch zu erkennen war, schmuzelte Akay. Sie war so niedlich. Diese Unbekümmertheit von Welpen war einfach nur fantastisch. So machte das Leben spaß!

Beim Rudel angekommen, machte sich die Welpin gleich wieder daran fortzulaufen. Ein echter Wirbelwind die Kleine, dachte Akay. Aber er hatte im Moment keine Zeit der Kleinen nachzulaufen. Allerdings wollte er ihr auch etwas Freiraum lassen. Sie sollte sich schließlich nicht wie ein gefangener Vogel fühlen.

Er hatte Theanas Ruf zur Rudelversammlung noch gehört und wurde unruhig. Wussten sie etwa schon etwas? Theana sah leicht besorgt aus. Woher konnte sie es wissen? Es musste etwas anderes sein.
Unruhig lief er zum großen Felsen. Er sah hoch zu der Alpha und tippelte nervöse auf der Stelle. Sollte er sofort Bericht erstatten oder erst warten was die Alpha zusagen hatte.
Er entschied sich erst einmal zu warten. Das fremde Rudel würde schließlich nicht innerhalb von einigen Minuten eintreffen. Sobald sich die Chance ergab, würde er sofort berichten.

[FEUERRUDEL| beim großen Felsen | lässt Finearfin aus den Augen | wird nervös | wartet darauf vom Eisrudel erzählen zu können]


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BeitragThema: Re: Kapitel 2 - Icestorm is coming   Mi März 13, 2013 3:22 am

Als die Fähe Yuna leicht anlächelte und ihr herumschnüffeln im Rudel erklärte entspannte sie sich etwas. Die Fremde schien keine Gefahr darzustellen. Trotzdem entschied noch immer Theana über das beitreten neuer Rudelmitglieder.
Kurz blickte Yuna zu der weißen Fähe die noch immer auf dem Felsen stand und darauf wartete das sich alle Rudelmitglieder um sie herum versammelten. Der Rotweißen viel ein bräunlicher Rüde auf, zu dem anscheinend die kleine Welpin gehörte, die fröhlich über die Wiese rannte. Die zwei waren also die zwei Mitglieder die Yuna noch nicht begrüßt hatte, später würde sie sicherlich noch Zeit dafür finden.
"Mein Name ist Yuna, ich bin die Beta von diesem Rudel. Es nennt sich Feuerrudel" sagte sie zu Saphira, als sie ihre hellblauen Augen wieder auf sie richtete. Dann deutete sie zu Theana "Das ist Theana, sie ist die Alphafähe, du solltest sie später um den Beitritt bitten, das entscheidet sie." Kurz überlegte Yuna was sie noch sagen sollte "Am besten wartest du bis sie ihre Rede gehalten hast, sie scheint wichtig zu sein. Komm einfach mit mir und verhalte dich solange ruhig!"
Kurz wanderten Yunas Augen zum Wald, dann lächelte sie Saphira zu, dann trabte sie zu dem Felsen, wo sich schon ein paar Wölfe versammelt hatten. Gespannt um was es sich handelte hockte sie sich zu den anderen und achtete darauf das sie Saphira trotzdem aus dem Augenwinkel beobachten konnte. Dann blickte sie zu Theana, die seltsamerweise sehr unruhig wirkte.


[KARIBUWIESE | bei Saphira | merkt das sie keine Gefahr darstellt | geht zu den anderen & Theana]


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BeitragThema: Re: Kapitel 2 - Icestorm is coming   Mi März 13, 2013 6:33 am

Ihre ausdrucksweise gefiel saphira, sie schien doch nicht so wie sie es eigentlich befürchtet hatte, mörisch und eigen. Doch man kann sich auch nur durch die Aüßere Austrahlung. Saphira schaute Yuna in ihre hellblauen Augen und hörte ihr aufmerksam zu. Saphira nickte nach geden satzende um ihr zu verstehen zu geben das sie alles verstanden hab. Dann sprach Saphira zu ihr: Ah ok! Hallo Yuna. sagte sie und lächelte sie an. dann sprach sie weiter. Ok ich werde mich ruhig verhalten und komme mit. Dann sah sie Yuna nach, die schon auf den Weg zur Weißen Fähe war und sie kam langsam im Schritt nach. Beim laugen schaute ich einen Braunen Wolf an, irgendwie kam er Ihr bekannt vor. ich glaube ich habe den mal geshen oder nicht...hm dachte sie leise. Dann ging Saphira weiter und setzte sich neben Yuna, sonst wusste sie nicht wo sie hingehen sollte, schließlich kannte sie ja hier keinen. Ah das ist also das Feuerruden..schön schön dachte Saphira und schmunzelte und schaute zu Yuna. dann wante sie ihre Blicke zu weißen Fähe die Theana heißen soll und hörte ihr aufmerksam zu. Die anderen Wölfe waren sich noch nicht alle zu Theana herrum versamelt. doch ich saß neben Yuna und schaute in die Luft.

(Feuerrudel/ spricht mit Yuna/ geht zu Theana/ setzt sich neben Yuna/ hört Theana zu)


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BeitragThema: Re: Kapitel 2 - Icestorm is coming   Do März 14, 2013 2:20 am

Immer darauf achtend was um ihn herum passierte lief der Rüde den schmalen Pfad entlang. Um ihn herum standen nun hohe Bäume. Blinzelnd blickte Brave Faress in den Himmel, wo einige Vögel umher flogen und einen unterschlupf suchten. Der Himmel hatte sich verändert und einige Regentropfen schafften es durch die Baumkronen wo sie dann zu Boden vielen. Schnell schüttelte der Rüde sich, als ein Regentropfen auf seiner Schnauze landete. Kurz blickte er verärgert in den Himmel. Er fragte sich woher der Regen überhaupt kam, doch dann wurde er von etwas anderem Abgelenkt.

Ein kleiner Windstoß brachte Ferris einen köstlichen Geruch in die Nase. Hier irgendwo ganz in der nähe musste sich ein Kaninchen aufhalten, und sein Geruch flog direkt zu dem hungrigen Wolf. Noch einmal schüttelte sich Brave Faress dann lief er los, um sein Fressen zu suchen.

Es dauerte nicht lange und der braungraue Rüde blieb stehen. Seine hellen Augen fixierten das buddelnde Kaninchen, das ihn zum Glück noch nicht bemerkt hatte. Vorsichtig näherte er sich der Beute und erlegte sie mit einem gekonnten Sprung. Zufrieden schüttelte Ferris das tote Kaninchen und genoss den Geschmack des warmen Blutes auf seiner Zunge. Vorsichtig schaute er sich um, dann machte er sich an seine Beute ran.


[allein; läuft durch den Wald; bemerkt den Regen; wittert ein Kaninchen; erlegt es; beginnt zu fressen]




Zuletzt von Brave Faress am So Apr 07, 2013 6:37 am bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Kapitel 2 - Icestorm is coming   Mi März 27, 2013 1:07 am

Terco war neben ihr hergelaufen und hatte sich ihre Erzählungen in Ruhe angehört. Äußerlich zeigte er wie fast immer keine Regung wenn jemand etwas sagte, aber innerlich überlegte er, ob das Gesagte von Bilauta etwas bedeuten könnte oder sich das die Kleine doch nur einbildete. Naja, wer wusste das schon. Sie selbst vermutlich am Wenigsten.

"Wir werden sehen, ob du damit recht hast oder lieber doch nicht.", sagte er und stieß sie an, als er Theanas Ruf hörte. "Wir sollten zurück."

Langsam lief er in die Richtung zurück aus der sie gekommen waren, sah sich ab und an nach der Kleinen um, bevor er bei den Anderen ankam. Größtenteils war das ganze Rudel jetzt wach. Ob geweckt von Theanas Heulen oder durch sonstwas, wusste er nicht. Er legte sich ein wenig abseits von der Gruppe vorsichtig auf den Bauch und musterte sein neues Rudel unauffällig. Das erste was ihm auffiel, war das offenbar keiner größer war, als er. Eine Tatsache die ihn wie immer sehr beruhigte.

[erkundet die Gegend mit Bilauta/hört ihr zu/denkt über das Gesagte nach/hört Theanas Ruf/geht zurück/mustert das Rudel]
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BeitragThema: Re: Kapitel 2 - Icestorm is coming   Sa Apr 06, 2013 5:37 am

Was der große Rüde sprach war wahr. Sie hoffte ebenso, wie er, das sie mit ihrem Gefühl falsch lag. Und so nickte sie nur. Auch sie nahm das Heulen ihrer neuen Alpha war setze sich zusammen Mit Terco um sich mit dem restlichen Rudel zu versammeln. Sie blieb sicher bei Terco aber nur weil sie sine Nähe mochte, weniger weil sie sich unter den Fremden Wölfe, welche nun mehr oder weniger alle wach waren, unwohl fühlte. Das einige was sie etwas beunruhigte war als sie den Blick nur für einen Moment mit dem Schwarzen Rüden kreuzte der bei Theana war, er schien ebenfalls ein Alpha zu sein. Doch sie wollte jetzt nicht weiter über dieses Gefühl nachdenken. Sie wollte viel lieber fröhlich und unbeschwert sein und glauben dass alles gut werden würde.
(Läuft mit Terco / hört Theanas Ruf / Läuft zu ihr)
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BeitragThema: Re: Kapitel 2 - Icestorm is coming   Sa Apr 06, 2013 7:33 am

Theana stand auf dem Baumstamm und beobachtete das Rudel, wie es sich nach und nach einfand. Ihre Krallen gruben sich in das morsche und weiche Holz, doch ansonsten bemühte sich die weiße Alpha, ihre Nervosität nicht zu zeigen. Kurz überblickte sie das Rudel, suchte mit geübten Augen, wer schon da war und wer noch fehlte. Thenan, Nikita und Panja fehlten. Aber jetzt konnte sie nicht noch länger warten. Mit lauter und klarer Stimme begann sie zusprechen, in der Hoffnung, dass das Zittern in ihrer Stimme nicht zu hören war und sie es sich nur einbildete.

"Feuerrudel, eine große Gefahr ist auf dem Weg zu uns. Und sie ist nah, sehr nah. Ich weiß nicht, ob ihr schon einmal davon gehört habt, aber das Eisrudel ist hier. In unserem Revier, im Großen Tal. Es ist ein erbarmungsloses Rudel und es wird wohl kaum jemanden am Leben lassen, de sich ihm in den Weg stellt.

Aber ich weiß, dass wir, wenn wir als Rudel agieren, das Eisrudel bezwingen können. Denn wir haben einen Vorteil zu den anderen Wölfen, die das Eisrudel auf dem Gewissen hat: Wir wissen, das sie kommen und können uns vorbereiten. Sie werden uns bald angreifen. Deshalb bleiben wir hier auf der Karibuwiese zusammen. Ethan, Terco und Yuna, ihr haltet abwechselnd Wache, sollte es irgendein Anzeichen geben weckt ihr sofort das Rudel. Akay, du gehst mit Panja und Finearfin zum Großen Felsen. Bis dorthin sollten sie es nicht schaffen und es gibt dort auch mehrere Höhlen, in denen ihr Zuflucht suchen könnt. Ihr anderen: Versucht euch zu erholen, es wird nicht mehr lange dauern und denkt daran, immer nah beieinander zu bleiben! Und bitte klärt Nikita, Panja und Thenan auf, wenn sie wieder auftauchen."


Erst jetzt fiel ihr der fremde Wolf auf, der neben Yuna saß. Anscheinend hatte die Beta sie schon aufgegabelt. Sie sprang mit einem eleganten Satz vom dem Baumstamm und ging auf die graubraune Fähe zu.

"Hallo, ich bin Theana, die Alpha des Feuerrudels. Was suchst du hier?"

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BeitragThema: Re: Kapitel 2 - Icestorm is coming   Sa Apr 06, 2013 9:59 am

Saphira saß noch immer neben Yuna und schaute ins Rudel. dann blickte Sie zu der Alphawölfin hinüber, die auf sie zu kam.
wollte sie jetzt zu mir?
sagte Sie in gedanken. Und tatsächlich kam sie zu Saphira gelaufen. Aber in einer Ruhe die sich auf Saphira mit auswirkte. Sie nannte sich also Theana und war hiier die leitwölfin, dass Saphira schon von Yuna erfahren hatte. Theana schaute Saphira an. Saphira wurde leicht verlegenm weil sie nicht wusste was sie von ihr erwarten würde. saphira trat einen schhrit zurück und wackelte leicht mit ihrer Rute. Dann anwortete Saphira Theana.

Ähm was ich hier möchte?! Nun ja ich suche anschluss an einen Rudel. saphira schaute sie an und lächelte leicht und verlegen. Und schaute dann kurz zu Yuna. da ich sie schon kannte fühlte Saphira sich gard nicht so alleine. Und hattd mehr Mut sich klar und deutlich zu äußern, schließlich sprach sie hier nicht mit irgendjemand. Und schließlich wollte Saphira ein gutes Bild abgeben um hier aufgenommen zu werden. und dafür würde sie alles tun. Sie wollte nicht mehr lange alleine sein und Sahpira fühlte sich hier wohl. Und Saphira wollte gerne hier bleiben und nicht wieder gehen. Saphira schaute wieder zu Theana und schmunzelte. Und war gespannt was sie sagen würde.

(Im feuerrudel/ spricht mit Theana/ denkt nach)


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BeitragThema: Re: Kapitel 2 - Icestorm is coming   So Apr 07, 2013 12:11 am

Ihre braunen Auen glitten ruhig, aber trotzdem abschätzend über die fremde Wölfin. Sie wirkte recht schüchtern, aber gut, wer konnte ihr das vegelten? "Das freut mich, aber überlege es dir gut, denn wie du gerade gehört hast, kommen unsichere Zeiten auf uns zu und ich kann dir für dein Überleben nicht garantieren." Die Rede steckte ihr noch in den Knochen, aber nun konnte sie es gut verbergen. So schnellte sie hervor, packte die Schnauze Saphiras und warf sie mit einer geübten Bewegung bestimmt, aber nicht grob auf den Boden. Der Blick ihrer Augen war nun nicht mehr sanft und ruhig, sondern ernst und beinahe kalt, während sie auf eine Reaktion Saphiras, ob sie sich ergeben oder kämpfen wollte. Wobei Thea kaum daran glaubte, dass sie sich ergab. Aber trotzdem wollte sie sich nicht täuschen lassen und unvorbereitet getroffen werden. Dieser Fehler war ihr einmal unterlaufen und sie hatte sich geschworen, dass ihr das kein weiteres Mal passieren würde.

[KARIBUWIESE | SAPHIRA || spricht | unterwirft Saphira | wartet]


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