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 Kapitel 2 - Icestorm is coming

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BeitragThema: Kapitel 2 - Icestorm is coming   Mo Aug 20, 2012 8:34 am

Kapitel 2



Noch ahnt niemand des Feuerrudels, mit was für einem Geplänkel sie sich gerade abgeben - im Gegensatz zu der Gefahr die unaufhaltsam auf sie zukommt und die Kälte mit sich bringt. Außer Thenan. Er hat gesehen, dass sein Bruder naht, umringt von einem starken Rudel. Um Welten stärker als das Feuerrudel. Wie wird das Feuerrudel seine Heimat verteidigen? Wird es überhaupt zu einem Kampf kommen oder werden die Wölfe einfach überrannt?

Doch ersteinmal kann sich das Feuerrudel noch in Sicherheit wiedegen, denn nun gehen die ersten Strahlen der Dämmerung am Horizont auf und die Wölfe der Eisrudels sinken in einen bleiernen Schlaf.


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Bilauta

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BeitragThema: Re: Kapitel 2 - Icestorm is coming   Mo Aug 20, 2012 9:23 am

Ein leises rascheln war zu hören, ehe die Luft für einen Moment Stillstand und es nicht wagte auch nur einen Ton von sich zu geben. Dann wieder, tack, tack, tack. Erneut war es still. Immer der gleiche Abstand, im schnellen Rhythmus. Im ersten Moment ergab es keinen Sinn, hörte man nur diese Laute. Jedoch war noch mehr zu hören und auch zu spüren. Da war einmal das Amen welches eher einem hecheln glich, zudem war auch leise zu hören wie die Krallen sich in die Erde gruben und beim Letzen Tack die Erde hinter sich schleuderten. Jeder dieser Bewegungen war zu höhen vielleicht nicht sonderlich weit, doch in unmittelbar nähe waren diese Bewegungen eindeutig wahrzunehmen, die unterschieden sich sonst von dem eher ruhig gelegen Wald. Diese Bewegungen, stammten von einer Blutjungen Fähe. 1 Jahr war diese nun auf der Welt und dennoch hatte diese junge Wölfin etwas an sich das kaum ein 10-mal so Alter Wolf an sich haften hatte, was genau war es? Schwer zu sagen denn es war nicht greifbar und auf jeden Wolf, so hatte das junge Tier die Erfahrung gemacht, wirkte es anders, einige fürchteten sich andere hingegen waren fasziniert. Bilauta so hieß der schwarze Wolf mit der weißen Blesse und den verschiedenfarbigen Augen, doch in diesem Moment verhielt sie sich nicht wie eine Katze, nein sie rannte durch die Wälder und achtete nicht darauf ob man sie zu hören vermochte oder nicht. Doch dies tat sie nicht ohne Grund, etwas an ihr, nein etwas in ihr riet ihr dazu die stille zu durchbrechen, die Stille welche sie nur konnte wenn ein Sturm kurz bevor steht, dennoch sagte ihr, ihr Geist das es nicht solch ein Sturm war wie den, den sie kannte. Jedoch vermochte sie noch nicht sagen worum es sich handelte. Vielleicht bedeutet es ja auch nichts, vielleicht ist es auch nur weil ich den Geruch des heimischen Rudels in der Nase habe Versuchte sie sich selbst zu beruhigen. Denn nun was sollte man von einer jungen Fähe erwarten? Vielleicht war es wirklich nichts und es war nur die Aufregung die sich wiederspiegelte. Jedoch vermochte das Kätzchen, so wurde sie von einigen Alten bekannten genannt, nicht genau zu sagen. Dennoch verlangsamte sie nun langsam ihre Schritte und überlegte in welche Richtung sie nun gehen mochte, denn kurz vor ihr gabelte sich ein Trampelpfad. Jedoch vermochte sie diese Entscheidung nicht sofort zu treffen. Denn sie war hin und hergerissen.

(Alleine im Wald/ Rennt / bleibt bei gabelung stehen / überlegt wohin sie gehen soll / hat ein seltsames unruhiges gefühl)
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Tamaska

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BeitragThema: Re: Kapitel 2 - Icestorm is coming   Di Aug 21, 2012 8:24 am

Tamaska wusste schon bevor sie Morween erblickte, das er bald kommen würde. Und sie wusste auch, was er wollte. Nahezu jeden Tag wollte er es von ihr. Sie musste ihm bereitstehen. Immer. Zu Crystal warf sie nicht einmal einen Blick. die weiße Wölfin hatte es schon nach wenigen Tagen auf Tamaska abgesehen. Warum, das wusste sie auch nicht wirklich, aber sie wollte es auch gar nicht wissen, denn es war ihr egal.

Was ihr allerdings nicht egal war, war das Morween nun wohl wirklich zur Sache kommen würde. Angst kroch in ihr hoch, legte sich über ihre Seele, um ihr Herz. Seit Monaten war das das einzige Gefühl gewesen, das die Fähe empfand. Angst vor erneuter Erniedrigung, erneuten Bissen, Schmerzen. Sie stand schon, bevor Morween sie antrieb. Wie Vieh trottete sie zwischen den Bäumen hindurch, ihrem Schicksal entgegen.

Sie spürte Morweens und einen aller überwätigenden Schmerz. Leise stöhnte sie, als sie seine Zähne in ihrem Nacken spürte. Doch Morween schien nicht zufrieden. Leise seufzte Tamaska. Sie musste sich wohl etwas neues überlegen, wenn ihr Leben nicht noch schlimmer wurde, als es so wie so schon war. Sie wandte sich ab und ging zurück zu ihrem Platz. Dort ließ sie sich nieder und fiel sofort, trotz der anhaltenden Schmerzen, in einen bleiernen Schlaf. Zumindest hatte sie nun von Morween nichts mehr zu befürchten.

[EISRUDEL | WALD || geht mit Morween | wird vergewaltigt | legt sich wieder schlafen]


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Finearfin

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BeitragThema: Re: Kapitel 2 - Icestorm is coming   Di Aug 21, 2012 9:14 am

Finearfin hatte die Szene schweigend beobachtet. Nun war sie doch ein wenig verunsichert und grub abwechselnd ihre Krallen in die Erde, bis sich in der weichen, bröseligen Walderde kleine Furchen bildeten. Anscheinend machte Namid einen Vorschlag, dich Finearfin konnte ihm gar nicht richtig folgen, viel zu aufgeregt war die Wölfin. Doch nach seinen Worten herrschte erstein mal bleierne Stille. Nahezu jeder Wolf, der in der kleinen Gruppe stand, war verstummt. Nach Finearfins Beobachtungen entweder vor Erstaunen oder Fassungslosigkeit. Theana nahm seinen Vorschlag an, den wohl alle so entsetzt hatte. Etwas verwirrt blickte sie zu Akay hoch, aber bevor sie Fragen stellen konnte, löste sich die Versammlung schon wieder auf. Trotzdem blieb Finearfin liegen, bettete ihre Schnauze an Akays Pfote und blickte dann zu Namid. Gleichzeitig wartete sie, was Akay jetzt machen wollte.

[NAMID && AKAY | KARIBUWIESE || beobachtet | wundert sich | wartet, was Akay tut]


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Thenan
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BeitragThema: Re: Kapitel 2 - Icestorm is coming   So Aug 26, 2012 4:49 am

Immer noch blickte er die Fähe an, und wartete auf eine Entscheidung. Langsam wurde er ungeduldig. Seine Muskeln spannten sich an, und er machte sich zum Sprung bereit, wenn sie sich nicht bald entscheiden würde. Er hatte ihr gesagt, dass sie sich schnell entscheiden solle. Ein Knurren drang aus seiner Kehle. Es war tief und sollte der Fähe seine Ungeduld zeigen. Als er sich gerade auf sie stürzen wollte, fing sie zu sprechen an. Langsam entspannte sich Thenan wieder und hörte den Worten der Fähe, die sich als Panja Buntschatten vorstellte, zu. Als sie ausgesprochen hatte, meinte Thenan mit ruhiger Stimme:

“Folge mir. Ich bringe dich zum Rest des Rudels. Dort wirst du auch die Theana, die Alpha des Feuerrudels kennen lernen.“

Thenan wollte sich schon abwenden, als er von Nikita angesprochen wurde. Er wandte sich an sie.

“Wenn sie verletzt ist, kannst du ihr helfen. Sie gehört jetzt zum Rudel.“

Bei seinen letzten Worten warf er Panja noch einen kurzen Blick zu. Dann sah er zu Yuna und Ethan die beide auf seine Entscheidung gewartet hatten, als Panja ihn über ihr Schicksal entscheiden ließ. Die beiden hatten das Geschehen beobachtet und Thenan wusste, dass sie froh waren, dass er Panja nicht getötet hatte. Hätte sie sich jedoch gegen das Rudel gewandt, hätte er keine andere Wahl gehabt.
Er richtete den Blick wieder nach vorne und machte sich langsam auf den Weg zum Rudel. Gerade so schnell, dass die anderen ihm folgen konnten, und Panja sich trotz ihrer Verletzung nicht zu sehr anstrengen musste.

(IM WALD / BEI YUNA, PANJA, ETHAN, NIKITA // hört Panja zu / redet / antwortet Nikita / geht zurück zum Rudel)


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Saphira

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BeitragThema: Re: Kapitel 2 - Icestorm is coming   So Sep 02, 2012 2:47 am

Sie schlich durch denn Wald die hatte schon lange nichts mehr zwischen denn Zähnen und musste jetzt ganz schnell was zu Fressen finden sei es ein totes Tier das irgendwo lag. Saphira witterte im dichten Wald noch andere Wölfe. Sie bekam mit mal schlechte Laune ihr Magen knurrte und nun auch noch auch noch andere Wölfe. Normalerweise freute sie sich, wenn andere Wölfe in der Nähe waren. Dich heute war es anders. Sie senkte ihren Kopf und fuhr mit ihrer feuchten Nase über den waldboden die trockenden Blätter klettern ihr an ihrer Nase. Ständig bustete die die Blätter weg um mehr eichen zu können. Sie kam dem wolfsrudel immer näher die könnte sie intensiv richen. Dann hob sie ihren Kopf schnupperte in die Luft und setzte sich schließlich kurz hin. Der Wind pustete durch ihr dichtes Sommerfell. Die Temperatur war genau richtig nicht kalt und nicht zu warm.

Zum Glück hat Saphira ausgeschlafen, denoch wusste sie nicht wie spät es war die Sonne war noch am höchsten Punk angelangt. Also muss es noch Vormittags sein. Sie schaute sich gelangweilt im Wald um sie hörte klar und deutlich das rascheln der Blätter die Wölfe liefen umher.

Hatte Hunger/lief durch denn Wald/ bekam schlechte Laune:


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Ethan

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BeitragThema: Re: Kapitel 2 - Icestorm is coming   So Sep 02, 2012 4:02 am

Die Situation löste sich auf. Panja ließ die Entscheidung bei Thenan und dieser entschied zu ihren Gunsten. Die Wölfin schien ihren Lebenswillen verloren zu haben. Kein Wunder immerhin hatte sie ihren Gefährten verloren, den sie wirklich sehr zu lieben schien. Ethan konnte die Fähe verstehen. Auch er wäre am liebsten gestorben nachdem er alles verloren hatte. Aber trotzdem stand er hier. Als Schatten seiner selbst und er wusste nicht ob dies nicht eine schlimmere Strafe war als der Tod.
Der ganze ärger verlog und satt dem Unwetter in seinem Kopf breitete sich wieder der dichte, graue Nebel aus, der jegliche Schönheit dieser Welt verschluckte.

"Willkommen...," sagte er zu dem neuen Rudelmitglied in einer vollkommen neutral klingenden Stimmlage.

Etwas Ruhe wäre vielleicht jetzt genau das Richtige. Da sie Situation jetzt geklärt war gab es auch nichts mehr was ihn noch dort hielt. Er nickte Thenan zu bevor er sich in bewegung setzte und sich langsam von der Gruppe entfernte. Auch Thenan lief zurück zum Rudel, allerdings wählte Ethan einen anderen Weg. Er wollte etwas Abstand zu den anderen. Einfach einen Moment für sich.
Er blendete alle Geräusche und Gerüche aus, nahm nur das nötigste wahr um ohne Kollision durch den Wald zu gelangen. Er bewegte sich zurück zur Karibuwiese wo der Rest des Rudel verweilte.

[Auf dem Weg zur Karibuwiese | allein | geht nicht mit der Gruppe zurück ]



(original by Giselle Gonzáles)
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Yuna

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BeitragThema: Re: Kapitel 2 - Icestorm is coming   Sa Sep 08, 2012 12:22 am

Yuna blickte erwartungsvoll zu Thenan, der sich entschied die Fähe ins Rudel aufzunehmen. Lächelnd blickte sie zu Panja, der es nicht sehr gut zu gehen schien. Langsam ging sie zu ihr und stubste sie vorsichtig mit der Schnauze an.
"Willkommen Panja" sagte sie leise und lächelte das neue Mitglied an. Sie hoffte wirklich das es der Fähe mit Nikitas Hilfe balt besser gehen würde.
Sie blickte kurz zu Thenan und lief dem rest des Rudel dann langsam hinterher, schaute sich unterwegs jedoch immer wieder nach Panja um. Ihr viel auch auf, das Ethan sich zurückgezogen hatte. Verwundert blickte sie in seine Richtung, lief dann jedoch wieder weiter. Jeder musste mal alleine sein, und anscheinend wollte der Rüde jetzt genau das.


[im Wald richtung Karibuwiese / Thenan, Nikita, Panja | folgt dem Rudel]


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BeitragThema: Re: Kapitel 2 - Icestorm is coming   Sa Sep 08, 2012 1:40 am

Kurz bevor Namid den Platz des Geschehens Verlassen hatte, hatte er noch einmal zu der Kleinen Schwarzen Wölfin gesehen welche den namen Finearfin trug. Er lächelte sanft ehe ihn seine kräftigen Pfoten weiter trugen. Weg vom Platz des gesehen und dorthin zurück wo ihn seine Nase führte. Kurz blieb er stehen als seine Augen einen Wolf entdeckten, eine Fähe die 2 Jähriger welche er vor Akay und der kleinen Finearfin begegnet war, seine Ohren spitzen sich und er blieb kurz stehen. Ob sie mittlerweile etwas zu Fressen gefangen hatte? oder ob sie einen Wolf gefunden hatte der ihr das Jagen beibrachte? Es waren diese Überlegungen welche ihn dazu veranlassten stehen zu bleiben und nicht einfach seinen weg vorzutragen, denn was ging ihn die Fähe an? Doch nun war es zu spät. Ob die kleine ihn überhaupt bemerkte? immerhin lief er nicht direkt auf sie zu sondern befand sich eher am äußeren Rand dieser kleinen Örtchens, Wenige schritten Namid wäre für die 2 Jährige kaum noch zu sehen.
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Saphira

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BeitragThema: Re: Kapitel 2 - Icestorm is coming   Mo Sep 10, 2012 2:32 am

Saphira ging mit knurrendem Magen weiter durch denn Wald sie fiebte leise.. Weit und breit war kein Wolf zu sehen. Wenn sie nicht bald was zu fressen bekam drohte sie zu verhungern. Sie war schon zu schwach um sich auf den Beinen zu halten sie setzte sich ständig hin und machte eine Pause. Sie hob denn Kopf und schnupperte an der Luft irgendwas richtig bekannt sie könnte es jedoch nicht zu ordnen. Wo und was es war. Ihr Fell war rau und stroblig. Sie war in keinen guten Zustand. Sie fiebte erneut um auf sich aufmerksam zu machen. Schließlich rappelte sie sich wieder auf und verfolgte denn bekannten Geruch denn sie immernoch in der Nase hatte. Sie kannte such hier schon nicht mehr aus und verlor leicht die Orientierung.

[ hatte Hunger/ hatte keine Kraft mehr/hatte ein bekannten Geruch in der Nase/ verfolgte denn Geruch.]


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Nikita

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BeitragThema: Re: Kapitel 2 - Icestorm is coming   Mi Sep 12, 2012 7:52 am

Die graue Fähe wartete immer noch auf eine Antwort zu ihrer Frage. Nikita legte ihren kleinen Kopf schief und blickte ihn entschlossen an. Plötzlich erschrak sie sich, denn aus der Richtung des schwarzen Alphas war nun ein tiefes Knurren wahrzunehmen. Angst breitete sich in der Brust Nikita`s aus, doch immer noch blickte die graue Fähe entschlossen den Alphawolf an und wartete auf dessen Antwort. Jedoch kam keine Antwort aus Thenan`s, sondern aus Panja`s Maul. Puuuhh, sie hat die richtige Wahl getroffen. Ein neues Mitglied für unser Rudel und wir werden stärker, dachte Nikita. Dann entspannte sich Thenan sichtbar wieder und Nikita hoffte nun auf einen Entschluss von ihm. Endlich antwortete er. Als Nikita die Zustimmung bekam, dreht sie sich sofort zu Panja und beugte ihren Kopf zu ihr hinunter.

"Tut dir irgendetwas weh?"

Doch ihr besorgter Blick wurde sanft, als sie zu Panja hinunter blickte. Sie war schwanger! Sie blutete nicht, weil sie verletzt war, sondern weil ihr Welpe bald kam.

"Ist es denn schon soweit oder hat dein Welpe etwas aufgerissen?"

Erwartungsvoll sah sie Panja an.

[wartet gespannt auf Antwort || sieht, dass Panja schwanger ist || redet mit ihr || ; BEI ETHAN, THENAN, PANJA & YUNA ]




Zuletzt von Nikita am Sa Sep 29, 2012 9:39 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Smoky

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BeitragThema: Re: Kapitel 2 - Icestorm is coming   So Sep 23, 2012 4:07 am

Smoky lief gelangweilt hinter ein paar anderen Wölfen her. Sie hatte sich im Laufe des Weges immer weiter zurückfallen lassen. Jetzt jedoch wurde es ihr zu blöd immer hinten zu sein und sie beschleunigte ihren Schritt ein wenig. Eigentlich war es ja egal, wo genau sie lief, Hauptsache sie entfernte sich nicht vom Rudel. Aber sie hatte ihren eigenen Kopf, und wenn sie beschloss weiter vorne oder weiter hinten zu laufen, tat sie das eben. Auch wenn ihr das den ein oder anderen bösen Blick von den anderen Wölfen einbrachte, da die meisten irgendwann ihr Tempo gefunden hatten und es nicht wirklich gut fanden, wenn Smoky sie aus ihrem Rhythmus brachte. Denn der Weg war lange und anstrengend. Was Smoky aber nicht sonderlich groß interessierte. Sie lief wie es ihr passte, und achtete dabei nicht ob sie jemanden behinderte. Warum sollte sie auch? Es interessierte sie ja auch nicht jeder für sie.
Vorne konnte sei Morween erkennen, der jetzt jedoch stehen blieb. Smoky wurde ebenfalls langsamer und blieb stehen.
Als Morween zu sprechen begann stellten sich ihre Ohren nach vorne. Sie folgte seinen Worten trotzdem nur desinteressiert, denn es war nichts Neues. Als er schließlich mit seiner Ansprache zu Ende war, suchte Smoky sich einen Platz, der nicht ganz so nahe bei den anderen wahr und ließ sich nieder. Sie hasste es, auf so engem Raum mit den anderen zu schlafen. Sie war Lieber für sich alleine. Sie legte sich bequem hin und bettete dann ihren Kopf auf ihre Vorderpfoten. Erschöpft war sie schon ein wenig, aber nicht müde. Aber als ihr Blick auf die anderen Rudelmitglieder fiel, merkte sie, dass es den anderen ganz und gar nicht so ging. Viele waren schon eingeschlafen, bevor sie sich überhaupt richtig hingelegt hatten und denjenigen, die noch nicht schliefen konnte man ansehen, dass sie ziemlich fertig waren.

Smoky jedoch hatte keine Lust zu schlafen. Sie beobachtete wie Crystal sich etwas außerhalb des Rudels niederließ. Smoky selbst, war zwar auch nicht gerade im Mittelpunkt von allen, jedoch auch nicht so weit weg. Worüber sie auch ziemlich froh war, als sie sah, dass Morween auf die Fähe zuging. Smoky stellte ihre Ohren neugierig nach vorne um zu hören, was der Alpha sagte. Sie lächelte, als sie Morweens Worte hörte. Sie mochte die anderen Rudelmitglieder nicht wirklich und freute sich deswegen auch immer, wenn der eine oder andere eine Strafe bekam. Nicht, dass sie noch nie etwas falsch gemacht hatte. Aber Schadenfreude war immer noch die schönste Freude.

Als Morween sich schließlich von Crystal entfernte, folgte Smoky ihm mit den Augen. Er war anscheinend wieder auf dem Weg zu seinem nächsten „Opfer“. Tamaska. Smoky hatte noch nicht viele Worte mit der Fähe gewechselt, aber sie wusste, dass sie nicht gerade ein großes Selbstbewusstsein hatte und auch alles mit sich machen ließ. Aber da konnte sie ihr auch nicht helfen. Da Smoky sowieso wusste, was jetzt passieren würde, löste sie ihren Blick von Morween.

Auch wenn die Müdigkeit immer noch nicht eingetroffen war, versuchte sie einzuschlafen. Denn sonst gab es sowieso nichts zu tun. Da Crystal ja die ganze Nacht wache halten musste, musste Smoky sich schon nicht bereithalten. Und wahrscheinlich würde es morgen weiter gehen. Deswegen war es vielleicht gar nicht so schlecht, wenn sie ein wenig schlief. Der nächste Tag könnte wieder anstrengend werden. Dessen war sich Smoky ziemlich sicher. Denn bisher hatte es noch keinen Tag gegeben, von dem man behaupten konnte, er wäre entspannt verlaufen. Eine Weile lauschet Smoky noch der Stille die sich über dem Rudel breit machten. Dann schlief sie ein.

[BEIM EISRUDEL // läuft / bleibt stehen / hört Morween zu / legt sich hin / beobachtet Morween, Crystal und Tamaska / denkt nach / schläft ein]


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BeitragThema: Re: Kapitel 2 - Icestorm is coming   Sa Sep 29, 2012 9:29 am

ZEITSPRUNG

TAGESZEIT:

Morgens // die Nacht ist gerade vor rüber

WETTER:

Der Nebel liegt noch wie eine Decke im Tal und dämpft alle Geräusche. Aber trotzdem beginnen schon die ersten Vögel ihre Melodie in den Morgen hinaus zu rufen und bringen Leben in das Revier des Feuerrudels. Die ersten Sonnenstrahlen durchdringen schon den dünner werdenden Nebel.

GESCHEHNISSE:

Inzwischen sind auch Thenan, Ethan, Nikita und Panja wieder zur Karibuwiese gestoßen, wo das Rudel dann auch eingeschlafen und zur Ruhe gekommen ist. Wie auch das Eisrudel, welches nicht sehr weit entfernt rastet. Noch immer hat Thenan seiner Gefährtin gegenüber kein Wort von seiner Vision erzählt. Doch das Eisrudel rüstet sich zum Kampf...und die Zeit wird knapp.


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Crystal

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BeitragThema: Re: Kapitel 2 - Icestorm is coming   Di Okt 02, 2012 5:01 am

Ein Rotkehlchen zwitscherte munter und riss Crystal aus der warmen schwarzen Decke ihrer Träume. Die weiße Wölfin blinzelte, ihre Augenlider fühlten sich schwer an, wie immer, wenn sie zu wenig Schlaf gehabt hatte. Sie brauchte einen Moment, um sich zu erinnern, wo sie war: Sie lag fest eingerollt in einer kleinen Mulde, über der sich die dornigen Brombeerranken des nahen Busches schützend erstreckten und den Blick auf den Himmel verdeckten. Verwirrt hob Crystal den Kopf und blinzelte in das fahle graue Morgenlicht, das heute seltsam gedämpft zu sein schien. Als sie tief durchatmete, roch Crystal die Luftfeuchtigkeit. Es musste sehr früh sein, wenn sich noch nicht einmal der Morgennebel verflüchtigt hatte.
Sollte ich nicht wach bleiben...?

Verdammt, die Nachtwache! Im Nu war Crystal hellwach. Sie zog die Pfoten an den Körper und schlüpfte aus dem Brombeerdickicht, so schnell es ging, ohne mehr Fellfetzen an die Dornen zu verlieren, als ihr lieb war. Eine ganze Nacht wach bleiben, um das Rudel vor eventuellen Gefahren zu warnen – eigentlich keine schwere Aufgabe für einen Wolf, der sich seiner Pflicht gegenüber dem Rudel bewusst ist. Aber so ein Wolf war Crystal nicht. Vielleicht wäre sie ja – ihrem Ansehen zuliebe – sogar wach geblieben, wenn sie nicht so erschöpft von dem pausenlosen Reisen gewesen wäre. Sie ließ es sich nie anmerken, aber das ständige Laufen nahm sie genauso sehr mit wie die anderen Wölfe. Dass sie dennoch die Energie fand, ihre Schönheit vor den Rüden zur Schau zu stellen und sich mit Morween anzulegen, wunderte sie manchmal selbst.
Hektisch huschte Crystals Blick von einem Rudelmitglied zum nächsten, aber sie schienen alle tief und fest zu schlafen. Sie seufzte erleichtert. Also kein Stress. Ich kann es langsam angehen. Mit einem herzhaften Gähnen schüttelte sie den letzten Rest Müdigkeit ab, auch wenn die kühle Morgenluft ihren Kopf sofort geklärt hatte. Dann streckte sie sich ausgiebig, erst die Vorderbeine, dann die Hinterbeine, und spreizte die Pfoten, sodass ihre gebogenen, glänzend schwarzen Krallen im weichen Waldboden versanken. Das Gefühl gefiel ihr nicht. Überhaupt war der Wald kein echter Lebensraum für sie. Sie war zwischen dem kargen Gras der Steppe aufgewachsen, mit gelegentlichen Abstechern in die felsige Landschaft der Berge, und sie war es gewohnt, dass ihre Krallen beim Spreizen über den harten, trockenen Steppenboden, Stein oder glattes Eis schrammten. Außerdem musste sie sich, wenn sie im Wald die Krallen in den Boden grub, immer in feinsäuberlicher Knabberarbeit die Erdbröckchen zwischen den Zehen hervorziehen, eine Beschäftigung, auf die sie gern verzichtet hätte.

Crystal trottete ein Stück am Waldrand entlang, wobei sie den Blick über ihre schlafenden Rudelgenossen schweifen ließ. Tamaska und Smoky, die beiden Wölfinnen, die Crystal von allen im Rudel am meisten ärgerten, lagen beide eher abseits von den anderen. Tamaska ärgerte Crystal, weil Morween sie aus irgendeinem Grund attraktiv zu finden schien. Das war unverständlich: Sie war nur eine gewöhnliche Wald- und Wiesenwölfin, noch dazu eine völlig Willenlose und Unbeteiligte. Crystal hätte hier und jetzt zu ihr hinübergehen können und Tamaska mit voller Absicht auf den Schwanz treten können, und diese hätte sie vermutlich nur ausdruckslos angeschaut und den Kopf wieder auf die Pfoten gelegt, oder vielleicht hätte sie sich kommentarlos woandershin verzogen. Das ärgerte Crystal noch mehr, denn so gab es Nichts, was sie gegen Tamaska unternehmen konnte, wenn diese einmal mehr mit Morween im Gebüsch verschwunden war.
Und Smoky...mit ihr konnte man zumindest streiten. Sie ließ sich gut reizen, das immerhin. Aber Crystal hatte sehr wohl gesehen, dass die schwarze Wölfin sich das Grinsen nicht verkneifen konnte, als Morween sie zu dieser Nachtwache verdonnert hatte. Niemand grinst über mich. Sie wird noch von mir hören, und das wird ihr nicht gefallen.

Aber für Rache war jetzt nicht der richtige Zeitpunkt. Morween hatte dem Rudel nicht verraten, was genau er vorhatte; er hatte dem Rudel so ziemlich gar nichts über sich verraten, und wenn doch, dann wusste Crystal nichts davon. Das, was sie wusste, war, dass sie ihrem Ziel – selbst wenn sie diese Ziel nicht kannten – näher waren als je zuvor. Sie hatte Morween aufmerksam beobachtet. Das musste sie, wenn sie mit ihren Versuchen Erfolg haben wollte. Sie musste ihre Opfer genauso gut kennen, wie sie ihre eigene Familie gekannt hatte. Sie musste wissen, womit sie sie verletzen und womit sie sie aufbauen konnte, was sie sagen oder tun konnte, um sie für sich zu gewinnen, und welche Strategien sie weiterbrachten. Dabei hatte sie bemerkt, dass Morween, je weiter sie kamen, immer gereizter wurde und sich viel öfter an Crystal, Tamaska, Baro und manchmal sogar an anderen Rudelmitgliedern abreagierte. Das musste bedeuten: Mehr Stress. Und aus dem einfachen Grund, dass sie bald am Ziel wären. Pah. Ein leichter Anflug von Ärger durchzuckte Crystal. Ich hasse es, wenn jemand Geheimnisse vor mir hat. Und ich hasse es, wenn dieser Jemand ein Rüde ist, der es schafft, mir zu widerstehen.
Crystal blieb kurz stehen und genoss es, als ein einzelner tapferer Sonnenstrahl durch den Nebel drang und sie an der Nase kitzelte. Dann schüttelte sie sich entschlossen, um den Morgentau loszuwerden, der ihr Fell benetzte, und begann, in die üblichen, kokett tänzelnden Schritte zu verfallen, die sie benutzte, wenn sie einen Rüden beeindrucken wollte. Ihr Gang war so ausholend und leichtfüßig wie der eines Vollblutpferdes, und in dem einzelnen Sonnenstrahl, der durch die Luftfeuchtigkeit mehr weiß als golden auf sie hinabschien, glänzte ihr Fell wie ein Heiligenschein. Ihre dichte Rute, an der das Fell noch seidiger und weicher war als am Rest des Körpers, schwang sanft hin und her. Es war nahezu ein Bild der Vollkommenheit, aber Crystal war nicht zufrieden. Wenn ich blaue Augen hätte, sähe ich besser aus.
Sie liebte die Schönheit, und nicht nur, weil diese ihr zu Macht verhalf, sondern auch um der reinen Schönheit wegen. Eitel? Ja. Crystal war eitel. Andererseits wäre das wohl jeder Wolf gewesen, der mit einem so geschmeidigen Körper wie ihrem gesegnet war. Crystal bewegte sich einige lautlose Schritte auf Morween zu, der sich auf einer hügelähnlichen Erhebung am Rand des Rudels niedergelassen hatte. Dann änderte sie abrupt ihre Laufrichtung – und ihr Vorhaben – und hielt stattdessen auf Scam zu. Scam, genauso schwarz wie Smoky und ebenfalls einer der wenigen Rüden, die Crystals Charme standhielten. Das sollte, nein, das musste sich ändern. Außerdem war Scam ein gut aussehender Wolf, vor allem seine Augen, und es täte Crystals Ansehen gut, ihn zu „ergattern“. Und er hatte nicht das Recht, Strafen zu verhängen, so wie Morween es sicher tun würde, wenn Crystal ihn weckte.

Wölfe haben einen leichten Schlaf. Insbesondere Wölfe, die einem unbekannten Ziel entgegen laufen, in einem Rudel, in dem kein einziger Wolf sich mit einem anderen versteht, unter Führung eines ihnen fast gänzlich unbekannten Wolfes, schlafen nie so tief, dass sie einen Hinterhalt nicht bemerken würden. Das leiseste Geräusch in ihrer Nähe konnte sie aufwecken. Das wusste Crystal gut, deshalb setzte sie jede ihrer Pfoten so leicht auf wie eine Katze, wie ein Schneeleopard, der sich an seine Beute anschleicht. Vorsichtig umrundete sie die warmen Körper der schlafenden Wölfe, bis sie Scam erreichte. Er atmete tief und regelmäßig.
Crystal beugte sich zu ihm hinunter und beschnupperte seinen Nacken, dann hielt sie ihre Schnauze an sein Ohr und stieß die Luft mit einem leisen „Fffph“ aus, sodass sie die Härchen in seinem Ohr kitzelte. Das musste ihn sofort wecken. “Guten Morgen“, flüsterte Crystal. Ihr Ton war so vertraulich, wie sie es wagte, ohne schleimig zu wirken, und eine Prise feiner Ironie lag darin – Ironie, die zu ihrer Stimme genauso gehörte, wie ihre Ohren zu ihrem Kopf gehörten. Wenn Crystal sprach, war das nie ganz ernst gemeint. “Lust auf eine gemeinsame Mäusejagd?“ Mäuse...das waren die einzigen Tiere, die man im Wald jagen konnte, ohne sich allzu sehr vom Rudel zu entfernen oder irgendeine Regel zu verletzen.

Sie unterdrückte das Gefühl wilder Freude, das in ihr aufkam, als sie das tat, was sie am liebsten tat, etwas, was in diesem Rudel schon fast zu ihrem Job geworden war: Mit Rüden anbandeln. Ein tief zufriedenes Lächeln kam in ihr auf und sie schluckte es gerade noch herunter, während sie sich vorstellte, dass sie aussehen musste wie eine Göttin, ein überirdisches Wesen: Das Sonnenlicht war gedämpft vom Nebel, aber die Strahlen, die durch die dichte, wabernde Decke drangen, waren umso heller und wirkten fast bläulich, ganz anders als an einem normalen Morgen. Sie bildeten einen schimmernden Kranz um ihr Fell wie ein Heiligenschein und die Wassertropfen in ihrem Fell, die sie sich in den Brombeerranken eingefangen hatte, funkelten wie Diamanten.

[wacht auf | erschrocken | bemerkt erleichtert, dass niemand bemerkt hat, dass sie die Nachtwache vernachlässigt hat | denkt über dies und das nach und macht sich frisch (bzw. streckt sich) | geht auf Scam zu | weckt ihn auf und fragt ihn, ob er mit ihr Mäuse jagen will]

(Falls Crystal irgendjemandem lästig wird oder es übertreibt, einfach sagen)




TRUST IMPLICITY

...and you´re just a toy in my deathly game
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Bilauta

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BeitragThema: Re: Kapitel 2 - Icestorm is coming   Di Okt 02, 2012 7:22 am

Der Tag ging zu Ende und die Halbwüchsige Wölfin war auch nicht so weit gekommen, sie hatte eine Gabelung gewählt und war dort bei der nächst besten Gelegenheit in einen tiefen Schlaf gefallen. Doch war dieser bei weitem nicht so ruhig wie sie e s sich gewünscht hätte, nein sie träumte viel und vieles davon vergaß sie auch wieder als sie ihre Augen öffnete, nur eines war ihr klar, die Morgensonne würde das seltsame Kältegefühl nicht vertreiben können. Und auch wusste Bilauta nicht woher es kam das einzige an das sie sich noch erinnerte war Wasserdampf und Eiskristalle, ein sehr seltsamer Traum. Falls es wirklich ein Traum war aber zurzeit vermochte das Wolfsmädchen nicht s damit anzufangen, und so reckte sie sich, stand auf und hob den Kopf Witterte einmal in der Hoffnung den Geruch anderer Wölfe aufzunehmen und entschied sich dann einem Geruch zu folgen welcher die Neugierde weckte. Es war kein typischer Wolfsgeruch doch irgendwoher kannte Bilauta auch diesen Duft. Als sie dort angekommen ist wo der Geruch am stärksten war richtete sich ihre schwarze Nase zu Boden, Die Ohren Waren neugierig aufgestellt so lief sie über den kleinen Platz, und so langsam dämmerte es der Wölfin, hier hat vor gar nicht al z langer Zeit ein Tier gelegen das von einem Wolfsrudel gerissen worden war, Noch immer Neugierig, und ohne das die Wölfin darauf achtete ob dieses Wolfsrudel noch immer in der Nähe war oder ob diese hier überhaupt einen halbwüchsigen Wolf duldeten.

(Schläft / träumt etwas seltsames / Wacht auf / streunert weiter/ kommt dem Rudel nahe / wird abgelenkt von einem Alten geruch / denckt nicht über das Rudel nach )
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Finearfin

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BeitragThema: Re: Kapitel 2 - Icestorm is coming   Di Okt 02, 2012 7:49 am

Gähnend streckte Finearfin sich und blinzelte verschlafen nach oben. Nebel, nichts als Nebel. Und Akay neben ihr. Sie hatte sich in sein weiches Bauchfell gekuschelt, so war ihr wenigstens nicht kalt geworden. Nun kroch sie von ihm weg, ohne ihn zu wecken und stand dann auf. Auch der Rest des Rudels schlief noch und die Welpin rümpfte die Nase. Was für Langweiler....

Gestern waren noch ein paar andere zum Rudel gestoßen, aber die konnte Finearfin ich nicht merken. Sie wusste nur, dass unter ihnen auch der Alpha gewesen war, doch welcher von diesen vielen, fremden Wölfen das war... Naja. Für die Welpin war das jetzt auch egal, denn ihr war verdammt langweilig. Basta. Ein weiterer Blick über die schlafenden Wölfe verriet ihr, das immer noch niemand aufgewacht war.

Also beschloss sie, das Gebiet auf eigene Faust zu erkunden.Sie lief los, mit einer Kraft, Eleganz und Ausdauer, die man der Welpin nicht zugetraut hätte. Ihr Krallen gruben sich tief in den weichen Wald bohnen, während ihre Schritte immer schneller wurden. Der Wind pfiff ihr schlussendlich um die Ohren und die Kleine genoss nur noch den Rausch der Geschwindigkeit. Irgendwann verlangsamte sie ihre Schritte und schaute sich um. Sie wusste nicht wo sie war, auch wenn sie noch immer im Revier war. fast. Hinter ihr lag die Grenze, doch das hinderte Finearfin nicht daran, weiter zu laufen.

Die junge Wölfin war noch zu grün hinter den Ohren, um das Eisrudel früher zu erkennen. Blindlings rannte sie in die Gefahr, mit offenen Ohren und Augen. erst als sie nur noch an die fünfzig Meter von ihnen entfernt war, sah sie die Ansammlung der Wölfe. Finearfin zuckte zusammen und unterdrückte sich ein erschrockenes Quieken. Kurz stand sie stocksteif da, dann huschte sie weiter, hinter einen Baum, noch näher an das fremde Rudel heran. Dort schmiegte sie sich zwischen zwei Wurzeln und lugte um den stamm herum. Auch hier schlief noch alles.

[EISRUDEL || wacht auf | langweilt sich | beschließt auf eigene Faust los zu ziehen | stößt auf Eisrudel]


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Terco

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BeitragThema: Re: Kapitel 2 - Icestorm is coming   Di Okt 02, 2012 8:20 am

Ein wenig müde streckte der große Rüde seine Beine durch und stand mit einem langen Gähnen auf. Noch war der Nebel so dicht, das er kaum etwas auf die Weite sehen konnte und auch die Geräusche und Gerüche so gemindert wurden, das er eigentlich keine richtige Lust hatte weiter zu laufen, jedoch wollte er unbedingt so bald wie möglich ein neues Rudel finden oder zumindest einen anderen Wolf. Er fühlte sich unwohl wenn er alleine unterwegs war und das dauerte ihm jetzt schon entschieden zu lange. Nun ja, Gerede half da jetzt auch nichts, also lief Terco los, die Schnauze in die Höhe gereckt und die Ohren spitz aufgestellt um jedes Geräusch sofort zu hören.

In einem lockeren Tempo lief er durch den Wald, einer Spur eines Rudels hinter her die er gestern schon gerochen hatte, aber dann zu müde war weiter zu laufen. Außerdem hatte sein Bein wieder geschmerzt und es ihm unmöglich gemacht es weiter zu verfolgen. Leise knurrte er, als er an einem Ast hängen blieb und stolperte. Ausgerechnet links, dachte der Rüde und trat ein wenig vorsichtig auf. Zu oft schon war die Wunde aufgerissen, schmerzte ihn oder entzündete sich und leider hatte er oder seine Schwester noch keinen gefunden, der das heilen konnte. Wie auch? Vermutlich steckte die Kugel noch immer in seinem Fleisch, aber das wusste keiner. Kurz fiepte Terco, als der Schmerz durch sein Bein fuhr, lief aber weiter immer hin und her bis das Stechen und Brennen aufhörte und er normal weiter lief. Dummer Weise hatte er die Spur das Rudels irgendwie ein bisschen verloren oder besser gesagt nicht verloren, sondern sie hatte sich mit dem Geruch eines Einzeltieres gekreuzt und er überlegte jetzt welcher der beiden er nun folgen sollte.

Auf leisen Pfoten lief Terco der Spur des einzelnen Wolfes hinter her, der nicht weit entfernt war und seine Schnauze zu Boden gerichtet hatte. Terco blieb stehen und machte sich erstmal nicht bemerkbar, sondern beobachtete den Wolf. Rabenschwarz war das Fell, so weit er das erkennen konnte und der Wolf war noch recht klein, vielleicht ein Jährling und aufjedenfall kleiner als er selbst.

[FEUERRUDEL/wacht auf / verfolgt die Spur eines Rudels / stolpert / verfolgt die Spur eines einzelnen Wolfs / wartet ab und beobachtet ihn]
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Bilauta

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BeitragThema: Re: Kapitel 2 - Icestorm is coming   Di Okt 02, 2012 8:34 am

Bilauta lief einige Male im Kreis erst als sie aus den Augenwinkeln etwas sah blieb sie stehen und hob ruckartig den Kopf, es war ein Fremder Wolf der sich ihr genähert hatte, Ihre 2 Farbige Augen musterten den Wolf, die Augen die getrennt durch den weißen Streifen auf ihrer Schnauzte war die Ohren welche zuvor neugierig gespitzt hatte legte sie nun etwas zur Seite, zu mindestens für die Zeit in der sie dem Fremden musterte, er schien ihr nicht feindlich gesinnt und so richteten sich ihre Ohren wieder neugierig auf, Maul öffnete sich und sie hechelte leicht die Mundwinkel dabei leicht nach oben gezogen. Sagen jedoch tat die junge Wolfsdame noch nicht. Sondern blieb einfach Stehen und schaute den Fremden an wartete auf seine Nächste Reaktion. Er war um einiges größer als sie jedoch würde auch die Schwarze eines Tages größer sein als sie heute ist, 1 Jahr sie würde noch etwa wachsen bevor sie schlussendlich zu ihrer Vollen Pracht fand. Und eines war heute schon klar, sie würde Eine Hübsche Dame werden wenn auch nicht für jeden Geschmack.

(Bemerkt den Fremden(Terco), ist freundlcih und neugierig / Schweigt / wartet ab)
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Terco

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BeitragThema: Re: Kapitel 2 - Icestorm is coming   Di Okt 02, 2012 8:50 am

Terco richtete sich auf und machte noch ein paar Schritte auf den Wolf zu, wo er dann auch erkannte das es kein Wolf sondern eine junge Wolfsdame war. Interessiert nahm er ihren Geruch auf und prägte ihn sich in seinem Gedächtnis ein, was nicht sonderlich schwer war, da die Kleine die Erste war, die er sah, seit er das Rudel seiner Schwester verlassen hatte. Die Wölfin sah sehr anderes aus, als die Wölfe die er aus seinem Rudel kannte. Schon ihr schwarzes Fell, machte einiges her, aber auch ihre verschieden farbigen Augen und der weiße Strich mitten auf ihrer Stirn war besonders.

"Hallo. Ich bin Terco Wind und auf der Suche nach einem Rudel. Gehörst zu dem was hier lebt?", stellte er sich vor und hakte gleich nach ob sie zu dem Rudel gehörte, wessen Spur er vorhin verloren hatte.

So wie er vor ihr stand, wirkte er auf keinen Fall bedrohlich oder abschreckend, denn darauf hatte er extra geachtet, damit er nicht sofort schon beim ersten Anblick schlechte Eindrücke machte. Schließlich wollte Terco in ein Rudel und nicht gleich wieder davon gejagt werden. Jedoch wusste er auch, das er auf die Kleine vielleicht ein wenig angst einflößend wirken konnte, schließlich war er großer als die meisten Rüden und Fähen sowieso und das schon mit seinen zwei Jahren, was hieß das er noch ein wenig größer werden konnte.

[stellt sich vor / macht sich Gedanken]
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Bilauta

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BeitragThema: Re: Kapitel 2 - Icestorm is coming   Di Okt 02, 2012 9:04 am

Leicht legte sie ihren Kopf schief und Lauschte seinen Worten, es schien als würde sie lange über die einfachen Worten nachdenken, so als würde er sie nicht verstehen doch Bilauta überlegte sich viel mehr etwas anderes, Ja die Worte des Rüden verstand sie und so antworte sie nach kurzem überlegen mit einem leichten Akzent, bei dem nicht einmal ihre Eltern wussten woher dieser stammt,

“ Guten Tag Terco Wind, Wind ist interessant ich bin zuvor noch nie einem Wolf begegnet der so heißt, Ich bin Bilauta und nein ich gehöre der Zeit nicht zu dem Rudel welches hier lebt, die Frage erübrigt sich ja dann eigentlich ob ihr zu diesem Rudel gehört, Darf ich fragen warum du hier bist?“

Ja die Halbwüchsige war neugierig, jedoch auch Klever mit verspielten Schritten trat sie etwas näher zu dem großen Rüden Terco Wind, sie vermochte sein alter nicht so recht einzuschätzen zumal er doch recht groß war. Trotz seiner größer schien die Wölfin keine Angst vor dem Fremden zu haben sondern schien weiterhin Freundlich, etwas arg neugierig und durchaus interessiert an der Geschichte des Fremden.

(Etwas nachdenklich / neugierig / freundlich / Antwortet ihm /versucht ein gespräch aufzubauen)
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Terco

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BeitragThema: Re: Kapitel 2 - Icestorm is coming   Di Okt 02, 2012 9:19 am

Jetzt musste er lachen, zwar leise aber dennoch so das sie es hörte. Irgendwie war sie niedlich, so verspielt und direkt, das kannte er von den älteren Wölfen seines alten Rudels nicht, auch hatte er so einen leichten Akzent wie ihren noch nie gehört. Langsam ließ er sich auf den Boden sinken, denn er fand nicht das von ihr Gefahr ausging und er mit einem Kampf zu rechnen hatte, außerdem hatte er es als junger und kleinerer Wolf nie gemocht wenn ein wolf vor ihm stand und er so hoch sehen musste und so war sie sogar ein bisschen größer. Vorsichtig stupste er die Kleine, die sich als Bilauta vorstellte, mit der Schnauze an und beobachtete den kleinen Wirbelwind weiter.

"Ich auch nicht einen Wolf, der so heißt wie du. Hat dein Name eine Bedeutung?", fragte er und musste über ihre schnellen Schritte wieder innerlich grinsen. Zu gegeben er war vielleicht nur ein Jahr älter als sie, jedoch hatte er wahrscheinlich seine Jugendphase nicht ganz so ausgelebt oder besser ausleben können. "Ich wollte nicht mehr in meinem alten Rudel leben.", meinte Terco nur in einem Ton, der verriet das er darüber nicht weiter reden wollte. "Und was machst du in dieser Gegend?"

Beruhigt bemerkte er das sich der Nebel zu verziehen schien und die Welt um ihn herum immer aktiver und lebendiger wurde. Zwar war er nicht besonders ängstlich oder so, jedoch war es bei klarer Sicht doch sicherer als in so einer Nebelsuppe.

[redet mit Bilauta / muss lachen über ihre Art]
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Bilauta

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BeitragThema: Re: Kapitel 2 - Icestorm is coming   Di Okt 02, 2012 9:27 am

Wieder lauschte sie seinen Worten überlegte einen Moment und grinste dann Keck ehe sie ihn anschaute kurz musterte und dann erneut zum Reden ansetze

“ja hat er, aber ich verrate ihn nur wenn ihr versprecht nicht zu lachen, keine Ahnung um ehrlich zu sein ich bin hier irgendwie gelandet und es fühlt sich richtig an klingt irgendwie seltsam.

Sie kniff etwas die Augen zusammen und dachte kurz über ihren Letzen Satz nach Doch das was sie gesagt hatte war richtig, genau deswegen war sie hier weil es sich gut und richtig anfühlte.

“Und warum seid ihr in diese Gegend gekommen?

Erklang dann wieder ihre Kindliche Stimme und konzentrierte sich auf den Rüden

(Redet mit Terco )
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Terco

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BeitragThema: Re: Kapitel 2 - Icestorm is coming   Di Okt 02, 2012 9:44 am

"Wieso sollte ich denn lachen? Mein Name bedeutet >Stolzer Wind<, also auch nicht so etwas tolles.", lachte Terco kurz und sah sie an. "Ich bin einfach irgendwohin gelaufen oder festes Ziel und dann hier gelandet. Dann habe ich die Spur des Rudels verfolgt und jetzt deine.", erklärte er Bilauta.

Vorsichtig begann er über sein linkes Bein zu lecken, denn es hatte wieder angefangen zu brennen und zu schmerzen und er musste feststellen, dass er wieder mal ein Blut schmeckte. Innerlich wütend knurrte er kurz und streckte sein Vorderbein lang aus um es zu entlasten. Dennoch hörte er der Kleinen zu, als sie redete und ihn fragte. Obwohl er sie erst kurz kannte, fühlte er sich wohl und gleich viel weniger einsam. Es gab ihm Sicherheit einen anderen Wolf um sich zu haben, der erst genauso alleine war wie er selbst, auch wenn dieser noch sehr jung war. Aber das störte Terco nicht, Hauptsache er war nicht mehr ganz so alleine.
Als ihn erneut der Schmerz durchzuckte, biss er sich kurz in die Wunde. Dies machte es zwar nicht sehr viel besser, aber wenigstens lenkte es für eine kurze Zeit ab. Zeit die er brauchte um nicht weiter daran herumzulecken und so die fast verschlossene Wunde wieder neu aufzureißen.

[redet weiter mit Bilauta / macht sich Sorgen um seine Wunde]


Zuletzt von Terco am Di Okt 02, 2012 9:57 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Kapitel 2 - Icestorm is coming   Di Okt 02, 2012 9:54 am

Die kleine Fähe grinste und schaute ihn musternd an, ehe auch sie sich hinsetze und nun endlich auf seine Frage antwortete

„Bilauta bedeutet Kätzchen ich kann bis heute nicht knurren und hast du starke Schmerzen im Bein? Was ist passiert?“
Wie selbstverständlich wechselte die kleine schwarze Fähe ins zu und machte nun auch keinen Halt davor ihn direkt auf seine Verletzung anzusprechen, wenn es ihm nicht passte musste er ja nicht antworten. Sie hatte schon lange nicht mehr mit einem Anderen Wolf regeredet, zu mindestens mit keinem von dem sie wusste er war real und das fand sie toll, es machte ihr Spaß und ja sie wusste sicher nicht alle Regeln eines Gespräches aber das machte meistens ihre Unschuld wieder weg. Unschuldig, naiv und liebenswert waren schon sehr gute Eigenschaften für eine So junge und Neugierige Wölfin wie es Bilauta war.
(Redet mit Terco / Spricht ihn auf seine Verletzung an)
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Terco

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BeitragThema: Re: Kapitel 2 - Icestorm is coming   Di Okt 02, 2012 10:15 am

Nochmal musste Terco lachen und sah sie an. "Also knurrst du nicht sondern schnurrst?", fragte er sie und drehte seinen Kopf wieder zu der kleinen Fähe. "Nein, das geht schon.", gab Terco zurück und zwinkerte ihr zu.

Terco stand auf und stupste sie an. "Wie wäre es wenn wir zusammen das Rudel suchen?" Das kam ihm nur logisch vor, denn schließlich verfolgten sie beide das selbe Ziel, da konnten sie auch gleich zusammen gehen. Vorsichtig lief er ein wenig hin und her und dachte nach. Seine Schwester hatte ihm noch irgendwas gesagt bevor er gegangen war, aber der rüde konnte sich einfach nicht mehr daran erinnern was es war. Besser gesagt welches Kraut es war, was seine Wunde beruhigen würde. Aber was sollte es, jetzt musste es eben auch ohne Kraut gehen und wenn er Glück hatte, dann gab es in dem Rudel einen Heiler, der ihm vielleicht helfen konnte, so fern er denn aufgenommen werden würde.

[überlegt mit Bilauta das Rudel zu suchen / denkt nach ]
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Kapitel 2 - Icestorm is coming
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