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 Kapitel 1 - A new beginning

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Finearfin

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - A new beginning   Fr Jun 29, 2012 10:41 am

Finearfin blieb beinahe regungslos sitzen, als ein zweiter Wolf zu ihnen stieß, anscheinend auch kein Rudelmitglied. Nur ihr Blick wanderte über die beiden. Zum ersten Mal betrachtete sie ihn richtig. Beide waren interessant gemustert, nicht einfach einfarbig, wie sie, sondern mit verschiedenen Brauntönen, die ineinander übergingen, sich abwechselten. Eigentlich schön anzusehen, wäre sie nicht in dieser Situation. Beide waren muskulös, zumindest aus Finearfins Sicht. Angst mischte sich in ihre widersprüchlichen Gefühle. Dann hörte sie die Worte des Zweiten. "Nein, meine Mutter ist nicht in der Nähe.", klärte sie ihn auf, trotz ihrer Angst beherrschte sie ihre glockenhelle Stimme, was die Jungwölfin selbst ein wenig überraschte.

[AKAY & NAMID | IM WALD || bemerkt Namid |mustert Akay und Namid | bekommt ein bisschen Angst | spricht Naimd an]


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Akay

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - A new beginning   Sa Jun 30, 2012 3:04 am

Die Kleine wachte auf und erschreckte sich. Ein Satz und sie war auf dem Baumstumpf. Jetzt war sie in Augenhöhe mit Akay. Das schwarze Fellknäul versuchte so bedrohlich wie möglich auszusehen und alle Haare standen zu Berge und die weißen, spitzen Zähnchen waren gebleckt.
Akay legte den Kopf schief und lächelte sie einfach an. Total niedlich fand er die Kleine. Eine schöne Portion Temperament hatte sie. " Immer mit der Ruhe," sagte er und kurz darauf kam Namid dazu.

So schlimm fand Namid Akay scheinbar garnicht, schließlich gab er ihn einen wohlgemeinten Rat. Die junge Fähe stellte aber schnell klar, dass sie alleine war und deshalb setzte sich Akay erst einmal hin. Er bemerkte, dass ihr nicht wohl war und er wollte ihr auf keinen Fall angst machen.
Für ihn stand es fest, dass er sie nicht zurücklassen würde und erkundigte sich nach ihrem Vorhaben: " Was macht eine junge Fähe wie du hier so allein?" Bevor die Schwarze antworten konnte fügte der fröhliche Rüde hinzu:" Wir sind auf dem Weg zum Rudel. Ich möchte mich dort vorstellen. Möchtest du uns begleiten?" Oh, vielleicht hätte er sich zu erst vorstellen sollen. Wer wollte schon mit jemanden mitgehen dessen Namen man nicht kannte? " Achja und ich bin übrigens Akay und das hier ist mein Freund Namid." Er deute mit der Schnauze zu Namid, bevor sein Blick zu ihm rüber glitt und er ihn anstrahlte.
Sie konnten das junge Ding auf keinen Fall hier alleine lassen! Namid würde schon kein "Spielverderber sein. Hoffte Akay zumindest.

[Wald | Namid und Finearfin | will sie mit zum Rudel nehmen ]


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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - A new beginning   Mo Jul 02, 2012 7:10 am

Ein Schnauben war von Namid zu höheren. Als das Wort FREUND zu höheren war. Er würde Akay nicht seinen Freund nennen. sie beiden kanten sich man gerade eben ein Paar Minuten und eine Freundschaft braucht Zeit zum Wachsen. Er warnte sich an die Junge Fähe "Hey wenn du magst komm mit. Vielleicht wissen die ja wo du hin gehörst sollte Ich aber wegen dir Ärger bekommen nehme ich keine Rücksicht. ich verteidige mich bis aufs Blut" Warnte er die Schwarze Wölfin vor. Die kleine wirkte intelligent pfiffig und unschuldig. und genau wegen solch einem Verhalten einer jungen Wölfin hatte er oft genug Ärger am Hals gehabt. Und auch wenn er es jetzt nicht zu gab. er würde die Kleine beschützen, würden sie angegriffen werden. Ebenso Akay. denn er fühlte sich für die Wölfe die mit ihm gingen verantwortlich das war schon immer so. Aber dies würde er nie zugeben oder gar durchblitzen lasen. Er war ein Einzelgänger und Zufrieden damit.

(Wald / Bei Akay und Finearfin / erlaubt das die Kleine sie begleitet./ Wart Finearfin davor ärger zu machen)
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Finearfin

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - A new beginning   Di Jul 03, 2012 2:13 am

So ganz wusste Finearfin nicht, was sie von den Beiden halten sollte. Während der, der sich als Akay nannte ausschaute, als würde er gleich alles und jeden umarmen, wirkte Namid eher zurückhaltend und eigenbrötlerisch. Eine seltsame Kombination. Ganz nebenbei wirkte Namid über die Definition "Freund" nicht sonderlich erfreut, aber das interessierte die Welpin auch nicht sonderlich. Es währe wahrscheinlich wirklich sicherer, mit Akay und Namid weiterzuziehen, doch sie wusste nicht, ob die den Rüden trauen konnte. Ein Seufzen entglitt ihren Fängen und sie zuckte mit ihren Ohren. Irgendwo im Wald schrie ein Käuzchen. Kurz glitt der Blick ihrer hellen Augen über den Nachthimmel, an dem die Sterne kalt und, wie Finearfin fand, herzlos auf diese Erdlinge herabschauten. Namids Worte ließen ihre Gedanken wieder in die Gegenwart wandern. Und ein leises Knurren bildete sich in ihrer Kehle und ihre Lefzen zuckten in der Andeutung eines Zähnebleckens. "Ich weis wo ich hingehöre, dass muss mir niemand sagen." Ihre Worte waren für eine junge Welpin erstaunlich heftig und schneidend. "Aber ich denke, es wäre nicht schlecht, wenn ich mit euch mitkomme." Mit einem Satz sprang sie vom Baumstamm, wobei ihr Fell wieder leicht silbern glänzte. Neben Akay blieb sie stehen und schaute ihn auffordernd an.

[AKAY & NAMID | WALD || ist unsicher | überlegt | spricht zu Namid | kommt mit Akay und Namid]


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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - A new beginning   Mi Jul 04, 2012 12:18 am

Namid war über seine Äußerung "Freund" nicht sonderlich begeistert, aber das störte Akay nicht. Er war erfreut darüber, das Namid die junge Wölfin mitnehmen würde, auch wenn er sie sogleich zurecht wies. In dieser rauen Schale war mit Sicherheit ein guter Kern. Davon war Akay überzeugt und er lächelte zufrieden vor sich hin.
Als er den Konter der kleinen Fähe hört musste Akay lachen und sah Namid belustigt an. Sie war ganz schön pfiffig und wusste genau was sie wollte. Wenn sie älter wird, wird sie bestimmt eine kleine Rebellin...dachte sich der junge Rüde und sah zu ihr runter, als sie vom Baumsatmm sprang und neben ihm stehen blieb.

Sie sah ihn auffordernd an und er zögerte kurz, weil er eigentlich Namid die Führung lassen wollte. Dann lief er langsam an, sodass Namid problemlos an ihm vorbei laufen konnte, um die Spitze zu übernehmen. "Also dann; los gehts,"sagte er kurz nachdem er in bewegung gekommen war.
Allmählich geriet er in den lockeren Wolfstrab; darauf bedacht das die Schwarze trotzdem problemlos folgen konnte. Sie schien stark zu sein, doch auch sie musste eine lange Reise hinter sich haben und trotz ihrem selbstbewussten Auftreten musste sie ganz schön müde sein. Auch Akay, der immer voller Energia steckte, hätte gegen eine längere Rast nichts einzuwenden. Aber so kurz vor dem Ziel war daran natürlich nicht zu denken.
Er versuchte an der Seite der aufgeweckten Wölfin zu bleiben, sah er zu ihr runter, lächelte und fragte: "Und wie lautet dein Name?"
Immer noch ging von ihm eine gut gelaunte, positive Ausstrahlung aus. Vielleicht nun noch mehr als zuvor. Er freute sich darauf endlich anzukommen und er kam seinem Ziel immer näher...

[Wald | Namid und Finearfin | Auf dem Weg zum Rudel ]


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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - A new beginning   Mi Jul 04, 2012 7:43 am

Trötet etwas hinter den beiden her und beobachtete wie die kleine Aufmüpfige Schwarze Lief. Es war allen anzumerken das sie erschöpft waren. Doch bei der Kleinen konnte er nicht zulassen das sie sich weiterschleppte. Sie war jung ein Welpe der sich auch mal ausruhen Sollt. Und so entschied der Rüde die Kleine Ein Stück zu Tragen. Holte etwas auf und packte sie sanft in den Nacken. noch bevor Akay etwas fragen oder gar sagen konnte meinte er "so geht es schneller. ich habe keine Lust auf die Kleine zu warten" Ok man verstand ihn wohl kaum weil er ein Schwarzes fellknäul im Maul hat. Würde sie auch nur eine mucks machen würde er sie wieder herunter lassen. Immerhin wollte er sie nicht verletzen, nur so schnell wie möglich beim Rudel sein. Dementsprechend legte er nun einen Flotteren Schritt an den Tag und wartete wie zuvor nicht auf Akay. er musste halt zusehen dass er ihm folgte.

(Auf dem Weg zum Rudel / Bleibt kurzer Hinter den Beiden / nimmt Finearfin ins Maul und läuft flott voran)
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Ethan

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - A new beginning   Mi Jul 04, 2012 7:54 am

Er seufzte als die Fremde an ihm vorbei in den Wald lief. Sie hatte sich zwar entschuldigt und war soweit freundlich gewesen, aber dennoch fand er es dreist sich einfach sofort aus dem Staub zu machen. Sie war immerhin in einem fremden Revier und konnte sich nicht einfach frei bewegen so wie sie gerade Lust hatte.
Ethan grummelte unzufrieden und schüttelte den Kopf, bevor er genervt der Fähe folgte. Weit war sie nicht gekommen. Dort war noch ein anderer Wolf der ihr den Weg versperrte. Schnell bemerkte der helle Rüde das es sich um Yuna handelte. Ein erleichtertes und kaum erkennbares Lächeln erschien auf seinen Lefzen. Nun würde Yuna die Aufgabe übernehmen und er war nur noch der "Bodyguard".

Als Ethan ankam verperrte er der Fremden den Weg von hinten. Er ließ sie nicht noch einmal einfach davon ziehen. Ein kurzes nicken zu Yuna und dann konzentrierte er sich wieder voll und ganz auf die Fremde. Ihm entgang keine Bewegung der Fähe.
Plötzlich ertönte ein Heulen. Es war Theana und sie rief das Rudel zusammen. Was sollten sie denn nun machen? Eigentlich brachte man keine Fremden direkt zum Rudel. Unschlüssig was er tun sollte blieb er erst einmal stur stehen und wartete darauf, dass Yuna einen Einfall hatte und wusste wie sie nun handeln sollten.

[Wald | Panja, Yuna, Nikita(?) | weiß nicht wie er auf Theanas heulen reagieren soll ]



tut mir leid... ich bin zu durcheinander...



(original by Giselle Gonzáles)
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Panja Buntschatten

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - A new beginning   Mi Jul 04, 2012 8:11 am

Zielstrebig lief die junge Wölfin nun weg von den Wölfen, die sie auch schnell
wieder vergessen hatte. Sie hatte sich nun etwas in den Kopf gesetzt und davon
ließ sie sich nicht abbringen.
Nase auf den Boden, schnüffeln, ein paar Schritte gehen, mit den Ohren lauschen,
still sein und hoffen.
Aber nichts, kein Vuk.

Also weiter...

Nase wieder auf den Boden, prüfen. Aber es war wie verhext keine Duftspur von
Vuk.
Plötzlich zuckten ihre Ohren, hatten sie Vuk gehört?
Panja Buntschatten drehte sich um, vor Aufregung fing ihr Herz und ihr Puls
kräftig ab zu schlagen.
Doch wieder wurde sie enttäuscht. Es war ein anderer Wolf und nicht ihr Vuk.
Sicherlich gehörte dieser Wolf zu den 2 anderen denen sie gerade begegnet war.
Es lebte hier also ein Rudel etwas was Panja überhaupt nicht gebrauchen konnte,
wieso schliefen sie nicht?
Es war immer noch Nacht aber so viele Wölfe wie im
dunklen unterwegs waren. Waren sicherlich bei Tag nie unterwegs.

vielleicht sind sie Nachtaktiv?

dachte sich Buntschatten mit einem Lächeln.
Der Wolf sprach die an und versperrte ihr den Weg.

Jaaaa...Super eine ganz wichtige Aufpasserin, hab ich da vor Mir Etwas was Ich
jetzt gebrauchen kann.
Wie werde ich dich jetzt wieder los? Ohne Ärger?


überlegte sich die junge Wölfin.

Doch nun gerade als Panja antworten wollte. Tauchte ein Zweiter Wolf auf, einer
von denen die sie gerade alleine gelassen hatte. Was wollte dieser denn jetzt
noch. Nicht nur das der Wald voll mit Bäumen war, nein er war auch noch voll mit
Wölfen.

Sehr ärgerlich,schlimmer wie Flöhe.

Sie schnaufte schloss einen Augenblick die Augen, wie sollte sie jetzt hier wieder weg kommen? Die Wölfin stand ihr im Weg und wenn sie jetzt weg -läufen würde, dann kämen sie sicherlich beide hinterher. Der Rüde hatte noch nichts gesagt. Es war sehr still. Aus der Ferne heulte eine Wölfin, die Alpha des Rudels so überlegte Panja. Sie rief das Rudel zusammen. Sie musste jetzt nur noch warten dann würden die Wölfe dem Ruf folgen und Buntschatten hatte wieder ihre Ruhe.

Wollt ihr nicht hin laufen?? Ich habe etwas zu erledigen und brauche Euch dabei nicht sagte sie vielleicht etwas barsch und deutete mit dem Kopf in die Richtung aus dem das heulen kam.

[abseits vom Rudel/denkt viel nach/ im Wald/bei Yuma, Ethan, Nikita(?) / hört Theanas heulen/hoft das die anderen gehen/ reagiert etwas barsch]



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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - A new beginning   Mi Jul 04, 2012 8:33 am

T heana kam recht schnell wieder zum Kadaver herüber. Die junge Fähe hatte sich tatsächlich sehr schnell unterwerfen lassen und war offensichtlich gewillt, sich im Rudel einzugliedern. Sie verhielt sich gegenüber den Alphas sehr respektvoll und höflich. Wulfnoth fixierte sie mit seinem haselnussbraunen Blick. Sein Kopf lag noch immer auf dem Boden. zu sehr viel mehr war er noch immer nicht imstande. Doch seine Atmung regulierte sich langsam wieder, sodass sich sein Brustkorb nicht mehr so heftig hob und er Zeit hatte um zu schlucken und seinbe trockene Kehle zu befeuchten. Der Duft des frischen Fleisches waberte vom Kadaver zu ihm herüber und der betörende Duft vernebelte ihm die Sinne. Das Wasser begann aus seinen Fängen ins Gras zu sickern und sein Magen krampfte sich ruckartig zusammen. Doch kein Laut entdrang seinen Lefzen. Einzig seine Ohren drehten sich noch in Richtung der anderen drei Wölfe um zu verstehen was sie sagten.

E in Schatten fiel auf sein Gesicht und er sah hoch. Das weiße Fell der Alpha zeichnete sich hell gegen den Nachthimmel ab. Theana ließ sich für einen Augenblick neben dem Altwolf nieder und schob ihm ein mageres, aber für den Alten ausreichendes, Stück Fleisch zu. Bei dem saftigen Geruch der Nahrung hob er den Kopf und sah seine Alpha mit einem dankbaren und treuherzigen Blick an. Er konnte nicht in Worte fassen, was er empfand. Sie schien ihm wie der Erlöser in diesem Moment. Seine Ohren zuckten kurz als er ihren Dank hörte, sagte aber nichts. Es ware klar, das seine Handlung selbstverständlich gewesen war. Auch bei seinem Alter. Er hatte es so gelernt und er würde alles tun um seine Alpha zu schützen. Und wenn es galt, sich selbst aufzugeben.

A ls Theana aufstand und sich zurück zu Thenan und der Neuen, die sich nebenbei als Fia vorstellte, begab, machte sich Wulfnoth über das Fleisch her. Mit einer Pfote hielt er das Stück am Boden, während er mit den Fängen erst zaghaft, dann immer kräftiger, daran riss. Er kam langsam wieder zu Kräften. Und das nur beim bloßen Geruch des Fleisches. Fast genüsslich leckte er mit der breiten Wolfszunge über das blutige Fleisch. Leckte jeden Tropfen des Saftes auf, der ihm entrann. Das Blut schmeckte metallisch und salzig auf seiner Zunge. Im nächsten Moment jedoch süß und weich. Er öffnete kurz die Kiefer um den vollen Geschmack auszukosten. Dann erst schluckte er, schloss kurz die Augen bevor er seinem Hungergefühl nachgab und kleinere Stücke aus dem Stück heraus riss. Das Fleisch hatte sich bereits abgekühlt, war nicht mehr körperwarm. Aber es schmeckte trotzdem köstlich. Und Wulfnoth wusste zu genießen. Er kaute ein paar Mal auf den Muskelfasern herum, drehte sie auf der Zunge, bevor er schluckte. Sein Magen grummelte dankbar für die langersehnte Nahrung. Gierig kostete der Rüde jeden Bissen aus, bis er das letzte Stücl bedächtig hinunter schluckte und sich zufrieden über die Lefzen leckte. Sie waren noch immer so weiß wie zuvor. Er war weder verschwenderisch mit dem Blut, noch mit dem Fleisch umgegangen.

J etzt da sein Magen voll und schwer war, drehte er sich wieder zur Seite, ließ die Läufe im Gras liegen und atmete tief und befreit aus als er den Kopf ins Gras bettete. Theanas Ruf erscholl durch die Nacht. Ließ sie in feinen Wellen vibrieren und erfüllte sie ganz und gar. Wulf genoss diesen Ton. Der Ton einer Alpha. Die charakteristische Pause im Heulen hatte einen Reiz an sich, dem niemand widerstehen konnte. Wie schon am frühen Abend beim Schattenfelsen, klang es voll und leidenschaftlich. Nun jedoch sprach nicht mehr der Aufruf der Jagd daraus, sondern die Stimme einer Mutter, die ihre Kinder zusammenrief. Wulf wusste nicht wo der Rest des Rudels war. Und seltsamerweise antwortete es dem Ruf auch nicht. Also stimmte entweder etwas nicht, oder es würde seine Zeit dauern bis der Ruf die Rudelmitglieder erreichte. Je nachdem blieb Wulfnoth noch genügend Zeit um den schweren Mageninhalt zu verdauen. Es senkte sich bereits eine bleierne Müdigkeit auf ihn hernieder. Und er nutzte die schützende Anwesenheit der Alphas, um ein wenig zu dösen.

[beobachtet Thenan, Theana und Fia // frisst // döst]
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Finearfin

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - A new beginning   Fr Jul 06, 2012 3:57 am

Finearfin quiekte erschrocken auf und ließ ein leises Knurren hören, als Namid, dieser Rüde, so sensibel wie ein Baumstumpf, sie einfach nahm und weiter trug. Deshalb hasste sie es, noch so klein und schwach zu sein: Ständig wurde man herumgeschubst und getragen. Immer wurde einem irgendwas befohlen, nie durfte man selbst entscheiden. Sie warf einen nichtssagenden Blick zu Akay, aber wehren tat sie sich nicht. Denn wie es bei Welpen nun mal so war, fiel sie in eine Art Starre, wenn jemand sie beim Nackenfell packte. Wozu das gut war? Ja, das wüsste die Welpin selber gerne. Eine Behinderung war es, sich nicht wehren zu können, sonst nichts. Eine unnütze Erfindung von Mutter Natur, nichts weiter. Weil ihr nichts anderes übrig blieb ließ sie sich, leise vor sich hin grummelnd, von Namid durch den Wald tragen.

[erschrickt als Namid sie hochnimmt | beschwert sich | lässt es sich gefallen]


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Thenan
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - A new beginning   Fr Jul 06, 2012 5:01 am

Thenan blickte Theana hinterher, als diese schließlich aufstand und dann im Wald verschwand. Noch immer wusste er nicht genau, ob er ihr folgen sollte, beschloss dann aber, einfach zu warten. Was sollte er auch groß tun? Er war zwar Alpha, aber den größten Teil übernahm Theana, und ihn störte das nicht sonderlich. Er hoffte nur, dass Theana das nicht irgendwann zu viel wurde.
Er legte seinen Kopf wieder auf seine Vorderpfoten. Sein Blick glitt langsam über die Wiese, fand aber nichts, an dem er länger hängen blieb.

Irgendwann sah er, wie Theana wieder aus dem Wald kam, gefolgt von einer Fähe. Thenan setzte sich auf und schaute den beiden entgegen. Als sie beide schließlich vor ihm standen. Blickte er die neue Fähe an. Er konnte in ihren Augen die Unterwürfigkeit und den Respekt erkennen, den sie Theana und ihm entgegen brachte. Die Fähe stellte sich ihm gegenüber vor. Da Theana ihn ihr schon vorgestellt hatte, meinte er nur:

“Es freut mich, dich im Rudel begrüßen zu dürfen, Fia.“

Er hatte gerade ausgeredet als Theana ein Heulen, nach dem Rest des Rudels ausstieß. Thenan stellte die Ohren auf und wartete gespannt auf die Anderen.

Auf einmal spürte er, wie eine Macht von ihm Besitz ergriff. Er wusste, was das zu bedeuten hatte und er wusste auch, dass er sich nicht dagegen wehren konnte. Sein Körper richtete sich im Sitzen zu seiner vollen Größe auf und seine Augen schienen in eine unendliche Ferne zu blicken. Er würde jetzt für eine gewisse Zeit nicht mehr in der Lage sein, mit irgendjemanden zu reden, oder auch sonst irgendeine Regung zu zeigen. Das einzige auf das er sich konzentrieren konnte waren die Bilder die vor seinem inneren Augen erschienen und die Stimme die nur er wahrnehmen konnte.

Der große Rüde lief mit schnellen Schritten durch den Wald. Seine Ohren nahmen jedes noch so kleine Geräusch wahr, dass im Wald zu hören war. Jedoch war es still hier. Einzig und alleine der Atem der Wölfe war zu hören, ebenso wie ihre Schritte auf der Blätterdecke die auf dem Boden lag. Nicht mal die Vögel sagen. Sie spürte, wie alle andern auch, welche Gefahr von diesem Rudel ausging. Es schreckt vor nichts zurück und genau das war auch im Blick des Anführers zu sehen. Seine Augen wirkten eisig und kalt, als könne sich in ihnen so etwas wie Mitgefühl nicht zeigen. Aber genau das war es auch, was das Eisrudel so gefährlich und unberechenbar machte. Sie zeigten weder Mitgefühl noch Reue ihren Opfern gegenüber.
Auf einmal blieb der Rüde stehen. Er blickte auf eine große Wiese, auf der ein paar Karibus grasten. Er roch, dass er hier auf dem Revier eines andren Rudels war, aber er wusste, dass diese Rudel gegen das Eisrudel keine Chance hatte. Dessen war er sich ziemlich sicher. Er warf einen Blick über die Schulter und schaute zu den anderen Wölfen, die nur darauf wartete, was er ihnen befahl. Dann wandte er sich wieder nach vorne und trat aus dem Wald.


Thenan sackte in sich zusammen, als die Vision zu Ende war. Er fühlte sich schwach und müde. Aber in ihm machte sich auch eine große Trauer breit. Denn er kannte den Rüden, welcher das Rudel anführte. Er war mit ihm groß geworden und hatte eigentlich gedacht, dass er ihn kannte. Aber in diesen Augen hatte er nichts von seinem Bruder wieder erkannt. Nur noch Hass. Hass und Verachtung.

Das darf nicht sein. Nicht Morween…

Thenan wollte am liebsten aufspringen und rennen. Nur noch rennen. Er wollte einfach nicht wahr haben, was aus Morween geworden war. Aber er konnte jetzt nicht einfach gehen. Theana heulte nach dem Rudel, und er gehörte ebenfalls dazu. Später würde er mit ihr über seine Vision reden. Den anderen würde er vorerst noch nichts davon erzählen. Er wollte nicht, dass sie sich Sorgen machten. Denn er selbst wusste auch nicht, wann das Eisrudel an der Karibuwiese eintreffen würde. Es könnte noch heute sein, oder auch erst in ein paar Tagen. Er hoffte nur, dass es nicht allzu bald war. Denn ob das Rudel wirklich schon bereit war, gegen das Eisrudel zu kämpfen bezweifelte er. Dafür war es noch nicht lange genug zusammen.

(KARIBUWIESE / wartet, dass Theana wieder kommt / begrüßt Fia / hat Vision)


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Nikita

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - A new beginning   Fr Jul 06, 2012 6:38 am

Das Leben war nicht gerade leicht. Egal was man tat, immer passierte irgendetwas. Nikita war sich nicht mehr sicher was im Leben noch wirklich zählte. War es der Mut oder das Selbstvertrauen? Nikita schlug sich die Gedanken aus dem Kopf und wartete immer noch auf Ethans Antwort. Sie nahm noch einmal eine Nase vom fremden Geruch und blickte Ethan interessiert an.

"Ich weiß nicht. Ich möchte mich auch nicht unnötig in Gefahr begeben. Was ist, wenn sie aus einem fremden, vielleicht blutrünstigem, Rudel stammt. Aber ich möchte wissen wer es ist. Ich glaube, ich bleibe hier sitzen und warte auf dich."

Als Ethan langsam anfing zu laufen und seinen Gang beschleunigte, bis er dann in einem festen Trott war, sah Nikita dem weißen Wolf nach. Sie blickte sich um. Ach, was soll das? Vielleicht wird Ethan ja dann angegriffen von der Fremden und ich soll hier tatenlos rumstehen? Ich folge ihm. Sie setzte eine Pfote vor die andere und lief etwas schneller als der weiße Krieger zuvor. Sie folgte einfach dem Duft, denn Ethan war außer Sichtweite. Es dauerte nicht allzu lange, dann hatte sie Ethan eingeholt. Zusammen sind die graue Fähe und er zur Quelle des fremden Geruchs gelaufen. Bald kamen sie tatsächlich an einem Wolf an. Doch es lag auch etwas anderes in der Luft, es kam ebenfalls von der Fähe.

"Ist die Wölfin verletzt?",

fragte Nikita verdutzt den weißen Wolf. Ethan aber stand nur knurrend und mit aufgestellter Rute da. Auch Nikita nahm eine ähnlich Stellung ein. Nur dass ihre Rute nicht so weit nach oben gestellt war. Die fremde Wölfin wurde wach und redete mit Ethan einen kurzen Moment. Doch dann erklang ein Heulen in der Ferne.

"Das ist Theana. Was sollen wir jetzt nur tun? Sollen wir sie mitnehmen?"

Verwirrt blickte sie zu Ethan, dann zu der fremden. Nikita dachte nach, legt nach einem kleinen Moment den Kopf in den Nacken und begann zu heulen. Theana oder Thenan sollte hier her kommen und entscheiden was Nikita und Ethan tun sollten.

[ Wald || bei Panja (die fremde) und Ethan || folgt Ethan zur Quelle des Duftes || findet mit ihm Panja || hört Theanas heulen || ist unschlüssig was sie tun sollten || heult und will eines der Alphas holen ]


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Yuna

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - A new beginning   Sa Jul 07, 2012 2:53 am

Yuna beobachtete die Fähe vor ihr, und hoffte das sie jetzt nicht auf dumme Gedanken kam. Darauf hatte sie nämlich jetzt gar keine Lust.
In der Stille hörte Yuna schnell, das sich ein anderer Wolf näherte, und als sie das weiße Fell sah, erkannte sie Ethan.
Er nickte ihr kurz zu, und sie tat das gleiche. Es war gut das er hier war, denn die Fremde machte einen unruhigen Eindruck, als hätte sie vor einfach abzuhauen. Doch jetzt hatte sie kaum eine Chance.
Yunas Ohren richteten sich auf, als sie ein weiterer Wolf wahrnahm, es war Nikita die anscheinend Ethan gefolgt war. Freundlich nickte die Rote ihr zu und blickte dann wieder zu der Fähe vor ihr.
Sie hatte noch immer nichts gesagt, als ein entferntes Heulen von der Karibuwiese erklang Theana...
Kurz lauschte sie, dann blickte sie zu der Wölfin, die anscheinend hoffte das sie gehen würden. Aber Yuna würde sie ganz sicher nicht alleine auf dem Revier lassen.
"Wenn du nicht weiter verfolgt werden willst solltest du dich von unserem Revier fernhalten!"
Ihr leises knurren wurde von dem plötzlichen heulen von Nikita unterbrochen. Sie rief einen Alpha. Yuna war sich nicht sicher ob das die beste Lösung war, und konnte sich denken, das Theana keine Lust hatte dem Rudel hinterher zu laufen. Aber Yunas Aufgabe war es Eindringlinge zu verjagen, wenn sie sich nicht dem Rudel anschließen wollen.
Noch einmal wendete sie sich der Wölfin zu.
"Wirst du gehen!?"
Gespannt auf die Reaktion der Fähe, lagen Yunas blaue Augen auf ihr, und nahmen jede Bewegung war.


[Wald | Panja, Ethan, Nikita | wartet auf Antwort | begrüßt Ethan & NIkita | redet | wartet
ab]


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Ethan

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - A new beginning   Sa Jul 07, 2012 7:08 am

Nikita ergriff die Initiative und heulte drauf los. Sie alarmierte die Alpha. Zumindest wusste diese jetzt warum die Drei fort waren. Ob sie nun dazu stoßen würde, oder die Aufgabe den Dreien überlassen würde, würde sich noch zeigen.
Yuna behandelte die neue Fähe streng, so wie es ihre Aufgabe war. Die Fremde schien nicht die Absicht zu haben sich dem Rudel anzuschließen und konnte sich glücklich schätzen noch mit soviel Toleranz behandelt zu werden. Sie war unverschämt und der sonst so ruhige Rüde würde langsam richtig stinkig.
" Du vergreifst dich gewaltig im Ton. Du kannst froh sein das du noch unbeschadet auf deinen Füßen stehst!" Seine Stimme wurde mit einem tiefen Grollen begleitet und seine Zähne waren entblößt. Er sprach kurz nachdem die Fremde ihren Satz beendet hatte. Die bunte Fähe konnte dem hier leben den Rudel nicht einfach auf der Nase rumtanzen und musste in ihre Schranken gewiesen werden.

Auch Yuna meldete sich zu Wort und machte der Fremden klar, dass sie sich diesem Revier auf keinen Fall alleine bewegen wird und forderte sie auf zu gehen.
Ethan hoffte, dass die Fremde sich einsichtig zeigen würde und das Revier verlassen würde oder zumindist zu Vernunft kam und ein angemessenes Verhalten an den Tag legen würde. Umkreist von drei 'einheimischen' Wölfen konnte es einem dreisten Eindringling schnell ganz schön schlecht gehen.

[ Wald | Nikita, Panja, Yuna | genervt von Panjas Dreistigkeit ]



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Akay

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - A new beginning   Sa Jul 07, 2012 7:44 am

Schon wieder wurde er einfach überhört. Eingeschnappt atmete er tief ein und machte einen Schmollmund. Blöder Namid! Klaute einfach die Kleine ohne das sie geantwortet hatte.
Glücklicherweise war er niemand der sich ernsthaft über soetwas ärgerte und nach kurzer Zeit verschwand der Schmollmund wieder und seine übliche Gute-Laune-Miene kehrte in sein Gesicht zurück. Den Namen der Kleinen würde er schon früh genug erfahren.

Mit schnellem Schritt folgte er Namid. Diesmal trödelte er nicht. Er war zwar nicht gleich auf mit Namid aber er lief ein Stück nach hinten versetzt neben ihm her.
Die Drei kamen zügig voran, jetzt wo die junge Fähe von Namid getragen wurde. Die Gerüche des Rudels wurden immer stärker und Akays Bauch kribbelte wie verrückt. Er hatte das Gefühl in die Luft zufliegen wenn er nicht bald ankommen würde! Er war fest davon überzeugt hier sein neues Zuhause zu finden und war daher reichlich aufgeregt und voller Vorfreude.

Immer weiter schritten sie durch den Wald und langsam begannen sich die Bäume zu lichten. Man konnte zwischen den Bäume einen offenen Platz entdecken und hier waren die Gerüche extrem dominant. Die Wölfe mussten sich unmittelbar auf der Wiese aufhalten.
"Wir sind da...," sagte er mit einer Stimme die vor Vorfreude strotzte. Bald schon hatten sie den Waldrand erreicht und kamen an der Karibuwiese an.

[Kommt bei Karibuwiese an | Namid, Finearfin | Voller Vorfreude ]


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Panja Buntschatten

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - A new beginning   Sa Jul 07, 2012 7:24 pm

Jetzt kam eine weitere Wölfin hinzu und wenn sie nicht aufpassen würde dann würden sicherlich das ganze Rudel hier auflaufen.

Und dann? Kannst du die Suche nach Vuk vergessen nur weil Du vorher nich nachgedacht hast. Wie kannst du so zu Fremden reden?

Ja wie konnte sie das nur machen dachte sich Panja es war mehr als nur Dumm gewesen. Nun waren es schon 3 Wölfe, sie hatte keine Chance. Langsam verstand sie was für einen Fehler sie begannen hatte. Die Wölfin vor ihr, sagte es ganz klar und deutlich Revier verlassen und die 3 würden Panja in ruhe lassen. Aber sie wollte nach Vuk suchen und was wäre wenn er doch hier gewesen war und sie jetzt durch ihre Dummheit ihn nie wieder finden würde?
Plötzlich sprach der Weiße Rüde und auch er sagte es ihr deutlich das sie sich falsch verhalten hatte und man so nicht mit anderen Sprach. Er hatte sicherlich recht. Panja schwirrten zu viele Dinge im Kopf herum, Vuks Verschwinden, die Fremde Umgebung, das alleine sein und dann dieses komische Gefühl im Bauch, was so wusste Panja kein Hungergefühl sein konnte und da sind vielleicht einfach ihre Nerven mit ihr durch gegangen. Aber dies war keine Entschuldigung für ihr Fehlverhalten.
Panja schaute der Wölfin vor ihr mitten in die Augen, dann senkte sie ihren Blick zum Boden.

Es tut mir Leid das ich mich so verhalten habe. Das ist normalerweise nicht meine Art und Weise. Ich habe meinen Gefährten verloren und suche ihn nun schon seit Tagen. Verzeiht!! Ich habe keine bösen Absichten hier in eurem Revier. Bei der Suche nach Vuk habe Ich eure Mackierungen übersehen. Das war ein Fehler ich weiss. Nehmt bitte die Entschuldigung einer Dummer Wölfin an.

immer noch schaute sie zum Boden und hoffte das die Wölfe ihre Entschuldigung annehmen würden. Dann tauchte plötzlich dieses Schmerz im Bauch wieder auf. Panja hätte am liebsten geschrien, doch sie versuchte sich nichts anmerken zu lassen, Ihr Körper verkrampfte sich. Doch sie blieb regungslos stehen mit dem Blick zum Boden. Sie wusste nicht was sie für eine Krankheit hatte, ob sie für die anderen ansteckend war, daran hatte sie nie vorher nach gedacht. Angst durchströmte ihre Körper plötzlich war würde passieren wenn diese Wölfe ihre Krankheit kannten? Und sie in Panja jetzt eine ganz andere Gefahr sehen. Eine ansteckende? Ihr Herz schlug ihr bis zum Hals, am liebsten wäre sie jetzt weggelaufen. Aber das lies der Schmerz nicht zu.

[im nächtlichen Wald/ bei Yuma,Nikita und Etahn/ entschuldigt sich/ hat starke Schmerzen]



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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - A new beginning   So Jul 08, 2012 4:04 am

Er Setze die kleine Wieder ab ging aber einige Schritte von ihr weg weil er befürchtete das der Schwarze Fell knäul nach seinen Beinen schnappen würde. nun schaute er auf die versammelten Wölfe und suchte nach dem Anführer, vielleicht wäre es sinnvoller gewesen sich erst einmal anzukündigen bevor sie hier einfach so auf ihren Rudel Platz stolperten. Doch nun war es zu spät. Er vermutete das sie ziemlich schnell entdeckt würden, vor allem weil sie einen kleinen Welpen dabei hatten und zwei Rüden waren. Auch wenn er sich friedlich zeigte, machte er sich auf eine auseinander Setzung bereit. Er versuchte jede Bewegung des Rudel mitzubekommen und wartete jetzt darauf das sich einige von der Gruppe lösten und zu ihnen kamen, aus welchem Grund auch immer. Er wartete einen Moment, doch wie so oft war der Rüde zu ungeduldig und als keine Reaktion zu vernehmen war knurrte er laut um auf sich aufmerksam zu machen, es war kein bedrohliches knurren sondern eher ein Mürrisches, so nach dem Motto hey wir sind hier nun kommt endlich. Namid Was nur aus einem Grund mitgegangen. Er hielt es für Höflich sich vorzustellen, immerhin würden sie nun einige Zeit lang neben einander Leben. und häufig verringerte das auch Streitereien zwischen ihm und den Rudeln. Nicht immer. Aber doch ziemlich häufig.

(Kommt zum Rudel/ setzt Finearfin ab / Knurrt um Aufmerksamkeit zu erregen / macht sich auf eine Auseinandersetzung gefasst / Ist hier um sich vorzustellen)
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Yuna

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - A new beginning   Mo Jul 09, 2012 5:55 am

Yuna spitzte die Ohren als die Fähe ihren Blick senkte. Anscheinend schämte sie sich für ihr unangemessenes Verhalten.
Als sie daraufhin erklärte das sie nach ihrem Gefährten suchte und sich bei dem Rudel entschuldigte nickte Yuna sanft. Sie konnte verstehen das sie sich nur auf ihren Gefährten konzentriert hatte, denn es sah so aus, als würde sie ihn vermissen.

"Ich nehme die Entschuldigung an, aber ich kann nicht über dich entscheiden, das müssen die Alphas tun." Sie war sich nicht sicher ob die fremde Wölfin sich dem Rudel anschließen wollte, schließlich hatte sie es nicht gesagt, aber sie hatte auch nicht erwähnt das sie ihren Gefährten weiter suchen wollte.

Yuna blickte kurz zu Ethan und Nikita. Die junge Fähe hatte gefragt ob die Fremde verletzt sei. Die Augen der Roten wanderten kurz über die Fähe, sie schien unverletzt, doch trotzdem sah sie erschöpft aus. Und obwohl Yuna keine Heilerin war, und sich nicht wirklich damit auskannte spürte sie das die Wölfin vor ihr schmerzen hatte.

"Am besten du kommst erstmal mit uns, ich werde dich den Alphapaar vorstellen. Du solltest dich etwas ausruhen" Ihre blauen Augen ruhten auf der Fähe vor ihr. Sie blickte sie freundlich an und fügte dann noch hinzu "Wenn es dir besser geht kannst du noch immer weiter ziehen..." Dann wendete sie sich ab, und lief langsam los. Kurz blieb sie stehen und schaute zurück, ob die anderen ihr folgen würden.


[Panja, Ethan, Nikita / redet mit Panja | bemerkt das sie schmerzen hat | fordert sie auf mit zum Rudel zu gehen]


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Ethan

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - A new beginning   Mi Jul 11, 2012 11:31 pm

Als die Fremde sich entschuldigte und ihr Verhalten erklärte fiel der ganze Ärger und das Unverständnis von Ethan ab. Wie durch ein Ruck entspannte sich sein ganzer Körper wieder.
Ihr Gefährte war also verschwunden. Hatte sie einfach zurück gelassen, im Stich gelassen. Ein weiteres Beispiel dafür, dass man anderen einfach nicht vertrauen konnte. Da dachte man alles von dem anderen zu wissen und sich auf ihn verlassen zu können und dann wird man einfach hängen gelassen.
So dachte Ethan zumindest. Seit seine Gefährtin ihn und ihre Jungen einfach im Stich gelassen hatten, als sie sie am meisten brauchten, waren seine Gedanken immer ins negative gerutscht. Für den Weißen bestand für die Wölfin keine Hoffnung. Ihr Gefährte würde nicht zurück kommen. Auch dachte er nicht daran, dass er sie vielleicht verlassen hatte um sie vor irgendetwas zu schützen oder das ihm was zu gestoßen sei. Nein, in Ethans Kopf herrschte nur die Möglichkeit des Verrates.

Er konnte verstehen, dass die Fähe sich noch Hoffnungen machte und sehr verwirrt und aufgebracht sein musste. Deshalb war ihre anfängliche Aufmüpfigkeit wie vergessen.
Ganz von selbst entwickelte er einen tiefen Groll gegen den Gefährten von der Fremden, hervorgerufen von seinen eigenen Erfahrungen.
In seinem Bauch entstand ein übles Gemisch aus Wut, Verachtung und Enttäuschung. Alte Gefühle die wieder in ihm aufkamen. Er würde Anura das niemals verzeiehen. Wäre sie ihm noch einmal über den Weg gelaufen, hätte er sie wohl übel zu gerichtet, aber nicht getötet. Nein, Liebe gab es nicht mehr für sie. Nur noch Verachtung und Hass. Mit ihr verschwand auch augenblicklich jedes positive Gefühl für dieses Missstück.
Man merkte dem Rüden seinen inneren Kampf kaum an. Er stand da etwas steif, mit einem trüben, in Gedanken verlorenem Blick. Aber dieser war wohl keine Seltenheit bei ihm.

"Mach dir keine großen Hoffnungen. Er wird nicht zurück kommmen," sagte er als er an der Fähe vorbei lief. Seine Stimme war tonlos. Harte Worte, die die Fähe nicht verletzen aber vorbereiten sollten.

Mit schnellem Schritt schloss er zu Yuna auf bis er neben ihr lief. Lies aber einen unnötig riesigen Abstand zu ihr. Halt dich bloß von den Fähen fern. Du kannst nicht verletzt werden, wenn du niemanden an dich ranlässt. dachte sich der Rüde. Ob das so einfach werden würde, würde sich wohl noch herraus stellen.

[ Wald | Yuna, Nikita, Panja | von alten Gefühlen überrumpelt | auf dem Weg zum Rudel ]



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Morween

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - A new beginning   Do Jul 12, 2012 3:51 am

Die Nacht war fast vorüber. Bald würde der Tag beginnen. Ein Tag, an dem das Rudel Kräfte sparen, schlafen musste. Die nächtlichen Reisen waren zwar anstrengend, aber es war leichter unerkannt zubleiben, wenn man unter dem Antlitz des Mondes lautlos vorrückte. Morween wurde langsamer und blieb dann stehen. Ohne dass er etwas gesagt hatte, blieb das Rudel hinter ihm zurück, hielt sich still in einigem Abstand zu ihm und wartete auf das, was er zu sagen hatte. Der Atem der Wölfe schien außergewöhnlich laut in der Stille. Wo sie waren regte sich kein Leben mehr.
Die Eiswölfe waren müde und angestrengt. Während ihr Alpha keinerlei Anzeichen von Müdigkeit an sich trug, hatten sie ihre Köpfe gesenkt und waren mit Atmen beschäftigt. Der Gewaltmarsch ermöglichte es ihnen, weite Strecken zurück zu legen. Aber das schien keiner von ihnen sehen zu wollen. In den Blicken der Rang niederen lag ein stummer Protest. Doch ein einziger Blick aus Morweens dunklen braunen Augen genügte um ihre Blicke zu senken und ihre stummen Worte schweigen zu lehren.

“Hier ist es. Ich beginne mit der Wache. Ragon folgt darauf. Den Rest der Wache machen wir wie gestern.“

Das bedeutete, dass die Rang niederen abwechselnd mit den Ranghöheren Wache schoben. Die Niederen sollten die Drecksarbeit machen. Ihr Groll war allerdings zu groß, um ihnen zu vertrauen. Daher mussten sie sich mit den Kriegern abwechseln, jene, die voll und ganz hinter ihrer Mission standen.

Das Rudel ließ sich müde nieder. Niemand sagte etwas. Niemand lag in Gruppen, keiner nutzte die Wärme der anderen als er sich nieder ließ. Das war der Alltag des Eisrudels. Kaum hatten sich die Wölfe zum Schlafen nieder gelegt, schliefen sie bereits tief und fest. Das war der Sinn und Zweck einer Wache. Man konnte sicher schlafen. Das sparte Energie und machte ihre nächtlichen Märsche erträglicher. Morween setzte sich dort wo er stehen geblieben war. Seine Ohren drehten sich hin und her, auf der Suche nach Geräuschen. Nichts. Hier war nichts und niemand. Seit zwei Tagen wanderten sie schon durch neutrales Gebiet. Weit und breit kein Wolfsrudel. Doch sie waren bereits von Bergen umgeben. Es war nicht mehr weit. Morween kannte die Gegend. Er war hier schon einmal gewesen. Das Gebirge der Wölfe war nicht mehr fern. Seine Heimat war nicht mehr fern. Das was vom Feuerrudel übrig war würde er auslöschen oder ins Eisrudel aufnehmen, und sein Recht geltend machen. Er war der Nachkomme Krishnas und Eisenfels hatte ihn dazu heran gezogen, seinen Platz in der Welt ein zunehmen. Er fühlte sich tief in seinem Herzen bestätigt. Doch im nächsten Moment überkam ihm eine Unsicherheit, die er seit Jahren nicht verspürt hatte. Er war längst davon ausgegangen, dass sie alle tot waren. Aber was, wenn dem nicht so war? Es würde nicht so sein. Nie. Nie und nimmer. Er schob den Gedanken beiseite. Sie hatten ihn von jeher enttäuscht. Warum also sollten sie noch da sein? Dreamcatcher und Laila waren sicher längst tot. Genauso wie Yuna und ihre Lakeiin Santana. Sie waren doch viel zu alt gewesen. Wahrscheinlich lag das Revier verlassen da und der Schattenfelsen wartete nur darauf, vom Eisrudel erobert zu werden.
Erinnerungen stürmten auf Morween ein, als er an die damaligen Rudelmitglieder dachte. Besonders Evelyn hatte einen Fleck hinter lassen auf der blütenreinen Weste des Dunkelgrauen Rüden. Sie tat ihm noch immer Leid. Es war gut gewesen, dass er nach ihrem Tod gegangen war. Er hatte recht damit gehabt. Und besonders sein rechthaberischer Vater hatte büßen müssen. Dieser Umstand brachte Morween zum Lächeln. Zufrieden und irgendwie gehässig.

(kommt mit Eisrudel nahe am Gebirge an)


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Panja Buntschatten

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - A new beginning   Fr Jul 13, 2012 9:58 am

Unschlüssig was sie jetzt machen sollte blieb Panja bei der Wölfin stehen. Sie hatte Ihr das Angebot gemacht sie erst mal mit zu den Alphas zu nehmen, dort sollte sie sich etwas ausruhen. Aber Panja wusste nicht ob sie Dies Angebot annehmen sollte. Eigentlich wollte sie ja so schnell wie möglich Vuk finden obwohl die Wölfin recht hatte, gestärkt wurde sie den Weg leichter überwinden, aber würde das Rudel sie aufnehmen? Vor allem weil sie ja krank war und selbst nicht wusste was es war und ob dies ansteckend ist?. Sie stand etwas unschlüssig im dunklen fremden Wald und hatte eigentlich mehr ihren Gefährten im Kopf als jetzt so eine Entscheidung zu treffen. Sie konnte einfach nicht klar denken.

Vuk warum hast du mir das nur angetan?

Dachte sie und schaute der Wölfin nach die langsam aufbrach. Panja wollte ihr gerade folgen als der Rüde an ihr vorbei lief.
**Mach dir keine Hoffnungen. Er wird nicht zurück kommen**
Sage er mit seiner rüden haften Stimme. Was erzählte er das? Und woher wollte er es wisse? Wuste er etwas was Panja nicht wusste?
Erregt lief sie dem Rüden hinterher aufgeregt und doch voller Sorge. Als sie mit ihm gleich auf war. Sprach sie ihn an und schaute ihm dabei fest in seine grau brauen Augen.

Weist du etwas? Hast du ihn gesehen? Lebt er noch?? Wieso will er nicht mehr zurück zu mir?

Ungeduldig stieg sie von einer Pfote auf die andere

Nun sag es endlich..WAS ist mit ihm??

Alles drehte sich um sie herum ihr war heiß und doch kalt. Fast schon vergessen all die einsamen Nächte. Diese Rüde wusste etwas von Vuk.



[im nächtlichen Wald/ bei Yuma,Nikita und Etahn/ist unschlüssig/ fragt Etahn aus]





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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - A new beginning   Sa Jul 14, 2012 11:45 am

Denk mal das es für keinen ein Problem ist, wenn wir das Gespräch führen bevor etwas dazwischen funkt. (?)

Mit ausdruckloser Mine setzte er eine Pfote vor die andere und schritt geschwind zurück zur Karibuwiese. Nichts wäre schöner gewesen als einfach in ruhe gelassen zu werden, aber dann kam die Fremde und zerrte ihn aus seinen Gedanken. Was fragte sie da? Der Rüde zog eine Augenbraue hoch. Da musste sie was falsch verstanden haben.
" Nein, weiß nicht wo dein Gefährte sein soll oder sonst was," sagte er mit fester Stimme. Er blickte sie an. Ihre Augen voller Sorge und Hoffnung.
Er war froh, dass er das so nicht selbst erleben musste. So ganz ohne zu wissen was genau los war. Einfach in ein dunkeles Loch geschubst zu werden und weder ein noch aus zuwissen. Nein, er wusste genau das sie abgehauen war. Sie hatte ihren eigenen Arsch gerettet und ihn, aber vorallem ihre Welpen, im Stich gelassen. Dieses feige...- Er schüttelte den Kopf. Er durfte nicht schon wieder abschweifen.

" Ich hab gelernt, dass es falsch ist sich auf andere zu verlassen. Wenn du sie brauchst, denken sie nur an ihr eigenes Wohl," er legte eine kurze Pause ein bevor er weiter sprach: "Und wenn er dir nicht gesagt hat wo er hin möchte oder was er vor hat, dann ist er wahrscheinlich abgehauen... Vielelicht hat er ja eine andere getroffen."
Er blieb im Lauf stehen. Eine Pfote noch angehoben die eigentlich den nächsten Schritt tun sollt. " Es tut mir leid." Verlegen blickte er hin und her, wich ihrem Blick aus. Es war vielleicht zu hart gewesen. Viele Wölfe kamen mit sowas nicht klar. Er war selbst einer davon.

Mit einem Ruck zog er an der Fähe vorbei. " Wenn du keine angst vor Enttäuschungen hast, such ihn weiter; ansonsten fang ein neues Leben an." Er schritt während er sprach an der Wölfin vorbei. Er musste aus dieser Situation raus.
'Fang ein neues Leben an'.... Ha! Ethan, gib Ratschläge die du selbst nicht einhalten kannst... Sowas braucht die Welt!

[ Wald | Yuna , Nikita, Panja | antwortet Panja | ärgert sich über seine Worte ]



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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - A new beginning   Sa Jul 14, 2012 11:21 pm

Theana war schon wieder weggedöst, doch es schien, als würde die Alpha zumindest in dieser Nacht nicht mehr zur Ruhe kommen. Thenan. Sie hob den Kopf und blickte besorgt zu ihrem Gefährten. Sein Blick war in weite Ferne gerichtet, und sie wusste was los war : Er hatte eine Vision, eine Eingebung der Ahnen. Nun war er nicht mehr ansprechbar, für wie lange, das wusste niemand so genau, da es von Vision zu Vision variierte. Zumindest kam das Theana so vor.

Doch bevor sie Thenan irgendwie helfen konnte, erweckte eine Gestalt am Waldrand ihre Aufmerksamkeit. Nein, zwei. Sie stand auf, hielt die Schnauze in den sachten Wind, der ihr den Geruch der beiden zutrug. Rüden. Und ein Welpe? Die Alpha verbarg ihre Verwirrung gekonnt, als sie auf die Fremden zuging, ein Knurren auf den Lefzen. War es etwa inzwischen zur guten Sitte geworden, einfach ein Revier zu betreten, ohne um Erlaubnis zu fragen? Jetzt erblickte die Weiße auch die schwarze Welpin. Im gleichen Moment erscholl ein Heulen aus dem Wald. Nikita. Doch Theana reagierte nicht. Sie war beschäftigt. Entweder Thenan kümmerte sich darum, oder die Kleine musste sich erstmal selber helfen.

Nun wieder alle Aufmerksamkeit auf die Neulinge gerichtet, blieb Theana vor ihnen stehen. Ihre Nackenhaare waren aufgestellt, ebenso wie ihre Rute. Die Lefzen hatte sie zu einem drohenden Knurren verzogen. Denn so langsam wurde es der Alpha zu viel mit all diesen Neulingen, die einfach ins Revier spaziert kamen. “Was ist euer Anliegen?“, fragte sie nicht gerade freundlich.

[KARIBUWIESE | NAMID & AKAY & FINEARFIN || sieht Namid und Akay | bemerkt Finearfin | wundert sich | knurrte | bemerkt Nikita | geht zu Namid | fragt]


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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - A new beginning   So Jul 15, 2012 7:44 am

Schnell löste sich eine weiße Fähe von dem kleinem Grüppchen. Sie kam geradewegs auf die Drei zu und schien nicht sonderlich erfreut zu sein. Natürlich war sie das nicht. Immerhin waren Akay, Namid und die kleine Welpin unangemeldet. Das Kribbeln der Aufregung war kaum mehr auszuhalten und ein ungeduldiges fiepsen entschwand seinem Fang.

Auf das Knurren und die Drohgebärden antwortete der fröhliche Rüde mit einem fröhlich, freundlichem Lächeln und freudigen Schwanzwedeln. Er machte keine unterwerfenden Gesten, aber über aus freundlich gesinnte und offenherzige. Endlich war er hier. Endlich eine neue Chance.
Er sah die Weiße an.... Weiß und wütend.... im Hintergrund lag noch ein schwarzer Wolf.... Kurz wurde seine Freude gedämmt. Erinnerungen an das Verhalten seines alten Rudels kamen auf. Aber als sein Blick in die Ferne schweifte erkannte er noch 2weitere Wölfe. Bunte Wölfe!
Sein Herz schlug wieder höher. Aufgerecht tippelte er auf der Stelle und dann platze es aus ihm heraus: "Hallo, ich bin Akay und ich will unbedingt bei euch im Rudel aufgenommen werden. Ich werd euch keinen Ärger machen." Er sprach sehr schnell und seine Errungen musste wohl auf alle überschwingen.

Der Rüde musste förmlich vor den Augen der anderen zu einem Welpen schrumpfen, so wie er da stand. Er kannte das Rudel und ihr Verhalten noch nicht, geschweige denn ob sie ihn überhaupt aufnahmen, aber er war sicher, dass er hier zu Hause war.

[Karibuwiese | Namid, Finearfin, Theana | stellt sich vor | platzt vor Freude ]


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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - A new beginning   So Jul 15, 2012 9:07 am

Die Wut wich schlagartig Verwunderung, als sie die Worte des etwas jüngeren Wolfes hörte. Akay, so stellte er sich vor. Ein klangvoller Name, der etwas majestätisches an sich hatte, ganz im Gegensatz zu seinem Verhalten. Wie ein Welpe führte er sich auf, was Theana auch ein wenig belustigte. Als er so herumhüpfte, stahl sich ein Lächeln auf die Lefzen der weißen Fähe. Doch es war kein spöttisches, wie man vielleicht meinen könnte, nein. Es war eher eines, das den jungen Rüden willkommen hieß. So ein fröhlicher,offensichtlich ein bisschen aufgedrehter Wolf würde dem Klima im Rudel sicherlich gut tun. Aber trotzdem musste er sich an die Regeln halten. Deshalb ging Theana auf ihn zu, wie bei Fia zuvor auch, packte ihn an der Schnauze und drehte ihn geschickt und schnell auf den Rücken, wo sie verharrte und auf seine Reaktion wartete. Die anderen beiden, besonders den Rüden, versteht sich, im Blick.

[KARIBUWIESE | AKAY & NAIMD & FINEARFIN || ist belustigt | unterwirft Akay | wartet ab]


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