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 Kapitel 1 - A new beginning

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - A new beginning   Di Mai 22, 2012 7:53 am

W ulfnoths ganze Aufmerksamkeit lag nun auf der Jagd. Die Geräusche um ihn herum begannen langsam zu verblassen, während seine nach vorne gerichteten Ohren jeden Atemzug der Wölfe wahrnahm. Er mochte alt sein, doch er hörte noch gut. Theanas Geschicklichkeit zeigte sich wieder als das Karibu den getarnten Wölfen nahe kam. Noch ein paar Minuten und es war mitten zwischen den Wölfen. Der Moment, bei dem das Rudel zuschlug. Da jedoch schoss ein grauer Schatten durch das Gras. Nikita hatte sich aus ihrer Deckung gelöst. Viel zu früh mit ihrem Angriff drohte sie das ganze Unterfangen in Gefahr zu bringen. Die Augen der Karibukuh weiteten sich, das weiße kam zum Vorschein und ihr Blick richtete sich auf die geballte Ladung Kraft, die da auf sie zu raste. Sie machte bereits einen Schlenker um die Richtung zu wechseln. Die Wucht des Aufpralls, als Nikita ihre Fänge in den Hals der Kuh schlug, wirkte jedoch diesem Versuch entgegen. Der Erfolg der Jagd stand auf dem Spiel. Wulfs Stirn war kraus gezogen, seine Augen angestrengt auf das Geschehen gerichtet. Nikitas vorschneller Zug zeigte wie unerfahren sie noch war. Wäre diese Jagd durch sie schief gelaufen, wäre sie an Ansehen im Rudel gesunken.

D och die Jagd ging nicht schief. Ihr letztendlicher Erfolg war Ethans Reaktionsschnelle zu verdanken. Er erkannte die brenzliche Situation und kam der jungen Fähe zur Hilfe. Seine gezielten Bisse waren eine intelligente und bewährte Methode. Der Rüde schien Erfahrung zu haben. Zusätzlich bemerkte Wulf jedoch auch, dass der Rüde nach einiger Zeit Spurt nachließ. Er drohte zurück zu fallen. Er wirkte angeschlagen, gab jedoch trotzdem alles. Eine Tugend die von Verlässlichkeit und Einsatz zeugte, und die Wulfnoth dem Rüden hoch anrechnete.

D er Rest des Rudels lag noch immer im Dickicht. Geschützt, auf die Chance wartend. Nur Theana lenkte noch immer die Karibukuh, während Ethan und Nikita an dem Opfer hingen. Nun jedoch kam auch endlich der Rest des Rudels in Bewegung. Yuna nutzte die Vorarbeit der beiden aktiven Jäger und traf die Kuh an ihrer Schwachstelle. Das verletzte Bein war ein genialer Einfall der Wölfin, und Wulfnoth lächelte als er sah, wie die Kuh hängen blieb und begann zu taumeln. Thenans Biss in deren Rücken war nur noch der vernichtende Schlag. Der Prophet hatte sich bisher sehr zurück gehalten. Nun kam er endlich seiner Aufgabe nach.

D a erst bemerkte Wulfnoth dass eine Fähe fehlte. Cleo lief auf ihn zu. Locker kam sie angetrabt, ohne sich Gedanken zu machen, dass das Rudel sie vielleicht brauchte. Er richtete seine Aufmerksamkeit auf sie und lächelte wohlwollend als sie ihn fragte, ob er an ihrem Teil der Beute teil haben wolle.

"Gerne, aber ich schätze der geht gerade verloren."

E r wies mit der Schnauze in Richtung des erlegten Opfers.

"Aber ich danke dir sehr."

E r stand auf und stubbste die Fähe aufmunternd an. Ihre Handlung hatte ihn überrascht. Trotzdem war er dankbar.

(beobachtret Jagd/ antwortet Cleo)


Zuletzt von Wulfnoth am Di Mai 22, 2012 7:18 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - A new beginning   Di Mai 22, 2012 10:06 am

Theana trabte ruhig auf das Rudel zu, beobachtete ihr Zusammenspiel. Sie wollte ich ein Bild über die einzelnen Wölfe machen. Ein wenig überrascht war sie über Nikitas plötzlichen Angriff auf das Tier. Er kam zu früh, gefährdete den Erfolg der Jagd. Doch Theana war umsichtig genug, um die Unerfahrenheit der Fähe zu berücksichtigen. Trotzdem würde sie nachher mit ihr sprechen.

Doch jetzt sprintete Theana los, lenkte das tier von der Seite ab, ließ aber Ethan den Vortritt. Der Rüde wirkte nicht so, als wäre er auf der Höhe seiner körperlichen Fassung, aber trotzdem gab er sein Bestes, lies nicht ab, was die Alpha beeindruckt zur Kenntniss nahm. Kurz darauf kam Yuna, dann Thenan dazu und gemeinsam brachten sie das Tier zu Fall. Doch...jemand fehlte. Cleo. Theanas Ohren zuckten unwillig, als hre dunklen Augen das hohe Gras nach der braunen Fähe absuchten. Nichts. Zumindest nicht im dämmrigen Mondlicht. Ein dunkles Knurren bildete sich in Theanas Kehle, das sie aber schnell wieder unterdrückte. Später. Später würde sie mit Cleo reden.

Jetzt würde sie erstmal ihren Teil einkassieren. Sie trabte zu dem wartenden Rudel, damit sie nicht so lange warten mussten. Kurz blieb sie stehen und schaute das Rudel mit einem freudigen Glitzern in den Augen an. "Ich bin stolz auf euch, das war eine gute Jagd." Dann riss sie der Kuh die Bauchdecke auf und fing an die Eingeweide zu fressen. Anschließend leckte die den Magen aus. Die Alpha beeilte sich und ließ noch genügend für ihren Gefährten übrig. Mit blutverschmierter Schnauze trat sie zurück und leckte sich einmal über die Lefzen. Dann wandte sie sich ab und setzte sich am Rande des Rudels hin. Dort begann sie sich die Brust und Schulter von dem Blut zu reinigen, immer ein Auge auf dem Rudel, ob vielleicht Cleo zu ihnen stoßen würde.

[FEUERRUDEL | Karibuwiese || beobachtete Jagd | will eingreifen | bemerkt, dass Cleo nicht da ist | frisst | setzt sich am Rand des Rudels | putzt sich | beobachtet]


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Ethan

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - A new beginning   Mi Mai 23, 2012 7:05 am

Kurz nachdem Ethan los geeilt war, kam auch Yuna dazu und heftete sich ebenfalls an die Beine der Kuh. Jetzt fehlte nur noch ein kleiner Stoß und sie würde fallen. Es war Thenan, der den entscheidenen Schlag machte und Ethan war sichtlich erleichtert als das Tier zu Boden ging und den letzten Atemzug tat. Jetzt würde er warten bis die beiden Alphatiere gefressen hatten und sich dann auch seinen Teil der Beute holen.
Erst begann Theana zu fressen, dann würde wahrscheinlich Thenan folgen. Ethan nutzte die Zeit um zu Atmen zukommen und legte sich ins Gras. Seine Zunge fuhr ein paar Male über sein angeschlagenes Bein, dann schweifte sein Blick über das Rudel. Die Zunge hing ihm weit aus dem Maul und er hechelte stark. Ja, er war aus der Übung gekommen. Trotzdem hatte er bis zum Ende der Jagd durchgehalten und sobald er wieder völlig bei Kräften war, würde er keine Probleme mehr haben.
Sein Blick suchte Yuna und als er sie fand lächelte er ihr leicht zu und nickte. Es sollte etwas heißen wie "gute Jagd" oder "gut gemacht". Danach rollte er sich kurz auf die Seite und schloss die Augen. Atmete tief ein und aus und langsam verfolg die Anstregung wieder. Einen Augenblick lang verharrte er noch so, dann richtete er sich wieder auf, schüttelte sich kurz und als er feststellte, dass die Alphas gefressen hatten, trottelte er zur Beute. Er platzierte sich am hinteren Teil des Karibus, schnappte sich erst etwas von den übrig gebliebenen Innereien und wechselte dann über zur Keule des Tieres, damit auch für die anderen Wölfe noch etwas von den Innereien übrig war. Nachdem er sich satt gefressen hatte, trennte er sich den unteren Teil des Hinterlaufes ab und nahm diesem mit um später darauf rumkauen zu können.
Wie lange war sein Magen nicht mehr so gut gefüllt gewesen? Es war eine riesige Wohltat und Ethan fühlte sich seit langem einigermaßen gut. Er entfernte sich ein kleines Stück von der Beute und legte sich samt seines "Kauknochen" ins Gras und beobachtete die anderem beim Fressen. Er hoffte es würde auch noch ein Teil der Innereien für ihren Altwolf übrig bleiben. Er fande das nur fair, weil dieser Wolf sich wahrscheinlich jahrelang für sein Rudel eingesetzt hatte und auch wenn dies ein völlig anderes Rudel war, war es an der Zeit, dass das Rudel sich nun für ihn einsetzte und wenn die anderen bei dieser Beute nicht an ihn dachten, so würde Ethan es bei der Nächsten für alle tun und sich für ihn einsetzen.

(Feuerrudel | Karibuwiese | wartet bis er fressen kann | frisst | beobachtet )



(original by Giselle Gonzáles)
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - A new beginning   Mo Mai 28, 2012 11:41 am

Fia lief durch den Wald und streckte die Nase in die Luft, ein leichtes Lüftchen wehte und sie schloss einige Schritte lang die Augen, dann öffnete sie sie wieder und sah sich blinzelnd um. Es war schön hier in dem kleinen Waldstück, in dem sie umherlief. Das Mondlicht bahnte sich seinen Weg zwischen den weit auseinanderstehenden Bäumen hindurch und tauchte den Wald in einen fast mystisches Schimmern.
Gedankenverloren tapte sie weiter, lies aber nichts aus den Augen und sah sich dennoch aufmerksam um. Fia bezweifelte zwar hier auf etwas Interessantes zu stoßen, aber sicher war man sich ja bekanntlich nie. So trabte sie also weiter und kam schon bald an den Rand des Waldstücks, sie spitze die Ohren und versuchte merh zu hören, als nur das Zwitschern der Vögeln über sich. Und ganz unerwartet hörte sie auch etwas. Erst war sie etwas überrascht, fing sich dann aber schnell wieder und lief geduckt in die Richtung der Geräusche. Sie war inzwischen ganz am Rand angekommen und versteckte sich hinter den letzten Bäumen und lugte auf die weitläufige Wiese.
Erst konnte sie ihren Augen gar nicht trauen, aber als sie ein zweites mal hinsah war sie sich sicher. Da waren Wölfe und nicht mal wenige. Aufmerksam sah sie ihnen zu, anscheinend waren sie auf der Jagd nach Karibus. FIa beschloss erstmal hier zu bleiben und abzuwarten. Sie hatte keine Lust jetzt unerwartete da hinein zu platzen. Am ende würde sie ihnen noch die Jagd vermasseln und das wollte sie sicher nicht. Also legte sie sich flach auf den Boden und ihren Kopf auf die Pfoten, so war sie immernoch in der Lage jeden Augenblick wegzurennen.
Fia war sehr fasziniert von der Art, wie sie sich absprachen und ihre Beute umkreisten. Sie hatte noch nie miterlebt, wie eine Gruppe Wölfe zusammen auf Beutezug ging, es war wirklich erstaunlich. Und dann kam ihr der Gedanke, ob ich das auch könnte. Im Team arbeiten und zu einer Gesellschaft gehören? Fia dachte lange darüber nach und beschloss, dass sie sehr wohl dazu in der Lage war.
Irgenwie machte sie sich gar keine Soreg erwischt zu werden, was jedoch, wie sie wusste, sehr schlecht enden konnte. So beobachtete sie das Rudel weiter und wartete ab, was weiter geschehen würde.
Jetzt hatten sie es geschafft das Tier zu Fall zu bringen und begannen zu fressen, erst jetzt bemerkte sie, wie ihr Magen knurrte. Gierig leckte sie sich über die Lippen, sie würde wohl später auch noch jagen gehen müssen.

(Waldstück nahe Karibuwiese|| Fia schlendert durch den Wald|| wittert etwas|| entdeckt das Rudel|| beobachtet es|| wartet ab)
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Nikita

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - A new beginning   Mo Mai 28, 2012 5:56 pm

Immer noch am Hals des Karibus hängend, kamen nun die anderen Wölfe auf das hinkende Tier zu. Sie alle bissen in das verletzte Bein, um das Tier langsamer und schwächer zu machen, was dann auch klappte. Nach einer Weile fiel es dann um, dank Thenan`s Zutun. Nikita ließ von dem Tier ab und wartete bis Theana und Thenan gefressen hatten, da sie ja die Leitwölfe sind und zuerst fressen dürfen. Als die beiden fertig waren, ging Ethan hin und fraß sich voll, danach war endlich Nikita an der Reihe. Sie fraß mit dem Gedanken, dass sie mitgeholfen habe das Tier zu erlegen. Sie konnte jagen, wenn sie auch noch ziemlich unerfahren ist, aber mit der Zeit kommt das schon. Als die Graue satt war, ging sie mit vollem und schweren Magen an den Rand der Wiese zum Wald. Sie ließ sich nieder und wartete ab bis alle anderen ebenfalls fertig sein würden. Sie leckte sich das an ihrem Fell klebende Blut ab und beobachtete die anderen. Langsam schließ sie ihre Augen und hörte den Geräuschen des Waldes zu. Ein Wildschwein raste gerade über den Boden. Eine Nachtigall begann zu singen, doch dann hörte sie etwas, das sich anhörte wie... ein Wolf! Sie öffnete ruckartig ihre Augen wieder und sah sich um. Kurz nahm sie eine Witterung auf und folgte dem Geruch.

Eine Fähe,

dachte Nikita. Doch sie brauchte nicht lange, da hat sie auch schon eine grau- schwarz- weiße Fähe gefunden. Diese versteckte sich hinter dem letzten Baum vor der Karibuwiese. Neugierig sah sie die Wölfin an.

"Wer bist du und was hast du hier zu suchen?"

Nikita wartete auf ihre Antwort und vor allem auf ihre Reaktion. Wer weiß, ob die Fremde ein Spion eines anderen, vielleicht feindlichen Rudels war? Wenn dies wirklich zutraf, was sollte Nikita dann tun? Doch wenn sie unserem Rudel beitreten wollte und sie momentan eine einfach Einzelgängerin war, dann würde Nikita mit der Fremden sofort zu Theana und Thenan gehen. Schließlich fällen sie das Urteil.


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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - A new beginning   Mo Mai 28, 2012 11:58 pm

Fia beobachtete die Wölfin genau, die nun vom Karibu ablies und auf sie zukam. Sie wusste, dass sie sie noch nicht entdeckt hatte, immerhin steuerte sie nicht direkt auf den Platz zu an dem sie lag. Fia begann zu überlegen, was sie nun am schlausten tun würde. Sollte sie abhauen oder lieber ruhig warten? Und da sie noch nie ein Angsthase gewesen war, blieb sie einfach liegen, da sie auch nicht erwartete, dass die Fähe sie einfach so ohne Grund eingreifen würde, solange sie sich respektvoll verhielt. So blieb sie also liegen und hob nur ihren Kopf von den Pfoten und sah dann gespannt zu, als das Rudelmitglied von seinem Platz aufstand, an dem es sich gerade geputzt hatte und zu wittern begann. Fia wusste, dass sie es war, die sie roch. Mit langsamen Schritten kam die Wölfin immer näher und als sie bei ihr angekommen war sah sie sie neugierig an und Fia erwiederte den Blick ganz offen. So wie sie es mitbekommen hatte, war sie einer der Kreiger der Gruppe, immerhin hatte sie kurz nach der Leitwölfin gefressen.
Wie sie vermutet hatte wurde sie nicht angegriffen. Aber das konnte sich schnell ändern, sollte sie sich falsch gegenüber dem grauen Wolf verhalten, also antwortete sie ganz freudlich als ihr die Frage gestellt wurde, wer sie seie und was sie hier mache.
Ich bin Fia, eine Einzelgängerin, und streife hier schon eine Weile durch die Gegend. Ich hätte nicht erwartet jemals auf eine Rudel mit so vielen Mitglieder zu stoßen. Ich hoffe ich habe euch nicht bei der Jagd gestört.", meinte ich sogar fast etwas entschuldigend und wartete danach geduldig darauf, was als nächstes passieren würde. Hoffentlich glaubt sie mir, schoss es mir durch den Kopf und langsam keimte in mir das Bedürfnis auf, auch zu einem Rudel zu gehören.

( am Rand der Karibuwiese|| beoabchtet das Rudel|| schaut wie Nikita auf sie zukommt|| antwortet ihr )


Zuletzt von Fia am Mi Mai 30, 2012 12:06 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - A new beginning   Di Mai 29, 2012 7:19 am

W ulfnoths Blick lag noch einen kurzen Augenblick väterlich auf der kleinen Grauwölfin, die ihre Aufmerksamkeit nun doch der Rudeljagd zu widmen schien, die er gerade erwähnt hatte. Er folgte ihrem Blick und sah zum Rudel. Sie waren am Fressen. Die Alphas lagen bereits im Gras, mit vollen Mägen. Das Fressen verlief relativ ruhig. Keiner der Krieger begann zu streiten. Ungewöhnlich für ein Rudel mit ungeklärten Verhältnissen. Nikita dagegen schien sich keine Gedanken darüber zu machen, was ihr vorschnelles Eingriffen für das Rudel bedeutete. Aber Wulf war sicher, dass Theana bereits bescheid wusste. Sie würde ihre Meinung dazu sagen wenn es an der Zeit war. Sie war zu fürsorglich und verantwortungsvoll um ihr eine Ermahnung entgehen zu lassen.

W ulf runzelte nur kurz die Stirn um dann gemächlich einige Schritte in Richtung des Rudels zu machen. Sein Gang war langsam und die Schulterblätter zeichneten sich bei jedem Schritt unter dem dichten Fell ab. Der Weg vom Schattenfelsen hierher hatte ihm wohl doch mehr zugesetzt als er vermutet hatte. Das hohe Gras verlangsamte ihn zusätzlich. Und so blieb er kurz stehen um zu verschnaufen und ließ den Blick mit aufgerichteten Ohren über die Karibuherde wandern. Die Tiere hatten sich bereits wieder erhollt. Sie hatten sich ein wenig in Richtung Süden, weg vom Rudel begeben, grasten nun aber wieder. Und die Kälber wagten wieder einige unbeholfene Schritte außerhalb der Herde. Der Tod gehörte für sie - wie für die Wölfe - zum Leben.

P lötzlich löste sich jemand vom Rudelgeschehen und trabte über die Wiese in Richtung Wald. Die gleißenden Bewegungen forderten Wulfs Aufmerksamkeit, und so musterte er Nikita etwas verwundert als sie sich mit vorsichtigen Schritten und aufgestellten Ohren dem Waldrand näherte. Ihre Haltung wirkte als sei sie auf Mäusejagd. Doch das Wedeln ihrer Rute und die Tatsache, dass das Rudel soeben eine junge Kuh gerissen hatte, passten nicht zu dieser Vermutung. Wulfnoth hob die Schnauze in die Luft und sog das kühle nächtliche Element in seine alten Lungen ein. Er roch die Wiese, den frischen Saft an den Stellen, an denen die Wölfe lagen. Er roch die Kräuter in den Mäulern der Karibus, er roch ihren Schweiß, ihr Fell. Er roch die Milch aus den Eutern der Karibukühe, die in dünnn Strahlen in die Mäuler der Kälber floss. Er roch die Federn der Nachtigall, die dort draußen irgendwo im wald sang. Kurz war da sogar der Duft des Meeres. Das Meer der tausend Winde. Salzig und kühl. Doch da war auch noch ein weiterer Duft, der kaum von dem des Rudels abwich. Es war ein Wolf. Es war Nikitas Entdeckung. Und er war fremd. Wulf senkte die Schnauze, öffnete die Fänge um diesen Geruch deutlicher zu erhaschen und beobachtete Nikita, die nun stehen blieb und zu sprechen begann.

W ulfnoth erwartete, dass sie jeden Moment anschlug, den Alphas mitteilte wer da im Wald saß. Doch nichts geschah. Die unerfahrene Fähe hielt sich nicht an die Sitten des Rudels. Ihre Worte schwappten zu ihm herüber und seine Lefzen zogen sich über die gelblichen Zähne. Sie sprach mit einer fremden Fähe. Der geruch setzte sich nun deutlich in seiner Nase fest. Aus dem Stand sprang er los. Die Sehnen knackten aufgeregt und empört darüber, sich bewegen zu müssen, als er in langen Sprüngen über die Wiese rannte. Der Schmerz zog durch seine Läufe als er den unebenen Boden passierte. Doch das einzige was er vernehmen ließ war ein lautes warnendes Bellen. Ein Bellen das zum Einen den Alphas galt und zeigte, dass hier etwas wichtiges geschah, wozu sie unbedingt benötigt wurden, und zum anderen galt es Nikita. Es verhieß ihr, sich von der Fremden fern zuhalten und sich an die Regeln zu halten. Wulfnoth kam mit einem Ächzen bei Nikita und der Fremden an. Bellte erneut. Ein Bellen das in einen tiefen kehligen Knurrlaut überging. Er zwickte die Dunkelgraue Fähe ins Brustfell, um sie zurück weichen zu lassen und stellte sich drohend zwischen sie und die Fremde. Er hielt Nikita lediglich zurück. Vermied jegliche Gesten, die einen höheren oder niedrigeren Rang auszeichneten. Er unterwarf Nikita nicht und biss ihr auch nicht in die Lefzen. Und auch die Fremde berührte er nicht. Er hielt die beiden nur auseinander und ließ die Stille walten. Nach einem kurzen Augenblick voller Elektrizität in der Luft meinte Wulfnoth mit einem Knurren zu Nikita:

"Um Fremde kümmern sich die Alphas."

Dass sie hätte anschlagen müssen erwähnte er mit keinem Wort. Das würde ihr Theana früh genug erklären. Er stand noch immer zwischen den beiden Fähen. Keiner von beiden den Rücken zugewandt und schwer am atmen. Er wartete auf Theana. Es war ihre Aufgabe die Sache zu regeln. Er war eingegriffen, weil er diese Handlung nicht hatte mitansehen können. Es war nur eine Ermahnung, denn es stand ihm nicht zu, einen von beiden zu Bestrafen. Der kleine Spurt eben, hatte Wulfs ganze Kräfte beansprucht und es war ihm ganz und gar danach, sich in Gras zu legen und langsam wieder zu Atem zu kommen, die alten Knochen auszustrecken und sich selbst dafür büßen zu lassen, dass er sich selbst so überforderte. Aber er tat es nicht. Er blieb eisern stehen, als lebende mauer und wartete auf seine Alpha.

[FEUERRUDEL ||geht auf Rudel zu || beobachtet Nikita ||wittert Fia || greift in Geschehen zwischen Fia und Nikita ein || alarmiert das Rudel ||wartet auf Theana]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - A new beginning   Mi Mai 30, 2012 12:26 am

Die Stille die zwischen Fia und der zum Rudel gehörenden Fähe herrschte wurde aprubt unterbrochen. Ein lautes Bellen war aus der Richtung des Rudels gekommen. Alamiert reckte Fia den Kopf, um die Ursache für diesen warnenden Laut zu entdecken. Zwischen dem hohen Gras sah sie nun einen braunen Wolf auf sie zurennen, an seinem etwas ungelenken Gang konnte sie ausmachen, dass er nicht merh der Jüngste war. Sie begang jedoch nicht den Fehler ihn zu unterschätzen, es konnte immerhin sein, dass sein Aussehen sie trügte.
Anscheinend war es ihm nicht recht, was hier wischen den beiden Fähe geschah, denn als er bei ihnen angelangt war, lies er abermals ein tiefes Bellen hören. Fia bemühte sich ruhig zu bleiben, trotz der plötzlichen Änderung der Situation, sie sog stark die Luft und somit auch den Geruch des Rüdens ein und wartete ab.
Der Wolf zickte der Fähe kurz in das Brustfell, worauf diese hin einige Schritte zurück machte. Danach stellte er sich zwischen die beiden, jedoch wohl bedacht darauf immernoch beide im Blick zu haben. Als Fia endlich das erste Staunen überwunden hatte fiel ihr auf, wie schwer der Rüde atmete. Anscheinend war er solche Sprints, wie den den er eben hingelegt hatte, nicht mehr gewohnt.
Fia kniff kurz die Augen zusammen und löste dann den Blick von den beiden Wölfen vor ihr, stattdessen sah sie nun auf die Wiese um erkennen zu können, was nun geschehen würde. Hofentlich habe ich nichts falsch gemacht., dachte sie beklommen, da sie nicht auf Streit auswar und auch nicht die Absicht gehabt hatte das Rudel zu stören. Sie lies ihren Blick noch einmal kurz über die Ebene gleiten und beschloss dann das es wohl besser war ihren Kopf zu senken. So starrte sie nun das Gras an und wartete ab. Sie musste sich sehr konzentrieren um nicht irgendeinem nervösen Tick nachzugeben, den das Warten strapazierte ihre Nerven. Abermals atmete sie tief ein und beruhigte sich wieder etwas. Sie würde jetzt nicht einfach davonlaufen, nein, so eine war sie nicht. Sie stand zu den Fehlern die sie machte und war auch bereit, die Folgen für ihr Verhalten zu tragen.

(Karibuwiese|| beobachtet Wulfnoth und sein Verhalten|| wartet gespannt darauf was als nächstes passiert)
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Yuna

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - A new beginning   Mi Mai 30, 2012 1:53 am

Yuna bemerkte wie das Karibu fiel und verlangsamte ihr Tempo. Es war Thenan der den entscheidenen Biss gemacht hatte. Zufrieden trabte die Fähe umher bis Theana angetrabbt kam, um zu fresen. Yuna lies sich wie ein paar andere ins Graß fallen, und wartete darauf an der Reihe zu sein.
Als die Alphas mit fressen fertig waren, und Ethan sowie Nikita begannen zu fressen, stand Yuna ebenfalls auf und lief zu dem Kadaver, Sofort stieg ihr der Geruch des blutes in die Nase, und die Fähe leckte sich gierig die Schnauze. Vorsichtig lies sie sich nieder und begann sich ein Stück Fleisch herauszureißen. Der langersehnte Geschmack von Blut blieb an ihrer Zunge kleben. Wie lange hatte sie schon kein Karibu mehr gefressen? Es war Jahre hergewesen.
Als sich ihr Magen allmählich füllte nahm sich Yuna ebenfalls einen Knochen, mit dem sie sich etwas abseits hinlegte. Zufrieden leckte sie über den Knocken und kaute auf ihm herum. Biss sie plötzlich das warnende Bellen von Wulfnoth wahrnahm. Neugierig hielt sie in ihrer Bewegung inne und schaute auf. Der Altwolf stand abseits der Karibuwiese, nahe des Waldes. Als Yuna genauer hinsah erkannte sie Nikita mit einer fremden Wölfin. Brumment sah Yuna zu ihr und dann zu Thenan und Theana.

[Feuerrudel | Karibuwiese | wartet bis Alphas gefressen haben | geht auch fressen | legt sich abseits hin | hört Wulfnoth]


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Saphira

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - A new beginning   Do Mai 31, 2012 7:17 am

Sie schaute den Wolf an, gegen denn sie gerade gelaufen war.
Sie schaute ihn an, und in seinen Augen war Zorn zu sehen, er war mächtig angepisst von ihrem Verhalten. Saphira klemmte ihre Rute zwischen ihren hinterläufer, ein, und ließ ihre Ohren hängen. Sie senkte ihren Kopf und schaute ihn mit ihren Treuen Augen an. Shließlich sagte sie zu ihm.

"Es tut mir leid, ich habe dich nicht gesehen"!


Sagte sie, und hoffte das er ihr verzeihte.

Die Luft im Wald war frisch, und die Sonne ging schon bald wieder unter.
Saphira war zwar nicht alleine, aber sie glaubte er wollte wieder gehen, weg von ihr. Sie war zwar noch sehr jung, doch sie hatte auch eine Chance verdient nie wieder alleine zu sein. Saphira fürchtete sich alleine. Und sie war noch nie alleine gewessen.

Sie schaute ihn nochmals an, und fiepte ganz leise.
Dann wurde sie von einer kleinen Maus abgelenkt, die zwischen den Blättern umherlief. Sie hatte hunger, und versuchte sie kurzer Hand zu erwischen, doch sie endwich ihr zwischen den Pfoten.

Hatte ich zu große Pfoten? Oder wieso habe ich diese kleine Maus nicht erwischt?

Dachte sie, und schaute verdutzt in ihre lerren Pfoten.
Sie schaute wieder zu dem Fremden Wolf. Und fiepfte, um sich aufmerksam zu machen. Dann wartete sie ab.

(endschuligte sich beim Fremden Wolf/ versuchte Maus zu fangen/Hatte goße angst alleine zu bleiben/wunderte sich/ Schaute Wolf an/ wartete auf antwort)


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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - A new beginning   Do Mai 31, 2012 7:53 am

Er beobachtete das Verhalten der jungen Wölfin, und wirkte ein wenig belustigt über ihren Versuch die Maus zu fangen.
"An deiner Stele würde ich eindeutig mehr üben, oder mir einen besseren Jäger als Lehrer suchen"
Kamen die Worte aus seinem Maul. Mit ihnen Schwang Spot und hohn und noch irgendetwas anderes was aber kaum zu deuten war, etwas das zeigte das er die Wölfin ganz Sympathisch fand. Die Wölfin schien einen lebensfrohen Geist zu besitzen auch wenn ihre Gedanken und ihre Taten von der Unerfahrenheit getrübt wurden. Nun er war gerade ca. 2-3 Jahre älter als die Wölfin aber dennoch hatte er schon einige Erfahrungen sammeln können. Positive und negative.
Seine Haltung wurde Freundlicher, dennoch war sie immer noch Stolz und man konnte eindeutig die Arroganz sehen die ein Teil des Schwarzbraunen war. Jedoch blickte er von der Wölfin hinauf zum Nachthimmel und überlegte Wohin er sich als nächstes wenden sollte? Vielleicht ja auch etwas Jagen, oder doch zuerst eine Wasserstelle suchen?

[Beobachtet Junge Wölfin/ ist Amüsiert / gebt einen Abfälligen Rat / Überlegt was er als nächstes machen soll]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - A new beginning   Do Mai 31, 2012 8:40 am

Es kam ihr so vor, als würde der Wolf sie über sie Amüsieren,
und es sah Nachdenklich aus. Dann antwortete ich zu ihm

"Tut mir leid ich bin nicht gut im Jagen, und einen Lehrer hatte ich
nicht wirklich, nur meine Mutter".

Dann schaute sie in denn Wald, leider ließ sie sich schnell ablenken. Die
Sonne war nun Untergegangen. Und die Sterne funkelten am Himmel. Saphira fühlte
sich auf einmal so wohl. Und das gute sie war nicht alleine, das freute sie
sehr.
Saphira bekam Hunger und suchte nach fressbaren am Boden, doch sie sag keine
Maus, noch irgendwas anderes.
Sie hatte ja immer nur Mäuse gefressen, etwas anderes kannte sie nicht.
Sie war noch zu unerfahren, um größere Beute zu Jagen und zu überwältigen.

Wann würde ich e nur lerne, und voralledem von wem?

Dachte sie und schaute dann wieder zum Wolf.
Er sah kräftig und ausgewachsen aus.

Doch war er es auch?

Fragte sie sich. Dann schaute sie ihn weiter an, und gab ihm ein leichtes schüchternes
lächeln.

(Antwortete dem Wolf/ dachte nach/ bewunderte den Wolf)
Er sah kräftig und ausgewachsen aus


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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - A new beginning   Fr Jun 01, 2012 6:35 am

Ein Geräusch durchbrach die Stille, es schien merkwürdig, Doch der Rüde lachte. Ok das hatte er nun wirklich noch nie gehört, so richtete er seine Worte wieder an die Junge Fähe

" Sag wie alt bist du? 2 Jahre? Wohl kaum älter als 3."

Letzeres war eine Feststellung also brauche die Fähe darauf nicht zu antworten, ehe er weitersprach

"Warum hast du dir das Jagen nicht von anderen Wölfen abgeschaut, Und warum entschuldigst du dich bei mir? Dein Körper ist es bei dem Du dich entschuldigen musst"

So etwas Hatte der Rüde noch nie gesehen, ein Wolf der das jagen nicht Beherrschte. Sie amüsierte ihn doch sehr. War mal eine Nette Abwechslung.

Ich heiße Namid"

Stellte er sich kurz vor, ehe er weiterlief. Ob die Wölfin ihm folgen würde? Falls ja wüste er nicht so genau was er machen sollte.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - A new beginning   Fr Jun 01, 2012 10:46 am

Sie beobachtet ihn, indem er mit ihr Sprach.
Dann antorte ich, obwohl er die Frage schon beantwortet hatte.

"Ich heiße Saphira, und ich bin 2 Jahre".

Dann schaute sie ihn weiter an, schaute auf den Boden, schaute traurig, und einte schließlich!

"Du möchtest wissen, warum ich nicht jagen kann, wahrscheinlich begnügt es dich, und du hast noch nie sowas erlebt".

Sagte sie selbstbewusst, und sprach weiter.

Ich kann nicht Jagen, weil meine Mutter keine Zeit hatte, oder lust was weiß ich".

Ihre Stimme hob sich, und sie wurde leicht wütend darüber, was ihre Mutter mit ihr gemacht hatte. Dann fuhr sie fort.

"Sie hatt das Nest verlassen, und uns im Stich gelassen, ich habe sie niewieder gesehen".

Saphira schaute wieder zu Boden, und schaute traurig. sie konnte und wollte nicht weiter reden, denn es belastete sie sehr. Trozdem freute sie sich ein wenig, dass jemand ihr zuhörte was sie sagte. Sie fand denn Wolf Sympatisch, und freunlich, doch sie hatte Angst das sie zu aufdringlich rüber kamm.
Dann erinerte sie sich an denn lezten Spruch von Namid.

"Du meinst, ich solle mich endschuldigen für meinen Körper"!

Sie fing an zu lächeln, und sagte

"Ja ich möchte mich endschuldigen, ich habe mein Körper wohl nicht richtig unter Kontrolle".

sagte sie im hommrvollen Ton zu Namid. Dann schaute sie ihn an.

(Beantwortete Namids fragen/wurde traurig/ erzählte ihre vergangenheit/endschuldigte sich hummorvoll/ wartet auf seine reaktion)


Somebody who finds his way in the moonlight and sees the dawn in front of the rest of the world is a dreamer
Saphira
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Nikita

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - A new beginning   Fr Jun 01, 2012 12:32 pm

Was war, wenn sie wirklich eine feindliche Wölfin gewesen ist? Doch Nikita`s rasender Herzschlag wurde ruhiger und sie merkte, dass die Fremde eine nette Einzelgängerin war.

"Na dann komm. Wir gehen zu den Alphas und..."

Plötzlich wurde Nikita von lautem Gebell aus Wulfnoths Richtung unterbrochen und sie schreckte hoch. Als Wulfnoth angerannt kam und mir in die Brust zwickte, erschrak ich und machte einen Satz nach hinten. Er wollte mir erklären, ich solle sofort den Alphas Bescheid sagen bei einem fremden Wolf.

"Aber... aber ich wollte gerade mit ihr zu den beiden gehen. Ich wollte nur sicherstellen, dass sie keine böse Wölfin ist, damit ich das Rudel nicht in Gefahr bringe. Ich wollte gerade los gehen."

Verängstigt und eingeschüchtert blickte sie zum Boden.

"Tut mir leid, vielleicht habe ich einen Fehler begangen, doch ich wollte euch nur beschützen!"

Sie rannte weinend in den Wald hinein und blieb einige Zeit später an einem dicken, großen Baum stehen. Nikita sah zu ihm hinauf und dachte laut nach:

"Immer mache ich alles falsch. Erst die Jagd, ich hätte dieses Karibu verjagen können und niemand hätte etwas zu Fressen gehabt. Dann zwickt mir Wulfnoth in die Brust, ich wollte doch danach mit der Fremden zu den Alphas. Vielleicht bin ich nicht gut genug für ein Rudel. Vielleicht sollte ich allein durch die Welt wandern. Dann vermiese ich nur noch mir alles und niemand anderem."

Sie legte sich unter den Baum und schlief schließlich ein.

(erkannte, dass die Fremde nett war || wollte sie zu den Alphas bringen || erschrak vor Wulfnoth || rannte in den Wald hinein || entschied sich für ein Einzelgängerleben || schlief ein)


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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - A new beginning   Sa Jun 02, 2012 9:57 am

Erneut Lachte der Wolf ehe die Laute über seine Lefzen drangen die sich zu Wörter welche sich zu Sätzen bildeten

"Das meinte ich nicht, wenn du nichts vernünftiges zu essen bekommt, schadest du deinen Körper. mit einem geschwächten Körper wirst du sehr schnell untergehen. Nun Nicht alle Wölfe hatten eine erfreuliche Kindheit"

Er hielt an drehte sich zu ihr und gab ihr einen Freundlichen Rat

" Such dir jemanden bei dem du das Überleben lernst oder schieß dich einem Rudel an. Dann hast du mehr Chancen"

Er setzte sich wieder in bewege mit leichten schritten trat er immer tiefer in den Wald jedoch kam r nicht weit hielt plötzlich an als er ein Schluchten hörte.


*OK das hier ist echt ein merkwürdiger Wald. Noch nie hab ich o viele Wölfe mit Selbstvertrauens Probleme Hatten

Der Wolf trotze immer noch vor Arroganz und Selbstvertrauen, Die meisten anderen Wölfe kamen nicht damit kla, vor allem diejenigen die sich nicht unterordnen konnten. Er drehte sich um. Folgte Saphira ihm eigentlich noch?

[Lacht über die Wollte von Saphira/ Sagt ihr das Nicht jeder Wolf behütet aufwächst /Gibt ihr einen Rat/ zieht weiter /Fragt sich ob jeder Wolf in diesem Wald einen Knacks im Selbstvertrauen hat /fragt sich ob Saphira ihm gefolgt ist]
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Thenan
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - A new beginning   So Jun 03, 2012 6:50 am

Nachdem Theana endlich beim Rudel war, und anfing zu fressen, machte auch Thenan sich über seinen Teil der Beute her. Er wusste, dass er auch schon früher hätte anfangen können zu fressen, schließlich war er ebenfalls Alpha, aber er hatte auch noch viel zu lernen.
Nachdem er sich satt gefressen hatte, entfernte er sich von der Beute, damit die anderen Rudelmitglieder fressen konnten und lief zu der Stelle, an der Theana bereits lag. Thenan ließ sich neben seiner Gefährtin auf der Wiese nieder und blickte an die Stelle, an der der Rest des Rudels war. Die anderen hatten jetzt angefangen zu fressen.

Thenan legte den Kopf auf die Vorderpfoten und schloss für einen Moment die Augen. Müde war er nicht, aber er genoss den Frieden der gerade herrschte. Er hatte schon lange keine Vision von dem anderen Rudel, dem Eisrudel, gehabt, das auf dem Weg hierher war. Er wusste nicht ob das ein gutes, oder eher ein schlechtes Zeichen war. Denn einerseits konnte es bedeuten, dass es seine Pläne geändert hatte, oder andererseits, dass es immer noch ohne Umwege auf dem Weg hier her war. Aber Thenan wollte sich gerade keine Gedanken darüber machen. Viel zu oft schon hatte ihn diese Visionen heimgesucht, ob nachts oder Tagsüber. Er konnte sie nicht kontrollieren, sie kamen einfach.

Als er seine Augen wieder öffnete bekam er mi, wie Nikita im Wald verschwand. Er wusste nicht was sie vorhatte, oder wo sie hinwollte, aber bevor Thenan reagieren konnte, sah er, dass Wulfnoth ihr folge. Thenan ließ seinen Blick über den Rest des Rudels schweifen, aber keines der anderen Rudelmitglieder folgte Nikita ebenfalls in den Wald.
Auf einmal hörte er ein Bellen, dass anscheinend aus dem Wald kam. Er wusste, dass es an Theana und ihn gerichtet war. Seine Ohren zuckten unruhig hin und her. Thenan warf einen unsicheren Blick zu Theana. Er wusste, dass er ebenfalls in den Wald gehen konnte, aber wieder hinderte ihn seine Unsicherheit daran, richtig zu handeln. Er hasste sich dafür. Es war wie eine Blockade, die ihn aufhielt, seiner Position gerecht zu werden. Und er wusste auch, dass er das Ganze schnellstmöglich ändern musste.

(Feuerrudel / Karibuwiese // frisst / legt sich neben Theana / hört Wulfnoths Bellen / ärgert sich, über seine Unsicherheit)


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Ethan

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - A new beginning   So Jun 03, 2012 8:07 am

Ethan lag im hohen Gras und kaute auf seinem Kocheb herum, als plötzlich Wulfnoth laut bellend auf den Waldrand zusprintete. Ethan richtete sich sofort auf und suchte nach dem Auslöser. Es war klar das es was wichtiges war, wenn der alte Rüde seine ganze Kraft mobilisierte um zu sprinten.
Schnell erfasste der Silberne das Problem. Dort war eine fremde Fähe. Er stellte das Nackenfell auf und lief zu der Gruppe, die aus Wulfnoth, Nikita und der Fremden bestand. Als Krieger war es seine Pflicht für Sicherheit zu sorgen und auch wenn Fremde ein Fall für die Alphas waren, wollte er lieber kein Risiko eingehen. Er war sehr vorsichtig geworden, denn er wusste was geschehen konnte wenn man zu leichtsinnig vorging.

Angekommen blieb er mit etwas Abstand zu den Dreien stehen. Er wollte schließlich nur alles absichern. Er war zur vollen Größe aufgerichtet, Nackenfell und Rute aufgestellt. Wulfnoth atmete schwer und schien geschafft zu sein, aber ihm galt größter Respekt für sein Handeln.
Die fremde Fähe schien unsicher zu sein und senkte Kopf und Blick. Von ihr schien keine größere Gefahr auszugehen.
Nikita schien nicht weniger unsicher zu sein. Ethan bekam noch mit was sie sagte bevor sie in den Wald rannte. Die arme Fähe. Sie war noch so jung und wusste noch nicht wie man sich richtig verhielt. Ethan konnte verstehen wie sie sich jetzt fühlen musste und wollte ihr in den Wald folgen. Doch er konnte Wulfnoth jetzt nicht einfach alleine mit der Fremden lassen. Schließlich könnte man sich auch in ihrem Auftreten täuschen und Wulfnoth besaß wohl kaum noch die Kraft um sich vor einem Angriff schützen zu können.

Der Rüde drehte den Kopf und suchte nach den Alphas. Wo blieben sie nur?
Er schritt zu Wulfnoths Seite und nickte ihm anerkennend zu. Sobald einer der Alpha die Sache in die Hand nahm, war immer noch genug Zeit um sich um Nikita zu kümmern. Vielleicht würde es sogar jemand anderes schon vorher tuen.

[ Feuerrudel | Rand der Karibuwiese | unterstützt Wulfnoth | wartet auf die Alphas ]



(original by Giselle Gonzáles)
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Nikita

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - A new beginning   So Jun 03, 2012 9:57 am

Sie rannte so schnell wie sie nur konnte. Sie wusste nicht wohin oder gar warum. Sie wusste nur: sie hatte tierische Angst und musste hier weg. Nicht ein Tier lebte mehr hier, nicht einmal ein Vogel. Die graue Fähe sah zurück, keiner verfolgte sie. Nur ihr Rudel war noch in diesem Wald. Doch nur weil sie alles falsch gemacht hatte, waren nun alle tot. Sie hörte einen Schuss nach dem anderen, ein quieken nach dem anderen. Sie rannte weiter und schaute noch einmal zurück, doch als sie ihren Blick wieder nach vorne wandte, musste sie abrupt stehen bleiben, da sich ein großer männlicher Zweibeiner mit einer Schrotflinte vor ihr aufstellte. Sie erschrak und wechselte ihre Richtung. Doch das gleiche passierte nochmals, und nochmals und nochmals. Bis sie dann von vier Zweibeinern eingekreist war. Einer richtete seine Waffe auf sie und drückte ab.

Nikita wurde schlagartig wach und sprang auf. Sie sah sich um und hörte genau zu. Die Vögel zwitscherten und kein Zweibeiner in Sicht. Sie lebte noch.

Alles nur ein Traum gewesen,

dachte sie. Doch sie wusste, dass es kein Traum war, dass sie sich für ein Einzelgängerleben entschieden hatte. Wieso konnte sie nie etwas richtig machen? Sie wollte die Fremde doch gerade zu den Alphas bringen. Und die Jagd hat sie auch verbockt. Nie entschied sie das richtige. Langsam stand sie auf und setzte sich in Bewegung. Langsam und mit gesenktem Blick, angelegten Ohren, setzte sie eine Pfote vor die andere.

Wenn ich denen alles verderbe, werde ich nun allein leben. Es wird mich sowieso keiner vermissen. Ich mache sowieso alles falsch.

Sie sah zum Himmel auf und schrie:

Wieso muss ich so dumm sein?! Ich bin gar kein richtiger Wolf, was bin ich? Ich kenne ja nicht einmal die wichtigsten Rudelregeln!

Sie rannte los. Niemand konnte sie nun aufhalten. Sie musste hier weg. Sie lief so weit wie ihre Beine sie nur tragen konnten. Richtung Hochplateau lief sie und sah dabei nicht zurück. Doch bald, Nikita wusste nicht wie lange sie nun schon rannte, kam sie am Größten aller Berge an. Sie blieb stehen und trank ein wenig. Sie erkannte sich selbst im klaren Wasser. Doch dann bildete sie sich ein ihre Mutter darin zu sehen. Sie wandte den Blick vom Wasser ab und als sie wieder hinein sah, war wieder die graue Fähe Nikita zu erkennen. Sie schloss ihre Augen und eine hauchdünne Träne lief ihr am Gesicht entlang und landete schließlich im Wasser. Dann sah sie gen Himmel und fing an zu heulen. Sie heulte so laut sie nur konnte, mit aller Kraft:

Wieso musste es so weit kommen?!

Dann legte sie sich hin, eine Pfote im Wasser, Kopf auf das linke Bein gelegt und Blick vom Wasser abgewandt.

Was soll ich jetzt bloß machen? Ich habe alles verloren, was mir als wichtig erscheint. Familie, Rudel, sogar mein Selbstvertrauen!

Wieder rannten ihr Tränen lautlos über das Gesicht.

[träumte etwas schreckliches || gab sich für alles die Schuld || rannte zum Größten aller Berge || trank || sah ihre Mutter im Wasser || heulte || lag sich hin und dachte nach || weinte]

(Karibuwiese --> Größter aller Berge)





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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - A new beginning   Mo Jun 04, 2012 4:52 am

Fia blickte weiterhin auf den Boden um zu signalisieren, dass sie nichts schlimmes vorhatte. Trotzdem das ihr Blick gen Boden gesenkt war, bekam sie mit, wie ein weißer Rüde zu den dreien stieß. Er hielt sich in einigem Abstand zu ihr, dem älteren Rüden und der Fähe. Anscheinend war er sowas wie ein Beschützer, denn sein Nackenfell war aufgestellt und er sah bereit aus alle zu verteidigen, dies erhaschte sie mit einem kurzen Blick nach oben. Gerade, als sie wieder auf den Boden starren wollt, sah sie aus dem Augenwingel, wie die Fähe, die sie entdekt hatte in den Wald rannte und sich nicht umsah. Oh Gott, hoffentlich habe ich ihr keinen Ärger eingehandelt, dachte sich die junge Fähe und sah betrübt in den Wald, der Wölfin hinterher. Sofort hatte sie einschlechtes Gewissen und das Bedürfnis sich bei dieser zu entschuldigen.

Es war ihr ganz und gar nicht recht, das sie so eine Unruhe im Rudel auslöste, das war nicht ihre Absicht gewesen. Hoffentlich klärt sich das alles noch auf und die Fähe kommt wieder zurück., betete sie in Gedanken und sah dann abwechselnd zu dem alten Rüden und dem Beschützer hin und her. Wie lange es wohl noch dauern würde, bis sie einen der Alphas zu Gesicht bekam? Und wie diese wohl reagieren würden? Ihr Erscheinen löste viel zu viel Trubel auf, fand sie. Konnte es aber auch nachvollziehen, immerhin war sie ein Fremde und das Rudel konnte nicht sicher sein, welche Absichten sie hatte. Am liebsten würde sie gleich jetzt alles den beiden Rüde erzählen, aber sie wusste, dass dies nicht angebracht war, also blieb sie stumm.
Abermals sah sie über die Schulter in den Wald und musste an die junge Fähe denken, die weggerannt war.

(bemerkkt wie Ethan zu ihnen kommt|| sieht Nikita nach|| macht ich Sorgen um die Fähe|| hofft das alls wieder gut wird)
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - A new beginning   Fr Jun 15, 2012 7:32 am

Theana war gerade ein wenig eingedöst, beruhigt durch Thenans Nähe. doch die Ruhe währte nicht lange, denn die Alpha wurde bald wieder von Wulfnothes Gebell geweckt. Sie blickte zu Thenan und erkannte den Kamp mit sich selbst in seinen Augen. Ein kurzes Seufzen glitt über ihre Lefzen, dann sprang sie auf und lief zu den dreien: Der Fremden, die den ganzen Aufruhr veranstaltete, Wulf und Ethan, der kurz vor ihr angekommen war. Auch Nikitas Geruch lag in der Luft, auch wenn die unerfahrene Fähe nirgends zu sehen war. Aber jetzt musste sich Theana ersteinmal um die Fremde kümmern, dass war wichtiger. Wachsam, aber nicht angespannt; dominant aber nicht überheblich ging sie zwischen den beiden Rüden hindurch, zu der Fremden. Ihre Augen glitten abschätzend und distanziert über die Neue, eine schmale Fähe, vielleicht in Nikitas Alter. Sie schien nicht gerade gefährlich, trotzdem wollte Theana hier erstmal etwas klar stellen. deshalb packte die die Schnauze der neuen und warf sie ohne große Mühe zu Boden. Dort hielt sie die Fähe fest und blickte ihr geradewegs in die Augen. Dann wartete ich ab, was sie als nächstes tat.

[KARIBUWIESE | Fina & Ethan & Wulfnoth || wird durch Wulf geweckt | geht zu Fina | unterwift sie | wartet]


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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - A new beginning   Fr Jun 15, 2012 10:01 am

Fia blickte nur kurz auf, als ein weiterer weißer Wolf angelaufen kam, gerade lang genug um zu erkennen, dass es sich um eine Fähe handelte und ihrem Verhalten nach zu urteilen einer der Alphas. Sie ging selbstbewusst auf Fia zu und war dabei stets wachsam. Dann geschah alles recht schnell.
Ehe sie auch nur irgendetwas tun konnte packte die Fähe sie an der Schnauze und stieß sie auf den Boden. Sie tat dies mit einer Leichtigkeit, die dafür sorgte, dass Fia den weißen Wolf noch beeindruckender fand. Fia zeigte keine abwehrende Reaktion, sie wusste instinktiev, dass sie dies nicht tun sollte. Immerhin hätte sie auch keine Chance gegen die drei Wolfe, wenn sie vorgehabt hätte sich zu wehren. Sie wäre wahrscheinlich nicht weitgekommen, bevor sie sie eingefangen hätten.
Bei ihrem Sturz hatte sie kurz die Augen refelxartig geschlossen und als sie sie nun wieder öffnete blickte sie in die klaren und ernsten Augen der Wölfin. Zum Zeichen ihres Respekts senkte sie den Blick und stieß ein leises und unterwürfiges Winseln aus, danach wartete sie ab.

( Kabribuwiese| Sieht Theana kommen| ist beeindruckt von ihrem Auftreten| unterwirft sich| wartet ab)
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - A new beginning   Sa Jun 16, 2012 2:22 am

Der Schwarzbraune Rüde ging seines Weges. Er achtete nicht darauf dass er geradewegs in das Jagdrevier eines fremden Rudels lief. ebenso wenig interessierte es den Jungen rüden dass ihn das in Schwierigkeiten bringen könnte. Er war immer noch der Meinung dass er jeden Wolf besiegen konnte. ziemlich überheblich für einen 4 Jährigen. Der Rüde war nicht auf der Jagd. seine Neugierde war es die ihn zu dieser Wieder trief. Ebenso wie es seine Neugierde war die ihn zum Anhalten bewegte und ihm ein Rudel beobachten lies ebenso wie dieser weißen Fähe die gerade jemand anderen unterwarf.
Trotz dass seine Aufmerksamkeit auf der Weißen lag. So behielt er immer noch ein Auge auf die Restlichen Rudelmitglieder.
wenigstens waren die nicht solche Heulsusen wie die die mir begegnet waren
dachte sich der Rüde und beobachtete das geschehen weiterhin neugierig


(out: nichts gegen die Spieler persönlich ist nicht böse von mir gemeint sondern seine Denkweise:D)
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - A new beginning   Sa Jun 16, 2012 7:51 am

Yuna beobachtete wie Ethan zu Wulfnoth und der fremden lief. Dann suchten ihre hellen Augen nach Nikita, wo war die Fähe hin gelaufen, Yuna konnte sie nirgendswo mehr sehen?! Sie beobachtete alles ganz genau, stand aber nicht auf, sie wusste zwar, das sie eigentlich für neue, als Grenzgänger zuständig war, aber da die anderen die fremde Fähe zu erst bemerkt hatten, war die Sache eigentlich schon erledigt. Jetzt würden die Alphas weiter entscheiden.
Fragend schaute sie zu ihnen, und sah wie Theana aufstieg und zu ihnen trabte, wo sie die neue erstmal unterwarf. Obwohl Yuna weiter entfernt lag sah sie wie sich die neue Unterwarf.
Mit einem zufriedenen schnaufen widmete sich die rote wieder ihrem Knochen zu, und wartete darauf das die anderen kamen,damit sie die neue Begrüßen konnte.

[Feuerrudel | Karibuwiese | beobachtet geschehen | sieht das Fia sich unterwirft | wartet ]


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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - A new beginning   Di Jun 19, 2012 9:40 am

Seit Nächten hatte sie nicht mehr durch geschlafen, bei jedem Geräusch was sie hörte, spitzte sie ihre Ohren und hoffte auf das bekannte trabben von Vuks Schritten. Auch jetzt war sie wieder wach. Lauschte und legte die Nase in den Wind, zog ihn ein aber wieder war kein bekannter Duft dabei.
Alles war fremd, beängstigend und einsam, Gefühle die sie bis vor kurzem nicht kannte. Da gab es für sienur Vuk. Ihm hatte sie so viele neue Gefühle zu verdanken, die sie vorher nicht kannte und nur war er weg. Und wieder hatte er etwas gezeigt, obwohl er nicht da war. Er zeigte ihr die Einsamkeit. Lange hatte sie überlegt warum er sie verlassen hatte, doch ihr kam keine Lösung, sie bekam nur Magenschmerzen und diese hatte sie nun seit einigen Tagen.
Panja schnaufte, alles grübeln half nichts, sie musste etwas unternehmen, was sollte sie jetzt tun so alleine in eine Gebiet welches sie nicht kannte.Panja Buntschatten hatte es schon vor einigen Nächten überlegt, wieder zurück zu ihre Failie zu gehen, vielleicht, aus irgendeinem Grund könnte Vuk ja wieder zurückgelaufen sein und habe sie alleine gelassen.
Sie schüttelte den Kopf

Warum sollte er das getan haben??

sprach sie mit sich selber und schüttelte ihren Wolfskopf.
Nein alles aber das hätte Vuk nie gemacht, er hätte sie nie ohne Grund alleine gelassen, mit ihr wollte er den Rest seines Lebens verbringen und eine Familie gründen, dass hat er ihr mehr als nur einmal gesagt. Darum konnte Panja sich auch nicht vorstellen das Vuk sie ohne Grund alleine lassen würde.
Ihm musste also etwas passiert sein, aber was??
Wie oft hatte sie sich diese Frage gestellt, gegrübbelt hat sie Nächte und Tage lang, sie hat sogar die Jagt dabei ganz vergessen. Aber irgenwie hat ihr das nicht geschadet im Gegenteil ihr Bauch was dicker als sonst. Nicht fett, aber ein Bauch konnte man schon erkennen. Was auch noch komisch an diesem bauch war, waren hin und wieder diese Schmerzen die sie gerade in der Nacht hatte, aber Panja schob dies alles auf die Sorgen die sich sich um Vuk machte. Was sollte es auch schon anderes sein?
Sie lief weiter, hatte den Anfang der Nacht unter einem umgefallenen Baum verbracht und war nurn wach und auf der Suche nach etwas essbarem und natürlich Vuk.
Sie verhielt sich still auch wenn alles ihn ihr drin nach Vuk schrie, aber sie war eine Fremde Wölfin in einem Fremden Gebiet, da verhielt man sich besser still. Das hatte sie schon als kleiner Welpe gelernt, VORSICHT ist besser als Nachsicht, klangen die Worte ihres Vaters in den Ohren. Und er hatte recht, vielleicht sogar als er sagte das Sie und Vuk bei der Familie bleiben sollten. Aber Vuk und sie wollten die Welt erkunden, eine Familie und ein Rudel gründen. Und nun war von den Wölfen des Ilexblattes wie sie sich nennen wollten nur Panja Buntschatten über.
Sie blieb stehen, prüfte wieder den Wind, hob ihren Kopf und heulte ihren Schmerz in die Nacht hinein. Ihr war alles egal. Vorsicht, Nachsicht, Fremde Wölfe, die Magenschmerzen nur Vuk sollte kommen, bei ihr sein.
Wie er es ihr versprochen hatte.

[Alleine im Wald/]



Zweitcharakter: Baro/Eiswolf
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