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 Kapitel 1 - A new beginning

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BeitragThema: Kapitel 1 - A new beginning   Mi Mai 09, 2012 6:34 am

Die Augen halb geschlossen, die Ohren auf Halbmast, so ruhte Theanas weißer Kopf auf ihren Vorderpfoten. Die Leitwölfin selbst ruhte auf dem mächtigen Schattenfelsen, und im Licht des aufgehenden Mondes schimmerte ihr seidenes Fell silbern und verlieh ihr eine Aura der Unnahbarkeit. Neben ihr, augenscheinlich ein starker Kontrast, ruhte Thenan. Unter ihnen, am Fuße des Schattenfelsens, seit jeher Symbol des Feuerrudels, dämmerte das Rudel. Doch die Stille sollte nicht lange anhalten. Denn die hereinbrechende Nacht weckte die Lebensgeister der Wölfe wieder.

Theana schlug die Augen auf und hatte sofort den atemberaubenden Überblick über das Große Tal, der nur wenigen Wölfen gegönnt war. Die Leitwölfin hob den Kopf und gähnte, wobei sie ihre messerscharfen Reißzähne entblößte. Sie leckte einmal mit ihrer Zunge darüber, dann stand sie auf und strecke sich noch einmal. Nun, endlich richtig wach, blickte sie auf ihr erwachendes Rudel hinab und ein unbeschreiblicher Stolz erfüllte sie. Sie, Thenan und sie, hatten es geschafft, dem Gebirge wieder Leben einzuhauchen. Das Rudel war noch jung, und die Mitglieder mit einander unvertraut, doch auch Rom wurde bekanntlich nicht an einem tag gebaut. Doch allein schon wieder ein Rudel aufzzbauen, das eine Überlebenschance hatte, allein das war Theana anfangs unmöglich vorgekommen. Doch sie hatten es geschafft.

Nicht überheblich, aber doch erhaben schritt sie den Schattenfelsen hinab und an dem Rudel vorbei. Sie ging nicht weit weg, nur ein paar Meter in den Wald, wo sie sich an ihren Lieblingsplatz setzte und die Rute ordentlich um ihre Pfoten legte. Sie brauchte diese paar Minuten für sich, bevor sie das Rudel weckte. Dann lauschte sie den Geräuschen der Nacht: Das rascheln kleinerer Raubiere im Laub, der Gesang der Nachtvögel und ab und an der Ruf eines Käuzchens. Leise seufzte sie und verfolgte das Geschehen um sich herum. Heute wollte sie eine Rudeljagd veranstalten. Da sollte sie sich nicht so sehr viel Zeit lassen. Um das Rudel schon mal vorzubereiten, stieß Theana ihr typisches melodisches heulen aus, mit den markanten Pausen des Alphaheulens. Dann trabte sie wieder zum Schattenfelsen.

Mit leisen Schritten, nur ihre Krallen verursachten ein leises Klacken auf dem dunklen Stein, lief sie zwischen den Wölfen umher, stubbste jeden an, um ihn zu wecken und sprang anschließend wieder mit einem Satz auf den Schattenfelsen. Sie knabberte Thenan sanft am Nackenfell und leckte ihm über die Schnauze. „Aufstehen, du Schlafmütze.“, forderte sie ihn auf. Nocheinmal stubbste sie ihn an, dann wandte sie sich wieder dem Rudel zu, oder besser gesagt, dem Rand des Felsens, unter dem das Rudel sich aufhielt. „Feuerrudel! Macht euch bereit zur Jagd.“, forderte sie dann auch von dem Rudel und sprang wieder vom Felsen hinab.

[GESAMTES FEURRUDEL || wacht auf | zieht sich kurz zurück | weckt das Rudel]



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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - A new beginning   Mi Mai 09, 2012 8:49 am

Es war das Käuzchen, das ihn weckte. Früh. So früh, dass sogar noch der helle Glanz der Sonne hinter den Berggipfeln zu erahnen war. Der Himmel war dunkel und blau. Kein Wölkchen störte den gleichmäßigen Farbwechsel, der den Anbruch der Nacht verkündete. Wulfnoths Kopf lag auf den dunklen Vorderläufen, seine Augen blickten zum Himmel empor. Wieder erscholl der Ruf des Käuzchens. Diesmal näher. Dann blieb es plötzlich still. Nur noch die letzten Zikaden summten ihr Lied auf einer entfernten Lichtung. Die Königin des Waldes war erwacht, hatte ihren Platz an der Spitze der Wildnis eingenommen. Noch bevor der weiße Pelz der Alpha über den Rand des Schattenfelsens lugte, hörte Wulf, dass Theana wach war. Doch er regte sich nicht als sie hinab kletterte und im Wald verschwand. Vielmehr folgten ihr seine Augen, bis sie außer Sichtweite war. Um ihn herum war es noch immer still. Und er ließ seinen Blick über das Rudel schweifen. Diesen Haufen Wölfe, zusammen gewürfelt aus vollkommen unterschiedlichen Charakteren. Das Wir-Gefühl war noch nicht da. Noch waren sie nicht eins. Und das wusste sicherlich auch Theana. Sie war ein gutmütiger Charakter, dabei aber herrisch und führungsstark. Ihr Ton dem Rudel gegenüber war noch etwas zu unpersönlich, noch verband sie recht wenig mit der neuen Familie. Aber sie bemühte sich ansehnlich das zu ändern.

Ihr Gefährte, Thenan, dagegen, war etwas zurück haltender was die Führung betraf, überließ das Feld seiner Geliebten. Trotzdem war auch er wichtig für das Rudel und machte seine Sache gut. Seine Stellung als Prophet war nicht infrage zustellen. Auch wenn Thenan der erste Prophet war, dem Wulfnoth begegnete. Er war vor einigen Wochen als einer der ersten zu den beiden Alphas gestoßen. Der ruf seiner Ahnen hatten ihn hierher geführt, in dieses zerstörte Gebiet, in dem so viele Fährten zu finden waren. Spuren aus vergangenen Tagen. Es waren Namen gefallen. Dreamcatcher, Coldfeal, Shadow, Mingan, Finearfin und Ellinor. Viele Namen, die Wulf nicht gekannt hatte, aber um deren Bedeutung er mittlerweile wusste. Dieses Tal besaß eine ältere Geschichte, als sie alle hier beschreiben konnten. Und es reizte Wulf, sie heraus zu finden. Behutsam aufzudecken, was vor dem neuen Feuerrudel gewesen war.

Theana kam mit eleganten und durchaus angemessenen Schritten aus dem Wald zurück. Ihr Heulen hatte einen Ruf insich gehabt, dem Wulf sich nicht entziehen konnte. Wie eine magische Aufforderung, der Ruf nach dem Rudel, das sie alle verband. Er hob den Kopf, die Ohren aufgerichtet, und beobachtete die weiße Fähe, wie sie von einem zum anderen schritt, jeden behutsam berührte. Wie einen Weckruf, ein fröhliches "Guten Morgen" oder ein "Schön, dass du noch immer bei uns bist". Als die Alphafähe zu ihm kam, sah er zu ihr hoch. Ein treuer warmherziger Blick lag in seinen Augen. Er berührte mit der Schnauze die ihre, als sie auch ihn anstubbste, und folgte ihr mit den Augen, als sie wieder den Schattenfelsen erklomm. Sie weckte Thenan und verkündete daraufhin das, was Wulf bereits seit einigen Tagen erwartet hatte. Die Rudeljagd stand bevor. Der Aufruf war klar und deutlich gewesen.

Wulfnoth stand auf. Die alten Gelenke knackten als er sich reckte. Ein Gähnen ersparte er sich. Stattdessen setzte er sich mit aufgerichteten Ohren, den Blick immer noch auf seine Aplha gerichtet. Er wartete auf eine Anweisung von ihr, was er während der Jagd zu tun habe. Sollte nichts dergleichen passieren, würde er hierbleiben. Warten und den Schattenfelsen erneut nach seiner Geschichte absuchen. In der Vergangenheit schwelgen, um sich nicht allzu unnütz während der Jagd vorzukommen. Eine rudelinterne Vereinigung, der er schon lange nicht mehr beiwohnen konnte. Zu alt waren die Knochen. Zu alt der Geist...

(Beim Feuerrudel / beobachtet Alpha)
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Thenan
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - A new beginning   Do Mai 10, 2012 4:25 am

Thenan schlief noch tief und fest, als er auf einmal sanft aufgeweckt wurde. Noch etwas verschlafen öffnete er die Augen und blickte in das Gesicht von Theana. Langsam erhob er sich. Dann streckte er sich erst einmal ausgiebig. Das musste erst mal sein. Dann aber war er hellwach. Als Theana ankündigte, dass eine Jagd bevorstand richtete er sich auf und schaute von dem Felsen hinab auf das Rudel. Es war in kurzer Zeit sehr gewachsen und Thenan war froh darüber.

Noch vor kurzen war das Rudel ausgestorben gewesen. Theana und er hatten es jedoch geschafft, es wieder aufleben zu lassen. Und darüber war Thenan froh. Richtig froh. Er war im Feuerrudel geboren worden, und deswegen war es ihm sehr wichtig gewesen, dass es nicht vollkommen ins Vergessene geriet. Und dass hatten sie geschafft. Das Feuerrudel lebte wieder.

Als Theana vom Felsen sprang, blieb er noch einen Moment oben stehen und genoss den Ausblick, den er von hier aus über das gesamte Rudel und Revier hatte. Dann jedoch sprang auch er herunter. Im Licht des Mondes wirkte der Schattenfelsen magisch. Er wurde nur sanft beleuchtet, und die Konturen wirkten sanft. Thenan gefiel diese Bild. Außerdem erinnerte ihn alles an seine Familie und sein früheres Leben. Das Leben bevor er das alte Feuerrudel verlassen hatte. Bevor sich alles verändert hatte. Aber er wollte jetzt nicht in Erinnerungen schwelgen. Er stellte sich neben Theana und wartete darauf, dass das Rudel bereit war, für die Jagd. Er sah, das Wulfnoth, der Altwolf, schon wach war. Thenan wusste, dass er nicht mit auf die Jagd kommen würde. Aber er bewunderte ihn trotz allem. Denn er wusste, dass Wulfnoth schon sehr viel erlebt und mitgemacht hatte.

(das gesamte Feuerrudel/ wacht auf/ denkt nach/ wartet, dass das Rudel erwacht)


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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - A new beginning   Do Mai 10, 2012 6:19 am

Der leicht barsche Ton der Alpha weckte Cleo auf. Noch etwas verschlafen öffnete sie die Augen und blinzelte ein paar mal um ihre Sehschärfe zu verbessern. Sie schaute zur Alpha und zum Rest des Rudels. Sie erinnerte sich noch an ein paar Namen. NIkita, den konnte sie sich merken, da er so ausgefallen war. Die Alpha hieß Theana, der Leitwolf. Ihre Namen waren sich recht ähnlich. Wie lustig. Als ob sie Geschwister wären. Sie gähnte, streckte sich und wälzte sich, in der Hoffnung dadurch wach zu werden.

Der Rüde gefiel ihr nicht besonders, nicht vom Charakter her, einfach nur weil er ein Rüde war. Er erinnerte sie an ihren Bruder und den wollte sie eigentlich fürs erste vergessen. Theana, die weiße Wölfin, war ganz in Ordnung. Sie sah fit aus, und sie hatte ein ehrliches Gesicht. Es gab noch zwei weitere Rüden mit denen sie sich nicht weiter beschäftigt hatte. Yuna war ihr einigermaßen sympatisch, aber sie und die anderen Wölfe würde sie sich noch einmal genauer anschauen.

Sie stand auf und schüttelte sich. Jetzt war sie wach sie ging ein mal im Kreis und setzte sich ein Stück außerhalb hin. Sie mochte es nicht wenn sie nicht jeden sehen konnte. Vor allem nicht wenn sie nicht genau wusste mit wem sie es zutun hatte.

[Beim Feuerrudel / Beobachtet die Alphas und das restliche Rudel]


Zuletzt von Cleo am Sa Mai 12, 2012 9:27 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Ethan

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - A new beginning   Do Mai 10, 2012 6:45 am

Zusammengerollt lag Ethan etwas abseits der Gruppe, die Augen geschlossen, aber er döste nur vor sich ihn. Er hatte angst vor dem Schlaf, denn die Träume, die ihn verfolgten waren immer noch dieselben. Immer und immer wieder wiederholte sich dieser verdammte Tag und es zerriss ihn immer wieder aufs neue.
Als seine Ohren das leise Tippeln der Alpha vernahmen, zuckte eines kurz und ein Auge öffnete sich. Er sah Theana in den Wald gehen und schloss das Auge wieder. Kurze Zeit später bemerkte er wie sie wieder zurückkam und alle aus dem Rudel weckte. Von dem kurzem Anstupsen war er zwar nicht so begeistert und sein Fell zuckte an der berührten Stelle auch zusammen, aber er wusste um die Aussage der Geste. Er hob den Kopf und sah der Weißen nach, richtete sich kurz danach auf und schüttelte sich kräftig. Sein Körper war durch den unruhigen Schlaf der letzten Woche müde geworden. Er setzte sich wieder und sein Blick schweifte über die restlichen Rudelmitglieder. Er hatte noch zu niemanden wirklich Kontakt aufgebaut, hatte immer wenig geredet. Meistens hatte er irgendwo gelegen, die Vögel beobachtet oder war durch das Revier gestreift. Trotzdem hatte er bis jetzt einen guten Eindruck von den Rudelmitgliedern und den Alphas.

Als Theana zu sprechen began, glitt sein Blick zu ihr und ruhte auf ihr. Eine Rudeljagd also. Beute machen war eine gute Idee. Er hatte wirklich einen riesen Hunger. Aber die letzte Rudeljagd war schon eine ganze Weile für ihn her. Ob er es noch drauf hatte? Der gebrochene Voderlauf war inzwischen so gut wie verheilt. Trotzdem wollte er es lieber vorsichtiger angehen und auf riskante Sprünge eher verzichten.
Sein Blick schweifte rüber zu Wulfnoth. Der Rüde würde wohl nicht mitjagen. Er machte nicht mehr den fittesten Eindruck auf Ethan, aber auch Ethan würde einmal in dieses Alter kommen, daher hatte er vollstes Verständnis. Danach rüber zu Cleo, die sich gerade regte und scheinbar wach wurde. Er beobachtete was sie machte. Sie setzte sich auch etwas abseits von den anderen hin. Entweder war sie auch einer von den eher misstrauischen oder scheuen Wölfen oder sie hatte gerne einen Überblick über das Geschehen. Oder sogar beides.
Der Silberne schüttelte noch einmal leicht den Kopf, um die übrige Müdigkeit loszuwerden. Den Kopf in den Nacken legend, starrte er in den Nachthimmel. Ja, der Nachthimmel. Er war damals so schön gewesen, alles war schön gewesen. Doch jetzt schien es so als wäre alles mit einem grauen Schleier umhüllt. Ob das irgendwann wieder verging? Ein Seufzen entfuhr Ethan, dann richtete er sich komplett auf. Nachdem er einige Bahnen auf und ab trabte, um den Kreislauf in schwung zubringen, blieb er stehen und wartete darauf, dass es weiterging.

(beim Feuerrudel/ wartet darauf das es weitergeht)



(original by Giselle Gonzáles)
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Nikita

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - A new beginning   Fr Mai 11, 2012 10:47 am

Mit gespitzten Ohren hörte ich noch dem letzten Vogel zu, wie er zwitscherte. Es war eine einsame Amsel, die auf einem dünnen Ast saß und freudig ihren Gesang mit den noch wachen Tieren im Wald teilte. Kiba fand die ganze Zeit über keinen Schlaf. Immer mal wieder schaute sie nach dem Rest des schlafenden Rudels. Dann schaute sie zur Sonne und war überglücklig, dass es endlich nachts wurde- Zeit zum Aufstehen. Sie streckte sich einmal kräftig und ging freudigen Schrittes zu einem kleinen Hügel, damit sie über das weite Tal blicken konnte. Sie atmete einmal tief ein und genoss diese frische Abendluft die um ihre sanfte Nase strich und ihr dichtes Fell streichelte. Als sie zu den Sternen aufschaute, musste Kiba wieder an ihre Familie denken. "Ich vermisse euch so sehr. Kommt doch zurück." Sie sah hinter sich und ihr wachsamer Blick schweifte über das neue Rudel, wenn man es jetzt schon Rudel nennen konnte. Sie kannte gar keinen und doch wusste sie, dass aus ihr und dem kleinen Haufen Wölfe ein stark zusammen haltendes Rudel werden würde. Warum, wusste sie auch nicht. Plötzlich merkte sie, dass der Altwolf wach war. Wie hieß er noch gleich... Wulfnoth? Ja, ich glaube so nannte er sich. Kiba überlegte einen Augenblick, ob sie zu ihm gehen soll. Wäre vielleicht eine keine schlechte Idee. Dann hätte ich meinen ersten Ansprechpartner.

Sie tat eine Pfote vor die andere und schritt mit nachdenklichem Blick auf ihn zu. Sie kam fast an, als die Alphawölfin wach wurde. Sie stand auf und lief an allen vorbei, auch an Kiba. Doch anscheinend hatte die Alphawölfin sie nicht bemerkt. Kiba beobachtete sie noch eine Weile. Die weiße Wölfin ging in den Wald und Kiba dachte schon, dass sie hinterhergehen würde, was die graue dann doch lieber sein ließ. Statt dessen ging sie wieder an ihren Platz und hatte sowohl Altwolf Wulfnoth als auch Alphawölfin Theana vergessen. Sie schlief in den wogenden Winden ein. Nicht lange schlief sie, nein sie konnte nur dösen, bis Theana aus dem Wald kam und jeden Wolf weckte. Ich hörte ihre zarten Pfoten auf dem Boden aufkommen und ihre Krallen auf den Stein schlagen. Ich hob meinen Kopf an und sah Theana direkt in ihre wunderschönen Augen. Sie stupste mich kurz mit der Nase an. Ich stand auf und sah ihr beim Wecken der restlichen Rudelmitglieder zu. Jeden stupste sie an, außer den schwarzen Alphawolf Thenan. Er wurde mit lecken über die Schnauze und sanftem Kraulen im Nackenfell geweckt. Als Kiba den beiden zusah, sehnte sie sich ebenfalls nach einen Gefährten. Ob es jemals kommen wird? Ich zweifelte schon immer daran. Doch vielleicht wird es ja doch irgendwann passieren. Wer weiß, Wunder gibt es auf der Welt.

Kiba hatte einen Bärenhunger und sie freute sich, dass heute eine Rudeljagd stattfinden sollte. "Darf ich an der Jagd teilnehmen?" Sie war schon so aufgeregt, dass sie die ganze Zeit hin und her tanzte. Ich hoffe, dass ich helfen darf das Beutetier zu erlegen. Das wäre echt super! dachte sie schon insgeheim. Die graue wartete auf die hoffentlich erfreuliche Antwort und legte den Kopf schief.

[konnte die Nacht nicht schlafen/ freut sich, dass es Nacht wird/legt sich noch mal hin/wird wach/ freut sich auf die Jagd/ fragt nach der Teilnahme]


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Yuna

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - A new beginning   Mi Mai 16, 2012 5:16 am

Yuna wurde durch den lauten Ton der Alphawölfin aus ihrem ruhigen Schlaf geweckt. Zusammengekuschelt lag sie an einem Felsen und hob müde den Kopf. Blinzelnd nahm sie eine dunkle Welt um sich war, die immer deutlicher wurde. Den ersten Wolf den die Fähe im dunklen war nahm, war Theana, die Leitwölfin, die wieder auf den Schattenfelsen sprang, und majestätisch auf das Rudel herabblickte. Ihr weißes Fell glitzerte im schwachen Schein des Mondes, und ließ sie noch schöner Aussehen. Dann fiel Yunas wache Augen auf Thenan, der in der Nacht fast ganz Verschwand. Bilder der Erinnerungen kamen in ihr hoch, Bilder der Vergangenheit, Bilder des alten Feuerrudels. Und Yuna spürte eine Freude. Sie wusste das sie hier, im Feuerrudel alt werden würde, das der Schattenfelsen, ihre wirkliche Heimat ist.

Ihre hellen Augen wanderten einmal umher, und sie erinnerte sich allmählich wieder an die Gesichter und Namen der anderen Rudelmitglieder. Yuna kannte die Wölfe nicht, doch sie war bereit sie kennen zulernen. Die Ohren der Fähe drehten sich in Richtung einer hellen, fröhlichen Stimme, die wie Yuna dann sah, der gräulichen Wölfin gehörte. Sie stand Theana zugewand vor dem Felsen, und fragte sie, ob sie an der Rudeljagt teilnehmen durfte. Etwas verwirrt schüttelte sich die Rotweiße und stand shließlich auf. Neugierig betrchtete sie die Umgebungen.

Wie lange hatte Yuna nicht mehr im Rudel gejagt? Zulange um darüber nachzudenken. Auf einmal verspürte die Wölfin ebenfalls einen leichten Hunger. Das wird ein Spaß... wedelnd blickte sie zu dem Rest des Rudels, und gab sich einen kleinen Ruck. Als erstes fiel ihr der helle Rüde etwas Abseits auf. Mit freundlichem Blick trabte sie zu ihm und blieb in einem sicheren Abstand neben ihm stehen. Von der Seite musterte sie ihn, und lächelte erfreut. "Dein Name ist Ethan oder? Ich heiße Yuna" stellte sich die Fähe freundlich vor. Gespannt wartete sie auf die Reaktion des Rüdens ab, und blickte währenddessen zu der Alpha.

[beim Feuerrudel | wacht auf | denkt nach | gesellt sich zu Ethan]


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Ethan

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - A new beginning   Mi Mai 16, 2012 9:22 am

Zwei weitere Fähen erwachten. Erst war es die Graue, die ihren Körper regte. Sie schien ein fröhliches Gemüt zu haben. Ihre frage allerdings verwunderte Ethan, aber er dachte nicht weiter darüber nach. Auch die rötliche Fähe erwachte und Ethan sah auch ihr kurz beim Erwachen zu, bevor er den Blick wieder zu dem Alphapaar gleiten ließ. Hoffentlich konnten die Beiden sich auf einander verlassen. Nicht so wie er es auch von Anura geglaubt hatte, aber bitterlich enttäuscht wurde. Ein Schnauben voller Verachtung entglitt ihn und er schüttelte den Kopf, als ob er versuchen würde den Gedanken an seiner damaligen Gefährtin abzuschütteln. Er fühlte keine Liebe mehr für sie und vermisste sie auch nicht. Das einzige was er fühlte war Verachtung und Unverständnis. Welche Mutter schützt ihr eigenes Leben anstatt das ihrer Welpen?!

Glücklicherweise bekam er Gesellschaft von Yuna, die ihn somit aus seinen Gedanken riss. Der ernste Gesichtsausdruck lockerte sich und wich einem Ausdruck der Verwunderung. Sie hielt einen Abstand zu ihm, was auch ganz im seinem Sinne stand. Ihr Ausdruck war freundlich und daher versuchte auch Ethan nicht ganz so ernst zu schauen wie er es sonst tat. Er versuchte sich an einem Lächeln, das eher unbeholfen aussah und an dem man sah, dass er eigentlich nicht dazu in der Stimmung war. "Hallo Yuna, ja genau. Ich bin Ethan", antwortete er. Seine Stimme war tief, aber klang freundlich.

Er stand auf und tippelte etwas auf der Stelle herum, da er etwas unsicher war. Ein richtiges Gespräch hatte er schon lange nicht mehr. Das rötliche Fell der Fähe war wirklich sehr außergewöhnlich. Zumindest Ethan hatte noch nie einen Wolf mit solch einer Fellfarbe gesehen. Ihr hellblauen Augen passten schön zum Rest und gaben ihr nocheinmal eine besondere Note. Er wollte nicht aufdringlich wirken durch sein mustern und so glitt sein Blick ebenfalls hoch zu Theana und Thenan.
"...Und? Freust du dich auf die Jagd?", fragte er sie zögernd und schaute dabei wieder zu ihr rüber.
Er hoffte das es bald losgehen würde und sie erfolgreich werden würden, weil er echt einen riesen Hunger hatte und die Nahrung ihn auch endlich wieder zu Kräften kommen lassen würde.

(beim Feuerrudel | spricht mit Yuna | ist etwas unsicher )



(original by Giselle Gonzáles)
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - A new beginning   Do Mai 17, 2012 4:25 am

Cleo ging zu der grauen Fähe die komischer Weise fragte ob sie an der Rudeljagt teilnehmen dürfe. langsam näherte sie sich Nikitia. Ich glaube sie ist ein wenig zu feurig. Und sie sieht aus wie Drei Jahre alt, aber ganz nett. Sie setzte sich neben die Fähe und meinte freundlich, aber dennoch leicht belustigt: "An einer Rudeljagd nimmt eigentlich immer das ganze Rudel teil. Außer denen die zu schwach, zu jung oder krank sind. Wenn du dich also nicht für zu jung oder zu schwach und dem Rudel zugehörig fühlst, denke ich wirst du teilnehmen dürfen."

ihr Gedanken streiften alte Zeiten in denen sie und... Nein!, schalt sie sich,über so etwas denkst du jetzt nicht nach, sonst kannst du wieder nicht mitjagen und dich mit den anderen bekannt machen!

Sie versuchte Theana ihre gesamte Aufmerksamkeit zu schenken, aber sie schaffte es nicht ganz den sie hatte andauernd das Gefühl das sie jemand beobachtete. Dieses Gefühl hatte in der Nacht begonnen in der ihr Bruder verschwunden war. Sie hatte sich in den ersten paar Tagen, Wochen oder waren es Monate gewesen? Sie hatte sich auf jeden Fall immer umgesehen,in der Hoffnung es sei ihr Bruder. Sie vermisste ihn so! Doch jetzt freute sie sich erst mal auf die Jagd.


[Macht Nikita auf allgemeine Teilnahme an Jagd aufmerksam/ Denkt über Nikita nach/widmet ihre Aufmerksamkeit Theana/ fühlt sich beobachtet]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - A new beginning   Do Mai 17, 2012 5:57 am

Yuna bemerkte den Gesichtsausdruck des Rüden, doch sie ließ sich daran nicht stören, da sich Ethan wirklich bemühte Freundlich zu sein. Er machte auf Yuna einen eher zurückhaltenden Eindruck, aber Yuna war ihm ja auch Fremd, und der Rest des Rudels auch. Das würde sich auf der Rudeljagd im allgemeinen hoffentlich etwas ändern, den ein Rudel sollte sich gegenseitig vertrauen.
Die Ohren der Wölfin zuckten leicht, als sie die tiefe Stimme von Ethan hörte. Sie musterte ihn kurz und lächelte leicht. Yuna bemerkte wie der Rüde sie ebenfalls kurz ansah, und dann über etwas nachdachte. Seine Augen wanderten rüber zu den Alphatieren.
Die Rotweiße sah aus dem Augenwinkel wie eine braune Fähe sich bewegte. Dann wurde die Stille durch die tiefe Stimme von Ethan unterbrochen. Er fragte ob sie sich auf die Jagd freute, Yuna muste nicht lange überlegen, den auch sie hoffte, das es bald losging "Ja ich freue mich sehr." ihr Blick wanderte von dem weißen Rüden zu Thenan "Das letzte mal, als ich im Rudel gejagt habe war auch hier, beim Feuerrudel..." Die Fähe musste lächeln. Es war ein trauriges lächeln, doch sie wollte keine miese Stimmung verbreiten also hockte sie sich hin und schnaufte "Außerdem hab ich hunger" Sie lachte leise und schielte rüber zu Ethan. Sie war neugierig auf die Geschichten der anderen, doch sie wusste das sie Ethan nicht drängen sollte "Und? Wann war deine letzte Rudeljagt?" fragend blickte sie zu ihm.


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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - A new beginning   Do Mai 17, 2012 8:38 am

Das letzte mal hatte sie auch hier im Feuerrudel gejagt? Die Umgebung roch zwar noch nach einem fremden Rudel und trotzdem war er etwas verwundert. Er dachte das "Feuerrudel" hätte sich erst neu zusammengefunden und daher fragte er nocheinmal nach: " Es hatte das Feuerrudel schon vorher gegeben? Sind noch andere Wölfe hier von im übrig geblieben?" Die Vorgeschichte dieses Rudel fachte nun seine Neugierde an. Was wohl hier vorgefallen ist? Wieso ist das Rudel zerbrochen? Fragen schossen in seinem Kopf, aber er wusste, dass er noch genügend Zeit hatte um diese klären zu können und Yuna wäre wahrscheinlich der passende Ansprechpartner dafür. Schließlich war sie einmal Teil des vorigen Rudels gewesen und sie musste doch wissen was hier vorgefallen war! Er würde nach der Jagd noch einmal darauf zurückgreifen.
Während er in seinen Gedanken vertieft war, blieb sein Blick auf Yuna hängen und er bemerkte ihr trauriges Lächeln. Wäre es vielleicht doch falsch sie auf ihre Vergangenheit anzusprechen? Er wollte sie nicht in ihre Vergangenheit zurückwerfen, wenn sie dadurch traurig werden würde. Er wollte selber nicht mit Fremden über seine Vergangenheit reden und deshalb wusste er nun nicht mehr ob er sie noch darauf ansprechen sollte. Nun ja, bis sie von der Rudeljagd zurückkehren würden, hatte er noch genug Zeit um sich darüber Gedanken zu machen.
Zumindest schien sie ihre Vergangenheit besser verkräftet zu haben als er, denn im nächsten Moment ertönte ihr leises lachen. Oder war es vielleicht nur Fassade?
Sie fragte nach seiner letzten Rudeljagd. Das war schon eine ganze Weile her. Seit er seine eigene Familie gegründet hatte waren sie eigentlich immer nur noch zu zweit auf die Jagd gegangen. Von daher war es wirklich schon eine ganze Zeit her. "Ohje, dass ich mit einer Gruppe gejagt habe ist echt schon eine ganze Weile her. Ich hoffe das alles noch klappt, aber man sagt ja: manche Sachen verlernt man nie. Er hoffte, dass dies auch der Wirklichkeit entsprach und er sich nicht blamieren würde. "Und wie sieht es bei dir aus?" fragte er und setzte sich nun wieder hin, da die anfängliche Unsicherheit langsam verflog. Seine Aufmerksamkeit galt nun ganz Yuna. Das Alphapaar würde sich schon bemerkbar machen wenn es weiterging.

(beim Feuerrudel | spricht mit Yuna)



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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - A new beginning   Do Mai 17, 2012 10:19 am

Saphira lief umher, ohne wirklich zu wissen wo sie genau hin
wollte sie hatte kein Ziel sie lief einfach. Saphira sehnte sich nach kontackt
mit anderen Wölfen, sie vermisste den Geruch. Ich setzte sich auf dem feuchten
Waldboden, und schaute durch den zugewachsenen dichten dunklen Wald, ein paar Sonnenstrahlen
blitzten durch die vollen grünen Bäumen.
Sie atmete gleichmäßig ein und aus. Dann legte sie sich hin, rollte sich
zusammen wie eine Kugeln. Ihre Ohren drehten sich in alle
Richtungen, sie vernahm Vögel die aus den Bäumen sangen, Denn Wind, der durch
die Büsche und Bäume wehte dass rascheln am Waldboden von einer Maus.
Schließlich machte sie ihre Augen zu, und schlief auch recht schnell mitten im Ward
friedlich ein.

(Lief ziehlos umher/ beobachtet den Wald/schlief ein)


Somebody who finds his way in the moonlight and sees the dawn in front of the rest of the world is a dreamer
Saphira


Zuletzt von Saphira am Sa Mai 19, 2012 6:57 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Yuna

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - A new beginning   Fr Mai 18, 2012 2:43 am

Yuna beobachtete Ethan nachdenklich und hörte ihm gespannt zu. Anscheinend wollte er etwas mehr über das frühere Feuerrudel erfahren, da er dieses Thema ansprach. Die Fähe überlegte erst kurz bevor sie ihm eine Antwort auf die Frage gab "Ich weiß nicht, wer alles noch am Leben ist..." ihre hellen Augen wanderten kurz rüber zu dem Alphapaar, das noch immer an dem gleichen Platz stand "aber Thenan, er hat wie ich überlebt" Sie musste an den damaligen kleinen Jungwolf denken, der schon immer so sonderbar war, und wieder verschleierte sich ihre Miene in ein enterndes, trauriges Lächeln. Wäre sie damals doch nur bei Laila geblieben. Vielleicht würde sie jetzt wissen wo sich die Fähe befindet, oder ob sie überhaupt noch lebte.

Doch ihr Blick wurde wieder klarer, als sie von Ethans tiefer Stimme aus der Vergangenheit gezerrt wurde. Er hatte anscheinend auch etwas Nachgedacht, bevor er eine Antwort auf die Jagtfrage gegeben hatte. Wie bei Yuna war der Rüde auch lange nicht mehr bei einer Rudeljagt beteiligt gewesen, was die Rotweiße etwas beruhigte, schließlich war es bei ihr nicht viel anderst. "Ist bei mir eben auch schon lange her,aber ich denke das jeder hier schon lange nicht mehr in einer Gruppe gejagt hat." Yuna konnte sich kaum vorstellen das die Jagt ein Desaster werden würde, schließlich hatten die Wölfe hunger, und ihre Instinkte trieben sie bei der Jagt hoffentlich voran.
Da Ethan etwas besorgt aussah versuchte Yuna den Rüden etwas aufzuheitern "Das wird schon klappen, schließlichen sind wir Wölfe, die besten Jäger hier im Wald." Ihre Augen funkelten vor Freude, und jetzt konnte es Yuna fast nicht mehr aushalten, sie wollte unbedingt wieder durch die Wälder des großen Tales Jagen.


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Saphira

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - A new beginning   Fr Mai 18, 2012 2:58 am

Saphira erwachte aus ihren Schlaf. sie sprang auf, und
schaute erschrocken, sie hatte tatsächlich die ganze Nacht hier gelegen. Dort
wo sie gelegen hatte war eine leichte Wölbung auf dem Waldboden, die Blätter
waren platt, und ihre stelle noch warm. Sie wollte nicht das sie hier aufliegen
würde, denn wenn sie hier jemand sehen würde oder gar jemanden begegnen würde,
könnte es schlecht für sie ausgehen, daher lehnte sie sich weit über ihr Schlafplaz,
und steckte ihre Pfote aus und fing an das Loch mit frischen Blätter zu
überdecken. Trotzdem hatte sie Angst, jemand könnte es riechen, daher drückte
sie mit ihrer Pfote kräftiger am Boden auf, um noch Erde mit hinein zu tun.
Dann schaute sie es sich an, und war sich fast sicher dass es keiner mehr entdecken
würde. Sie machte sich nun auf denn Weg weiter. wohin sie ging, wusste sie
immer noch nicht, sie ging einfach durch den jetzt hellen Wald, was ihr nicht
sonderlich gefällt, denn sie ist lieber Nachts unterwegs, im Schutz der
Finsternis


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Saphira
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - A new beginning   Fr Mai 18, 2012 6:16 pm

Die weiße Wölfin beobachtete mit ruhigem Blick, wie das Rudel erwachte. Als sie sah, wie Yuna sich Ethan annäherte, spielte ein sanftes Lächeln um die Lefzen der Alpha. Es war gut, dass die Rudelmitglieder sich näher kennen lernten, denn nur so würden sie einmal ein gutes Rudel mit viel Zusammenhalt sein. Ein erfolgreiches Rudel, bei dem der eine die Schwächen des anderen abdeckte und sie agierten wie ein Wolf. Theana seufzte leise als sie an das Schattenrudel zurück dachte. Und an Storm Cloud. Ihre Ohren zuckten kurz, als wolle sie so die unerwünschten Erinnerungen verscheuchen, ansonsten blieb die weiße Fähe regungslos. Dann hörte sie von unten die Frage Nikitas und sie lachte leise, dabei aber nicht überheblich, sondern wie eine Fähe, die sich über die Neugier und Lebenslust ihrer Welpen freute.

Als es schien, dass das ganze Rudel aufgewacht ist, sprang Theana von der Spitze des Schattenfelsens und landete beinahe lautlos bei Nikita. „Natürlich kannst du mitkommen, Nikita. Sonst würde es sich nicht Rudeljagd nennen.“ Ein klein wenig Belustigung schwang in ihrer melodischen Stimme mit, doch wirkte sie dabei wieder nicht überheblich. „Die Karibus sind zurück auf die Karibuwiese gezogen. Sie haben ihre Kälber dabei und die Muttertiere sind geschwächt. Jagen wir als Rudel, sind sie leichte Beute.“ Eine unausgesprochene Warnung schwang in ihren Worten mit: Würden sie sich als Rudel zusammenfinden, würden sie Überleben. Wenn nicht, kam dies ihrem Untergang gleich. Doch die Alpha war klug genug, um das nicht direkt zu sagen. Dann wandte sie sich an Wulfnoth. Sie respektierte ihn und seine Erfahrungen, j man konnte sogar sagen, dass sie ihn bewunderte. „Wulf, wenn du dich in der Lage fühlst, um zu jagen, so kannst du mit uns kommen. Wenn nicht, folge uns am besten trotzdem, damit du an der Beute bist, bevor die anderen alles unter sich aufgeteilt haben.“ Wieder umspielte ein Lächeln ihre Augen, auch wenn sie von einer gewissen Besorgnis sprachen. Der Braune war nicht mehr der Jüngste und man merkte ihm sein Alter deutlich an.

Dann setzte sie sich in den Trab und lief dem Rudel voran in den Wald, die Rute hoch erhoben und nur auf den Spur achtend, die sie zu ihrer Beute bringen würden. Bei dem Geruch der Karibus lief der Weißen das Wasser im Maul zusammen. Aber jetzt musste sie sich auf die Jagd konzentrieren, anstatt auf das bevorstehende Festmahl. Das Rudel hatte die Karibuwiese bald erreicht, und schon von weitem hörte man das Blöken der Tiere. Mit einer einzigen Geste wies die Alpha den Rest des Rudels an, sich um die Herde herum im hohen Gras zu verteilen. Dann lief die Alpha durch die Herde und musterte die Tiere. Von einem Kalb würde das komplette Rudel wohl kaum satt werden. Da entdeckte sie ein krankes Muttertier, das auf einem Hinterbein leicht lahmte.

Sie zog die Lefzen zurück und stellte die Ohren auf. Das Zeichen zur Jagd, sowohl für das Rudel, als auch die Beutetiere, die jetzt unruhig wurden. Theana trennte das ausgewählte Tier von der Herde und trieb es auf das Rudel zu. Über all die Zeit war sie etwas eingerostet, doch trotzdem hatten ihre Jagdkünste nicht gelitten.

[FEUERRUDEL | KARIBUWIESE || redet mit Nikita || informiert Wulfnoth || geht zur Karibuwiese || beginnt Jagd]


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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - A new beginning   Sa Mai 19, 2012 6:10 am

W ulfnoth legte den Kopf wieder auf seine Vorderläufe und folgte den einzelnen Rudelmitgliedern mit Augen und Ohren. Er war bereits einige Tage früher zu Thenan und Theana gestoßen als die anderen niederrangigen Wölfe. Die einzige, die damals bereits hier gewesen war, hatte ihn ebefalls sehr freundlich aufgenommen. Yuna war ihr Name. Und sie hatte Thenan bereits als Welpen gekannt. Das gab Wulfnoth einen guten Grund, ihr zu vertrauen. Sie hatten bereits einige Worte gewechselt und schnell fest gestellt, dass der jeweils andere eine vertrauenswerte Person war. So herrschte ein gewisses Gleichgewicht, das sich gerne auch den Neuankömmlingen öffnete. Sie alle hatten sich vorgestellt, als sie aus allen Himmelsrichtungen ins Gebirge der Wölfe gezogen waren, um Teil dieses Rudels zu sein. Die Grauwölfin, die sich gerade erhob, hieß Cleo. Ein einfacher Name, der jedoch wie gemacht für diese schlanke und eher zierlich gebaute Fähe war. Sie wirkte wie eine typische Kriegerin. Von ihr konnte sich das Alphapaar ergebener Treue sicher sein. Sie wirkte etwas zurückhaltend, setzte sich ein Stück entfernt vom restlichen Rudel hin, als wolle sie abwarten, die Reaktion des Rudels auf ihre Anwesenheit abwägen.

W ulfs Aufmerksamkeit wurde von einer anderen Bewegung angezogen. Er drehte die Ohren nach vorne und die braunen Augen richteten sich auf die graue Fähe, die vor dem Fuß des Schattenfelsens stand. Ihre Rute wedelte hin und her, verriet ihre Aufregung und selbst ihre Worte sprühten vor unterdrücktem Frohmut. Ihr Name war Nikita. Sie war noch nicht all zulange hier. Sie wirkte jung. Und ihre Worte ließen sie noch jünger erscheinen. Wulfnoth vermutete, dass dies ihre erste große Jagd sein würde und lächelte leise über ihre Aufregung. Ja, ihre Frage war naiv. Aber das war normal bei ihrem Alter. Wulf konnte sich noch sehr gut an seine erste große Jagd in freier Wildbahn erinnern. Er hatte damals im Hinterhalt gelegen, die Alpha hatte das ausgewählte Tier auf ihn und das Rudel zugetrieben. Es waren seine Fänge gewesen, die das Tier töteten. Es war seine Stunde gewesen. Von diesem Augenblick an war er Teil von Maurinias Rudel gewesen. Fast konnte er noch das Rauschen des Windes im hohen Gras hören, den metallenen Geschmack des Blutes auf der Zunge spüren.

D er Altwolf leckte sich mit der dunklen Zunge über die Lefzen. Das war wirklich schon einige Zeit her. Und damals hatte er diesen Beigeschmack noch nicht gekannt, den Blut haben kann, wenn es von seinesgleichen stammt. Auch diese Wölfe hier würden heute darum kämpfen, als erster an der Kehle des Opfers zu hängen, den entscheidenden Biss zu setzen. Und es würde schwierig für das Alphapaar werden, die Meute zusammen zu halten, sie als ein Rudel, und nicht als Gruppe von Einzelkämpfern agieren zu lassen. Dies konnte die Geburtsstunde des Feuerrudels werden. Aber nur wenn sie zusammen arbeiten.

W ulfs Ohren drehgten sich nach links, schwankten kurz hin und her, und blieben dann an einem Gespräch zwischen Yuna und dem silbernen Krieger Ethan hängen. Dieser Rüde, mit dem die Rotbraune Fähe gerade vorsichtig ein Gespräch begann, wirkte tiefgründiger auf Wulfnoth, als die anderen Wölfe des Rudels. Fast wie Theana. Es lastete etwas dunkles auf ihm, das Wulf nicht ergründen konnte. Aber es weckte sein Interesse. Ein Interesse das er gedämpft hielt. Er würde früh genug erfahren was es mit dem auffällig hellen Rüden auf sich hatte. Vielleicht erzählte dieser es ihm auch nie.

E s war Theana, die Wulfnoths Aufmerksamkeit wieder auf sich lenkte, indem sie hinab zu ihnen sprang und nach einigen wohlwollenden Worten gegenüber Nikita zu ihm trat. Ihr Blick strahlte eine wohltuende Wärme aus und ihre Worte füllten Wulfs Herz mit Dankbarkeit. Ihre Sorge um ihn rührte ihn, und überzeugte ihn wieder einmal von ihrer Tauglichkeit als Alpha. Er nickte. Ganz sicher würde er nicht an der Jagd teilnehmen. Er hätte es gerne getan, und es sehnte seinen Geist nach dieser Herausforderung. Aber bereits das dunkle Knacken seiner Knochen beim Aufstehen ermahnten ihn, vorsichtig mit seinem Körper umzugehen, wenn er ihn noch das ein oder andere Jahr behalten wollte.

D ie Rudeljagd begann lautlos mit dem Schritt der Alpha. Das Rudel folgte ihr, wie einem unsichtbaren Ruf. Wulf stand ein Stück entfernt, dort, wo er auch geschlafen hatte, und wartete bis das ganze Rudel im Wald verschwand. Erst dann warf er noch einen unergründlichen Blick zum verwaisten Schattenfelsen und folgte den Wölfen in den Wald. Seine Sehnen an den Hinterläufen knackten leise und regelmäßig als Wulf am Ende des Rudels durch den Wald lief. Der Trab bekam seinen Muskeln gut. Es war angenehm wie sie sich langsam aufwärmten. Doch die Schmerzen in den Pfotenballen ließen ihn bald darauf langsamer werden. Er fiel um einige Mewter zurück. Sein Kopf hing auf Schulterhöhe. Die Rute wippte auf unterer Haltung auf und ab im regelmäßigen Takt seiner Schritte. Der Pfad im Wald war ausgetreten und erdig. Viele Generationen von Rudeln waren hier hintereinander trabend entlang gelaufen. Vorwärts in südlicher Richtung zur großen Wiese, auf der die Karibus grasten.

W ährend sich die Rudelmitglieder an der Karibuwiese angekommen im Gras verteilten und sich Theana zwischen die Beutetiere begab um das eine Opfer aus zuwählen, setzte sich Wulfnoth ein Stück hinter dem Waldrand in das Dickicht des Waldes und beobachtete das Schauspiel. Er setzte sich gemütlich und lautlos wie immer, die Vorderpfoten etwas angespannt nebeneinander gestellt. Er reckte einen Hinterlauf und begann mit seiner Fellpflege. Immer ein Ohr in Richtung des Rudels und seiner Jagd gerichtet. Als sich die große Herde zu bewegen begann und das Gestampfe und Treten ihrer Hufe den Boden zum Erzittern brachte, hielt Wulf mit seiner Pflege inne, zog den Hinterlauf wieder an und beobachtete das Schauspiel. Seine Augen verfolgten nicht ohne Neugier, wie Theana das Opfer von der Herde trennte und es intelligent in Richtung des Rudels trieb. Wer würde als erstes zum Zug kommen? Wer würde sich behaupten? Hier bei der Jagd kam das wahre Wesen eines jeden Wolfes zum Vorschein. Und Wulf beobachtete sie alle genau, begann zu verstehen und sah mit an, wie das Feuerrudel zu einem Rudel wurde.

E r war nicht dabei. Er würde nicht Teil der aktiven Gemeinschaft werden. Und doch gehörte er zum Rudel. Sie würden ihn respektieren, da war er sich sicher. Aber jeder würde wissen, dass er von ihnen abhängig war. Er war von ihrem Erfolg abhängig. Und das war eine Verantwortung, von der er sich nicht sicher war, ob das Rudel ihr gewachsen war.

[FEUERRUDEL||KARIBUWIESE || antwortet Theana mit einem Nicken | beobachtet Nikita, Cleo, Yuna und Ethan]
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Saphira

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - A new beginning   Sa Mai 19, 2012 6:29 am

Saphira vernahm seltsame Geräusche aus dem Wald. Sie spitzte
ihre Ohren und schaute mit aufgerissenem Auge in den Wald. Sie sah ein bisschen
weiter weg eine Lichtung. Sie schlich langsam und leise voran, um der Sache auf
den Grund zu gehen. Sie kam immer näher, dann entdeckte sie endlich seid langen
Wölfe, sie hatten gerade Jagt gemacht. Ich schaute hinter einen Baum hervor, um
noch nicht entdeckt zu werden, denn ich wusste ja nicht wie sie auf mich
reagieren würden. Ich stand regungslos da, und blickte geradeaus zu dem Rudel. Was
sollte sie tun
, dachte sie.


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Nikita

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - A new beginning   Sa Mai 19, 2012 6:08 pm

Freude strahlend saß Theana vor dem Rudel und beobachtete alle. Nikita sah sie interessiert an, denn sie erzählte etwas von einer Rudeljagd. Nikita wusste nicht viel davon, doch sie wusste, dass es Futter geben würde. Sie hat schon seit Tagen nichts gegessen, sodass sie einen Bärenhunger hat. Sie interessierte solch eine Jagd jedoch auch und wollte ebenfalls mal etwas zum Rudel, oder eher zu den noch einzelnen Wölfen, etwas beitragen können. Sie fragte Theana, ob Nikita mitjagen könne. Doch bevor die Weiße etwas sagen konnte, ging Cleo zu der grauen Fähe und erklärte ihr, dies sei eine Rudeljagd. Die Betonung sollte ganz stark auf Rudel liegen, denn sie jagten alle zusammen, was ihr die Weiße im Nachhinein auch erklärte als sie vom Felsen direkt vor Nikita landete. Bis auf Wulfnoth. Er hatte schon seine Altersgrenze erreicht. Ein alter, jedoch immer nett dreinschauender brauner Wolf. Er entschied für sich, dass er nicht mitjagen würde, denn Theana gab ihm die Wahl. Seine Wahl finde ich ganz treffend, denn wer weiß, was passieren würde, wenn er doch mitjagen würde.

Theana setzte eine Pfote vor die andere und trottete Richtung Karibuwiese in den Wald. Der Rest des Rudels folgte ihr lautlos, wie eine Eule im Flug. Ebenso Nikita. Freudig lief sie hinterher, doch plötzlich war sie gar nicht mehr erfreut, denn sie wusste nicht, was sie bei einer Jagd machen sollte. Sie war schließlich noch nie dabei. Die Freude verflog, Angst löste die Freude ab. Leicht nachdenklich bemerkte sie, dass sie die vorletzte beim Hinterherlaufen war. Hinter ihr war noch Wulfnoth. Sein Alter kam sichtlich zum Vorschein. Er wartete noch einmal kurz bis wir alle im Wald waren, was die graue Fähe nicht verstand. Sie schaute noch einmal kurz zu ihm hinüber und setzte sich dann, wenn auch ziemlich ängstlich, in Bewegung.

Nach einiger Zeit kamen sie bei der großen Wiese an und verteilten sich anschließend im Gras. Nikita beobachtete jeden im Handeln und machte ihnen alles nach. Vorsichtig und geduckt schlich sie im Gras umher und blieb an einer Stelle stehen. Etwas abseits, denn sie wollte ja nicht gleich losstürmen wie eine Verrückte. Nein, ganz im Gegenteil. Wahrscheinlich entschied sie sich ja sogar so lange sitzen zu bleiben, bis die Beute erlegt worden ist. Interessiert beobachtete sie wie geschickt die Alpha das von ihr ausgewählte Beutetier, eine Mutter, die auf einem Bein lahmt, in Richtung des Rudels lockte.

Hoffentlich wird Nikita auch eine Alpha im Leben, irgendwann. Davon träumte sie schon ihr ganzes Leben. Sie wusste, dass es viel Verantwortung mit sich tragen würde und dass man sich um die ganzen Wölfe im Rudel kümmern musste. Aber genau davon träumte sie ja ständig.

I hre Aufmerksamkeit richtete sich wieder auf das Karibu. Völlig hungrig starrte sie es an. Plötzlich verspürte die Graue einen starken Druck und sie begann zu zittern. Sie fühlte sich seltsam, so anders. Ihre Muskeln zogen sich zusammen und mit einem Mal sprintete sie, ohne es eigentlich zu wollen, auf das Karibu zu. Sie wusste nicht, was mit ihr los war. Stattdessen sprang sie nun auf das Karibu zu und biss dem in seine Kehle. Doch als dieses nicht umfiel, sondern weiter rannte, blieb sie an deren Hals kleben. Als Nikita den metallischen Geschmack des Blutes wahrnahm, biss sie immer fester hinein. Die Graue ließ nicht los. Sie wusste gar nichts mehr. Sie wusste nicht einmal, ob das Rudel diesem Karibu hinterher lief oder sie einfach nur anstarrte, ja ob sie noch gar in Reichweite der anderen Wölfe war. Sie wusste nur eines: Nikita hat der Jagdtrieb gefasst.

[ folgte dem Rest des Rudels || hatte Angst vor der Jagd || wollte während der Jagd nur zuschauen || Jagdtrieb hatte sie gefasst ]
{ Schattenfelsen || Karibuwiese }




Zuletzt von Nikita am So Mai 20, 2012 6:00 am bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - A new beginning   So Mai 20, 2012 1:48 am

Und wieder ein Neuer Wald, neue Eindrücke, neue Gerüche doch nach wie vor war dies alles nicht Unbekanntes für den schwarzbraunen Wolf. Doch bevor der Rüde diesen Wald betrat, verharrte der Rüde einen Moment inne und reckte die schwarze Nase in die Luft sog die Gerüche ein und versuchte herauszufinden ob, und wenn ja wie viele, Wölfe in diesem Wald lebten.

Und tatsächlich lag in der Luft dieses Waldes der Geruch fremder Wölfe, jedoch konnte er derzeit nicht genau bestimmen wie viele es waren, jedoch sollte es schon ein kleines Rudel sein.
Ohne weiter Rücksicht auf das Revier der Fremden zu nehmen betrat er den Wald.

Seine Bernsteinfarbenen Augen erkundeten den Wald während Namid mit leichten schritten über dem Waldboten trabte. Dies war durchaus einer der schönsten Flecken der Erde die er bis jetzt gesehen hatte. Es war friedlich und Ruhig, nun mal schauen ob der erste Eindruck auch hier täuschte?

So trabte Namid durch den Wald um sich einen Eindruck über dieses Gebiet zu verschaffen, Vielleich würde er ja auch auf ein oder 2 Wölfe aus diesem Wald treffen.

(Namid hat gerad den Wald betreten- läuft durch den Wald- bei ihm ist bis jetzt keiner)
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - A new beginning   So Mai 20, 2012 2:27 am

Sie bekam mit mal Laudrang. Sie hatte nicht weiter Lust dumm rum zu stehen, sie wollte den Wald erkunden. Ihre Rute war hoch aufgestellt, ihre Augen weit aufgerissen. Sie lief erst langsam, dann ging sie in den Dreitack hinüber. Sie wurde immer schneller sie hatte bis jetzt noch kein Ziel. Der Wind duchdring ihr dichtes Fell. Sie ließ ihre Zunge heraus hängen und lief entspannt durch den weg, Bäume; Äste, Stämme wich sie geschickt aus oder sprang freudig hinübe.

Der Wald roch nach Blättern und nach feuchter Erde.
Der Himmel war strahlend Blau, und keine einzige Wolke sah Saphira am Himmel. Sie fühlte sich wohl, Die Temperatur fühlte sie als wäre es schön kühl, da sie lief. Aber in Wirklichkeit war er wärmer als sie fühlte.

Plötzlich wurde sie von einem unbekannten Geräusch langsamer und viel in den Vierertack. Ihre Ohren stellten sich auf und sie schaute in die Richtung, wo sie das Geräusch war genommen hatte.

(Erkundete den Wald/ Fühlte sich gut/ War unachtsam/ Prallte gegen ein anderen Wolf/ Unangenehm)

Sie war gerade so übermütig, dass sie es sogar mit einem Bären aufnehmen würde. Sie fühlte sich stark und selbstbewusst, wie lange nicht mehr.

Noch war sie im Dreiertackt, und schaute beim laufen nach links, Plötzlich prallte sie gegen ein flauschigen Gegenstand, Sie stolperte noch hinzu über ein ast, und viel auf dem Boden.

Dann blickte sie hoch, und traute ihren Augen nicht, vor ihr stand ein anderer Wolf.

Sie stand auf schüttelte sich, und schaute ihn verwundert und schweigsam an.
Was sollte sie jetzt sagen. Sie wartet die Situation des Wolfes lieber ab.
Vielleicht war er ja schlecht gelaunt, und sie wollte auf garkeinen fall stret anfangen, denn das hasste sie.


(Erkundete den Wald/Wurde übermutig/ Prallte gegen einen Wolf/ war ihr unangenehm)


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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - A new beginning   So Mai 20, 2012 3:44 am

Die Pfoten des Rüden beruhten kaum den dunklen Waldboden als er mit einem schnellen jogg durch den Wald geleitete. Die fremden Gerüche und Geräusche die ihn umgaben ließen Namid nicht bemerken das sich ein fremder Wolf nähert, erst als dieser in ihn prallte und zu Boden stürzte bemerkte Namid diesen.
Es schien eine Wölfin zu sein, trotzdem legte er die Ohren an und zog seine Letzen hoch um dann mit einem tiefen Knurren um diesen Wolf herum zu schleichen und ihn genauer zu beurteilen.
Als er an seiner Ausgangsposition war , war Namid der Meinung das diese Wölfin keine Bedrohung oder gar eine Gefahr darstellte so entspannte sich seine Haltung, die Letzen bedeckten wieder seine Zähne das Nackenfell glättete sich und das Knurren aus seiner Kehle verstummte,

Dennoch war in seinen Augen der eindeutige beweis zu sehen das er nicht erfreut war darüber das die Junge Wölfin, er war der Ansicht das dieser Wolf noch keine 4 Jahre alt war, ihn so unsacht angerempelt hatte, dennoch sprach er nicht ein Wort, nein es schien sogar als ob er mit dem Gedanken Spielte einfach weiterzulaufen und diese Wölfin allein stehen zu lassen.

(Läuft durch den Wald - Wird von einer Wölfin angerempelt - knurrte diese an - beruhigte sich schnell - ist immer noch angepisst)
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - A new beginning   So Mai 20, 2012 4:49 am

Ethan schaute die Wölfin weiterhin an, bemerkte die Veränderungen ihrer Mimik. Sie machte einen wirklich optimistischen Eindruck auf Ethan. Auch wenn sie traurig aussah, schaffte sie es im nächsten Moment wieder zu lächeln und zwar wirklich zu lächeln, mit Freude und Herz. Eine Eigenschaft, die das Leben oft wieder Lebenswert machen konnte und scheinbar hat es Yuna auch schon sehr genutzt, da sie andeutet hatte, dass es einen harten Schicksalsschlag für das alte Feuerrudel gab. Er bedauerte, dass er da ganz anders war.
Sie schien sich wirklich auf die Jagd zu freuen und war vollster Überzeugung, dass diese gelingen würde. Leider konnten auch die strahlenden Augen der roten Fähe ihn nicht in diesen Optimismus hineinreißen und er war immer noch recht skeptisch. Mit einem frisch zusammengewürfelten Rudel, von denen alle aus der Übung gekommen waren, auf die Jagd zu gehen würde nicht grade einfach werden und die Chancen auf einen Misserfolg waren umso höher.
Es war keine Zeit mehr um weiter zugrübeln, denn Theana brach endlich zur Jagd auf und der Rest folgte.

Lautlos schlich das Rudel hinter der Alpha her und bald erreicht sie die Karibuwiese. Ethan lief das Wasser schon im Maul zusammen als er die Tiere auf der Wiese grasen sah. Doch er war alt genug um sich zurückhalten zu können. Er war nie jemand gewesen, der sich unüberlegt auf etwas stürtzte und deshalb suchte er sich ein geeignetes Plätzchen im Gras und wartete auf den passenden Moment.
Theana trennte ein verletztes Muttertier von der Herde ab und trieb es in die Richtung der versteckten Meute. Einen kurzen Augenblick dachte er an das arme Kalb, welches seine Mutter verlieren würde, aber so war der Lauf der Natur und er konzentrierte sich wieder auf das geschehen.
Das Karibu kam näher und er richtete sich etwas auf. All seine Muskeln waren zum zerreißen gespannt.

Plötzlich sah er wie die graue Fähe Nikita aus dem Gras geschossen kam und sich an die Kehle des Karibus heftete. Sie hatte Glück, dass sie das Tier erwischte und nicht etwa nur die Laufrichtung des Tieres änderte und somit auch vom Rudel wegtrieb. Das war ein absolut unkluger und leichtsinniger Zug gewesen, aber die Fähe war noch jung und musste noch lernen.
Auch Ethan stürmte nun los, allerdings war sein Ziel keines Falles die Kehle. Nein, er wollte das Tier zu Fall bringen und schnappte nach den Flanken. Er merkte, dass der heilende Knochen einer großen Belastung ausgesetzt war und auch sein geschwächter Körper würde nicht allzu lange durchhalten würde. Das hieß für ihn das Tier so schnell wie möglich zu Fall zu bringen oder es zumindest langsamer werden zu lassen.
Die Bisse in die Flanken und Nikita, die an dem Tier immer noch festhing, schwächten das Tier spürbar. Es wurde langsamer und schnaufte schwer. Ethan versuchte alles um dran zu bleiben doch auch seine Kondition neigte sich zum Ende.

( Feuerrudel | Karibuwiese | versucht Karibu zu Fall zu bringen)



(original by Giselle Gonzáles)
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - A new beginning   So Mai 20, 2012 6:58 am

Yuna musterte den weißen Rüden noch etwas, als sie die Bewegung von Theana wahrnahm. Die Jagd begann. Yunas Blick richtete sich zu der Fähe, die los lief. Es dauerte nicht lange, bis der Rest des Rudels sich ebenfalls in Bewegung setzte. Auch Ethan stand nun auf, und Folgte der Alpha.
Einen Moment lang wanderten Yunas Augen hin und her, dann setzte sich sich auch in Bewegung und folgte Ethan zum Rest des Rudels.

In einem gleichmäßigen Trab folgte sie dem rest des Rudels. Unterwegs nahm sie verschiedene Gerüche war und freute sich umsehr mehr auf die Jagt. Ihr Blick schweifte umher, und sie erkannte die alten Bäume wieder, die dem Rudel den Weg zur Karibuwiese zeigte.

Als das Rudel ankam sah sich Yuna aufmerksam um. Ihre hellen blauen Augen nahmen jedes Karibu wahr, das vor ihnen fraß. Die Fähe trottete langsam umher, und befolgte Theanas Anweisungen. Etwas am Rande fand die rote schließlich einen geeigneten Platz, um sich genügent zu tarnen. Als Theana dann das Opfer wählte und los rannte duckte sich Yuna. Sie war bereit für die Jagd. Als erstes stürmte Nikita los. Sie steckte so voller Energie das sie sich nichtmehr zurückhalten konnte. Yuna war auch mal so gewesen, aber in den letzten Jahren wurde die Fähe viel ruhiger. Noch kurz verfolgte sie das Geschehen, als sie aus dem Augenwinkel Ethan losschießen sah. Er folgte der Karibumutter und versuchte sie Geschickt zu fall zu bringen.

Nun fühlte Yuna das sie an der reihe war, und sprang aus dem hohen Gras dem Tier hinterher. Sie hatte es schnell eingeholt, da das Karibu immer langsamer wurde. Jetzt fehlte nur noch ein wenig, dann würde sie fallen. Geschickt biss Yuna in das verletzte Bein der Karibukuh. Sie stolperte und rannte voller panik wieder weiter. Noch einmal versuchte Yuna ihr Glück. Sie musste aufpassen, das sie den Huf nicht ins Gesicht bekam, doch sie erwischte das verletzte bein gut, sodass sie nun an ihm dranhing. Jetzt würde noch ein einziger Biss fehlen, dass hätten sie es geschafft.


[Feuerrudel | Karibuwiese | beobachtet Geschehen | jagt dann auch los]


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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - A new beginning   So Mai 20, 2012 7:21 am

Cleo lief den anderen Wölfen zügig hinterher und hielt sich dabei an die rote Wölfin. Den alten Rüden, Wulf, er war ihr sympathisch, er war zwar alt aber sie würde ein Stück Fleisch für ihn mitbringen, sie wusste das er nur eine geringe Chance hatte an gutes Fleisch zu gelangen und sie würde seine Chancen erhöhen wenn sie sich ein Stück teilten. Auch wenn sie sich ansonsten eher von den Rüden fernhielt, ihn mochte sie. Warum wusste sie nicht.

Schneller als erwartet waren sie bei den Karibus. Sie sah wie die Alpha ein schwaches Karibu heraussuchte und sie in den Hinterhalt scheuchte. Dann sprang auch schon ein weißer Wolf auf das Karibu zu und versuchte es zu Fall zu bringen.

Cleo hatte vor zu warten bis sie das Karibu erlegt hatten, erst dann wollte sie sich den Teil holen den sie sich mit Wulfnoth teilen wollte. Ob er das annehmen würde, sei ihm überlassen, dachte Cleo sich und pirschte sich geduckt ins hohe Gras an den anderen Wolf und das Karibu heran.
Sie vernahm ein Geräusch aus der Richtung aus der sie gekommen war, drehte sich um und entdeckt Wulf. Auf einmal drehte sie sich um und lief ohne sich zu ducken auf ihn zu. „Ich habe keinen besonders großen Hunger, würdest du dir mit mir ein Stück teilen? Ich würde es uns besorgen damit du dich ein wenig schonen kannst“, sagte Cleo freundlich und respektvoll zugleich. Es war ihr neu jemanden zu respektieren. Aber ja, vor ihm hatte sie Respekt, denn er war alt und wirkte sehr weise und erfahren.
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Thenan
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - A new beginning   Di Mai 22, 2012 2:19 am

Thenan beobachtete wie das gesamte Rudel nach und nach erwachte. Sein Blick glitt von einem zum nächsten, bis er schließlich an Theana hängen blieb. Er wartete darauf, dass sie das Kommando zum los laufen gab. Er wusste, dass er ebenso Alpha war, wie sie, dennoch ließ er ihr den Vortritt. Denn er war noch ziemlich unsicher, was seine Position anging. Er wusste, dass sich das schnellstmöglich ändern musste, denn es war für das gesamte Rudel schlecht, wenn der Alpha, oder einer des Alphapaares, unsicher war. Thenan hatte zwar außer dem Rang als Alpha, auch noch den, des Propheten, trotzdem war das noch lange keine Entschuldigung.

Als Theana schließlich zur Karibuwiese aufbrach, folgte er ihr, ebenso wie das gesamte Rudel. Sogar Wulfnoth kam mit, obwohl Thenan wusste, dass ihm das Laufen schwer fiel. Das war noch einer der Gründe, warum Thenan ihn so bewunderte.

Auf der Wiese angekommen, versteckte sich Thenan zusammen mit den Anderen, während Theana die Karibuherde nach einem geeigneten Beutetier absuchte. Schließlich trieb sie ein verletztes Muttertier auf das Rudel zu. Bevor Thenan jedoch reagieren konnte, sprintete Nikita auch schon los. Kurz darauf Ethan und dann Yuna. Thenan sah, dass das Tier schwer zu kämpfen hatte. Er machte sich ebenfalls zum Sprung bereit und spannte seine gesamten Muskeln an. Dann rannte er los, und verbiss sich in dem Tier. Er konnte spüren, dass das Tier immer noch versuchte zu entkommen, aber dann schließlich aufgab und unter den Wunden, und dem Gewicht der Wölfe zusammen brach.
Das Tier zuckte noch leicht, und Thenan biss noch einmal kräftig zu, bis auf die letzten Zuckungen des Tieres nachließen. Dann ließ er von dem Tier ab. Jetzt würde er warten bis Theana ebenfalls zu der Beute und dem Rudel stoßen würde.

(das gesamte Feuerrudel/ bei der Karibuwiese/ beobachtet/ bringt das Tier zu fall/ wartet auf Theana)


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